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APA-Nachrichten

… Hier finden sich Nachrichten in einfacher Sprache. Diese werden direkt von der APA eingespielt, die seit ein paar Jahren jeden Tag solche Berichte erstellt – für Menschen, die sich beim Lesen von Texten in deutscher Sprache nicht so leicht tun. Dies ist ein Teil von Barrierefreiheit, sozusagen so etwas wie eine Rollstuhlrampe für die Sprache. 

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Israel kämpft jetzt auch mit Boden-Truppen im Libanon
16.03.2026

Israel kämpft jetzt auch mit Boden-Truppen im Libanon

Die Hisbollah-Miliz aus dem Libanon unterstützt den Iran im Krieg gegen die USA und Israel. Israel greift deswegen auch den Libanon an. Nun kämpfen auch Israels Boden-Truppen im Libanon gegen die Hisbollah. Ziel von dem Einsatz sind Hisbollah-Mitglieder und Einrichtungen von der Hisbollah. Das sagt Israels Armee.

Die Armee sagt, dass es bei dem Einsatz um Verteidigung geht. Sie will die Bevölkerung im Norden von Israel vor der Hisbollah schützen. Schon am Wochenende hat es Berichte über Kämpfe von Boden-Truppen im Libanon gegeben. Dabei starben viele Menschen.

Erklärung: Hisbollah

Die Hisbollah ist so wie die Hamas eine Terror-Gruppe. Die Hisbollah wurde 1982 im Libanon gegründet. Damals waren Soldaten aus Israel in den Libanon einmarschiert. Die Hisbollah wollte die Soldaten wieder vertreiben und den Staat Israel zerstören. Der Iran half der Hisbollah und tut das auch heute noch mit Waffen und Geld. Der Iran und Israel sind nämlich Feinde.

Mann mit Waffe in Tiroler Spital
16.03.2026

Mann mit Waffe in Tiroler Spital

In einem Spital in St. Johann in Tirol hat ein Mann mit einer Waffe für einen Polizei-Einsatz gesorgt. Der Mann soll psychische Probleme gehabt haben. Er bedrohte in einem Raum 2 Angestellte mit einer Pistole. Die Angestellten redeten mit dem Mann. Sie konnten dann den Raum unverletzt verlassen. Der Mann blieb alleine in dem Raum zurück und gab einen Schuss ab. Die Polizei überwältigte den Mann und nahm ihn fest.

Auch die Polizei-Sondereinheit Cobra war im Einsatz. Der Einsatz war schnell zu Ende. Das Spital lief am Vormittag wieder im Normal-Betrieb.

Junge ziehen meistens bis Mitte 20 von Zuhause aus
16.03.2026

Junge ziehen meistens bis Mitte 20 von Zuhause aus

Junge Menschen in Österreich ziehen meistens mit Mitte 20 von Zuhause aus. Mit 15 bis 19 Jahren wohnten im Vorjahr noch fast alle jungen Leute bei ihren Eltern. Mit 25 bis 29 Jahren lebte nur mehr jeder 4. im Elternhaus. Das zeigen Daten von der Statistik Austria. Insgesamt lebten 2025 etwa 26 Prozent der Bevölkerung mit einem oder beiden Eltern zusammen.

Männer wohnen meistens länger zu Hause als Frauen. Bei den Menschen über 30 lebt nur jeder 10. im Elternhaus. Je älter jemand wird, desto seltener lebt er oder sie noch bei den Eltern. Ab 45 Jahren hat diese Zahl aber in den letzten 20 Jahren wieder zugenommen.

Prozess nach Ausschreitungen bei Wiener Fußball-Derby hat begonnen
16.03.2026

Prozess nach Ausschreitungen bei Wiener Fußball-Derby hat begonnen

2024 ist es bei einem Wiener Fußball-Derby zwischen Rapid und der Austria zu schweren Ausschreitungen gekommen. Ein Streit zwischen Fans eskalierte. Die Fans stürmten das Spielfeld. Dort gingen sie aufeinander los. Sie griffen auch Polizisten an. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Seit Montag stehen viele Beteiligte deswegen vor Gericht. 22 Männer sind angeklagt. Sie sind zwischen 18 und 60 Jahre alt. Zu Prozess-Beginn waren die meisten von ihnen geständig. 2 von ihnen bekamen eine Diversion. Das heißt, sie müssen eine Geldstrafe bezahlen. Dafür sind sie aber nicht verurteilt und vorbestraft. Der Prozess soll bis Ende April dauern.

Erklärung: Derby

Im Fußball ist ein Derby ein Spiel von 2 Mannschaften aus derselben Region. Diese Mannschaften stehen besonders in Konkurrenz miteinander. Für die Fans sind diese Spiele oft sehr wichtig.

6 Oscars für das Drama
16.03.2026

6 Oscars für das Drama "One Battle After Another"

In Los Angeles in den USA sind am Sonntag zum 98. Mal die Oscars vergeben worden. Der Film "One Battle After Another" hat dabei gleich 6 Oscars gewonnen. Das Drama wurde etwa als bester Film ausgezeichnet. Paul Thomas Anderson gewann den Preis für die beste Regie. Sean Penn bekam den Oscar als bester Nebendarsteller in dem Film. Er fehlte aber bei der Verleihung. Als großer Favorit galt heuer der Film "Blood & Sinners". Er war 16 Mal nominiert und bekam am Ende 4 Oscars.

Michael B. Jordan wurde als bester Hauptdarsteller geehrt. Er spielt in "Blood & Sinners" eine Doppel-Rolle. Jessie Buckley bekam einen Oscar als beste Hauptdarstellerin. Sie spielt in dem Film "Hamnet". Auch der Animations-Film "KPop Demon Hunters" bekam einen Preis.

Erklärung: Oscars

Die Oscars werden jedes Jahr vergeben. Sie sind die wichtigsten und bekanntesten Film-Preise der Welt. Die Verleihung findet in der Stadt Los Angeles in den USA statt. Es gibt insgesamt über 30 verschiedene Kategorien bei den Oscars. Zum Beispiel den Oscar für den besten Film, den besten Schauspieler oder die beste Schauspielerin. Der Oscar ist eine kleine goldene Männer-Statue.

Kriechmayr gewinnt die Abfahrt in Courchevel
13.03.2026

Kriechmayr gewinnt die Abfahrt in Courchevel

Vincent Kriechmayr ist ein österreichischer Ski-Fahrer. Am Freitag hat er das Abfahrts-Rennen in Courchevel in Frankreich gewonnen. Es ist der erste Abfahrts-Sieg für Österreich seit 3 Jahren. Für Kriechmayr ist es der 20. Weltcup-Sieg. Platz 2 und 3 gingen an den Italiener Giovanni Franzoni und den Schweizer Marco Odermatt. Die Österreicher Raphael Haaser und Daniel Hemetsberger wurden Fünfter und Sechster.

Odermatt hat mit dem 3. Platz seinen Gesamtsieg im Abfahrts-Weltcup gesichert. Er war also der beste Abfahrer in dieser Saison. Er hat den Abfahrts-Weltcup schon zum 3. Mal hintereinander gewonnen.

Erklärung: Abfahrt

Bei der Abfahrt fahren die Ski-Rennfahrer und Ski-Rennfahrerinnen eine lange Strecke hinunter. Dabei fahren sie oft über 100 km/h schnell. Abfahrten sind daher sehr gefährlich.

Am Freitag, den 13. gibt es etwas mehr Verkehrs-Unfälle
13.03.2026

Am Freitag, den 13. gibt es etwas mehr Verkehrs-Unfälle

Manche Menschen denken, dass Freitag, der 13. ein Unglückstag ist. Am Freitag, den 13. passieren im Durchschnitt um 10 Prozent mehr Unfälle. Das zeigt eine Untersuchung von der Versicherung Wiener Städtische. Die meisten dieser Freitage sind in den Winter-Monaten und in den Sommer-Monaten. In diesen Monaten gibt es grundsätzlich mehr Unfälle.

Die Versicherung schaute sich für die Untersuchung die Daten der letzten 10 Jahre an. Unabhängig vom Datum passieren an Montagen die meisten Unfälle. Die wenigsten Verkehrs-Unfälle passieren an Sonntagen.

2 Angriffe in den USA
13.03.2026

2 Angriffe in den USA

In den USA hat es 2 Angriffe gegeben. Dabei starben mehrere Menschen oder wurden verletzt. Im US-Bundesstaat Virginia schoss ein Mann in einem Uni-Hörsaal um sich. Dabei tötete er einen Menschen. 2 Menschen wurden dabei verletzt. Der Angreifer starb.

Einen weiteren Angriff gab es im US-Bundesstaat Michigan. Dort fuhr ein Mann mit seinem Lkw in eine Synagoge mit Vorschule. Eine Synagoge ist das Gebetshaus von Juden. Der Angreifer starb.

Der Angriff in Michigan hängt offenbar mit dem Iran-Krieg zusammen. Familien-Mitglieder von dem Angreifer starben bei US-israelischen Angriffen im Libanon. Das berichteten Medien. Wegen dem Iran-Krieg gibt es Sorge vor Anschlägen in den USA.

1,68 Millionen Haushalte haben mindestens eine Öffi-Jahreskarte
13.03.2026

1,68 Millionen Haushalte haben mindestens eine Öffi-Jahreskarte

Immer mehr Haushalte in Österreich haben zumindest eine Öffi-Jahreskarte. Damit meint man eine Jahreskarte für die Öffentlichen Verkehrsmittel. Vor 5 Jahren hatten 1,35 Millionen Haushalte mindestens eine Jahreskarte. Jetzt sind es 1,68 Millionen Haushalte. Das gab der Verkehrs-Club Österreich (VCÖ) am Freitag bekannt. Die meisten Haushalte mit mindestens einer Öffi-Jahreskarte gibt es in Wien. Danach kommen die Bundesländer Salzburg und Tirol.

Bei den Preisen gibt es große Unterschiede. In Salzburg kostet ein Öffi-Ticket 399 Euro. In Oberösterreich kostet es mehr als 700 Euro.

Trump drohte iranischer Regierung mit vollständiger Zerstörung
13.03.2026

Trump drohte iranischer Regierung mit vollständiger Zerstörung

Die USA und Israel sind mit dem Iran im Krieg. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran wieder gedroht. Trump drohte der iranischen Regierung, sie vollständig zu zerstören. Irans neuer Oberster Führer ist Mojtaba Khamenei. Er forderte Rache für die Kriegs-Opfer. In der Nacht griff der Iran Israel wieder an. Es gab auch Angriffe im Oman und Dubai.

Die Straße von Hormuz ist eine enge Stelle im Meer vor dem Iran. Dort fahren normalerweise viele Öl-Tanker. Derzeit können dort aber keine Schiffe fahren. Die Straße von Hormuz bleibt laut dem Iran geschlossen.

Frau war 22 Jahre unschuldig im Gefängnis
12.03.2026

Frau war 22 Jahre unschuldig im Gefängnis

Eine Frau war in den USA 22 Jahre lang unschuldig im Gefängnis. Sie soll als Babysitterin ein kleines Kind absichtlich in heißes Wasser getaucht haben. Der Bub starb. Die Anwältin von der Frau bewies aber, dass es ein Unfall war. Daher wurde die 52 Jahre alte Frau freigelassen.

Sie hatte nach dem Urteil das Sorgerecht für ihre 4 Kinder verloren. Die Kinder wurden zur Adoption freigegeben.

Iran greift Öl-Lager an
12.03.2026

Iran greift Öl-Lager an

Der Iran greift im Krieg gegen Israel und die USA Öl-Anlagen in der Region an. In Bahrain und im Oman wurden Treibstoff-Lager getroffen. Der Iran will damit den Krieg für Israel und die USA möglichst teuer machen. Allein die USA geben pro Tag eine Milliarde Dollar für den Krieg aus.

Der Iran hat auch die Straße von Hormuz gesperrt. Das ist eine enge Stelle im Meer. Durch die Straße von Hormuz fahren normalerweise viele Öl-Tanker. Weil es weniger Öl auf der Welt gibt, steigen die Preise an den Tankstellen.

3 Millionen Menschen im Iran mussten flüchten
12.03.2026

3 Millionen Menschen im Iran mussten flüchten

Ende Februar hat der Iran-Krieg begonnen. Seitdem mussten im Iran über 3 Millionen Menschen flüchten. Das sagte die UNO-Flüchtlings-Organisation UNHCR. Noch mehr Menschen werden wahrscheinlich noch flüchten müssen. Die Angriffe von den USA, Israel und dem Iran gehen nämlich weiter.

Israel griff den Iran weiter an. Israel drohte auch dem Libanon, den Armee-Einsatz auszuweiten. Damit will Israel die Hisbollah-Miliz bekämpfen. Der Iran griff Israel auch wieder mit Raketen und Drohnen an.

Erklärung: Hisbollah

Die Hisbollah ist so wie die Hamas eine Terror-Gruppe. Die Hisbollah wurde 1982 im Libanon gegründet. Damals waren Soldaten aus Israel in den Libanon einmarschiert. Die Hisbollah wollte die Soldaten wieder vertreiben und den Staat Israel zerstören. Der Iran half der Hisbollah und tut das auch heute noch mit Waffen und Geld. Der Iran und Israel sind nämlich Feinde.

Stimmung in Österreich ist gerade sehr schlecht
12.03.2026

Stimmung in Österreich ist gerade sehr schlecht

Die Stimmung in Österreich ist gerade sehr schlecht. Das zeigt eine Umfrage vom Institut market. Nur 17 Prozent von den Österreichern und Österreicherinnen schauen positiv in die Zukunft. 65 Prozent sind negativ eingestellt, wenn sie an die Zukunft denken. Grund für die schlechte Stimmung ist wahrscheinlich der Iran-Krieg und die Situation in der Region. Das sagte das Institut.

Der Iran-Krieg fing Ende Februar an. Davor war die Stimmung laut Umfrage noch besser. Nicht einmal während der Corona-Pandemie war die Stimmung so schlecht.

Silent Disco auf dem Wiener Zentralfriedhof
12.03.2026

Silent Disco auf dem Wiener Zentralfriedhof

Auf dem Zentralfriedhof in Wien gibt es bald eine besondere Veranstaltung. Am 17. April gibt es eine sogenannte Silent Disco. Silent ist Englisch und heißt leise. Bei einer Silent Disco haben Besucher und Besucherinnen Kopfhörer auf. Sie hören alle die gleiche Musik und tanzen. Die Veranstaltung ist deshalb nicht laut sondern leise.

Die Silent Disco findet in der Friedhofskirche statt. Dort gibt es seit einigen Jahren schon Kultur-Veranstaltungen. Zum Beispiel gibt es dort auch Live-Musik. Dort kann man auch Yoga machen.

Brand mit 6 Toten in Schweizer Bus
11.03.2026

Brand mit 6 Toten in Schweizer Bus

In der Schweiz hat ein Mann einen Brand in einem Bus gelegt. 6 Menschen starben. 5 weitere Menschen wurden verletzt. Der Täter soll psychische Probleme gehabt haben. Es war aber kein Terror-Angriff. Das sagte die Polizei. Der Mann soll bei dem Brand auch gestorben sein. Über die Opfer weiß man aber noch nicht viel. Die Ermittlungen laufen noch.

Laut Medien soll sich der Mann mit Benzin überschüttet haben. Danach soll er sich angezündet haben. Die Polizei überprüft nun, ob das stimmt. Der Bus brannte komplett aus. Der ausgebrannte Bus wurde in der Nacht von der Straße gebracht.

Fukushima-Katastrophe vor 15 Jahren
11.03.2026

Fukushima-Katastrophe vor 15 Jahren

In Japan gab es am 11. März 2011 ein starkes Erdbeben und einen Tsunami. Durch den Tsunami starben rund 20.000 Menschen. Außerdem wurden Reaktoren im Atom-Kraftwerk Fukushima beschädigt. Das war die größte Atom-Katastrophe seit Tschernobyl im Jahr 1986. Am Mittwoch haben in Japan viele Menschen an die Opfer von dem Unglück in Fukushima gedacht. Sie haben für die Opfer gebetet, Blumen mitgebracht und Kerzen angezündet.

In Japan wurden damals nach der Atom-Katastrophe alle Atom-Reaktoren abgeschaltet. Man wollte im Jahr 2012 auch komplett aus der Atom-Kraft aussteigen. Das wurde aber 2 Jahre später wieder geändert. Die neue Regierungs-Chefin in Japan will jetzt sogar, dass die alten Reaktoren schneller wieder in Betrieb genommen werden.

Erklärung: Tsunami

Ein Tsunami ist eine Flut-Welle. Oft entsteht ein Tsunami durch ein Erdbeben. Die Flut-Welle trifft dann auf die Küste und richtet oft große Schäden an. Bei einem Tsunami können viele Menschen und Tiere sterben.

Tankstellen dürfen Sprit-Preise nur an 3 Tagen erhöhen
11.03.2026

Tankstellen dürfen Sprit-Preise nur an 3 Tagen erhöhen

Wegen dem Krieg im Iran sind die Preise für Treibstoff in letzter Zeit stark gestiegen. Ab nächster Woche dürfen Tankstellen in Österreich die Treibstoff-Preise nur mehr an 3 Tagen in der Woche erhöhen. Nämlich am Montag, am Mittwoch und am Freitag. Das hat der Ministerrat am Mittwoch beschlossen. Preis-Senkungen sind immer möglich. Damit will die Regierung die Diskussion um die hohen Sprit-Preise beruhigen. Das sagte Wirtschafts-Minister Wolfgang Hattmannsdorfer von der ÖVP.

Eigentlich wollte die ÖVP die Steuern auf Treibstoffe senken. Die SPÖ wollte einen Preis-Deckel für Treibstoffe, das heißt einen fixen Höchstpreis. Diese Vorschläge hat der Ministerrat aber nicht beschlossen.

19-Jähriger kletterte auf Strom-Mast und starb
11.03.2026

19-Jähriger kletterte auf Strom-Mast und starb

Ein 19 Jahre alter Mann ist am Dienstag in der Ost-Steiermark auf einen Strom-Mast geklettert. Er kam in den Stromkreis und starb. Ein Autofahrer beobachtete das Unglück und rief die Rettung. Für den Mann kam aber jede Hilfe zu spät. Die Polizei überprüfte das Handy von dem jungen Mann. Darauf fanden sie viele Bilder und Videos von ihm auf verschiedenen Strom-Masten.

Auf Strom-Masten zu klettern ist lebensgefährlich. Die Energie Steiermark warnte vor solchen Aktionen. Bei allen Strom-Masten gibt es deshalb Warn-Schilder.

Israel griff wieder Stadt-Zentrum von Beirut an
11.03.2026

Israel griff wieder Stadt-Zentrum von Beirut an

Die Armee von Israel hat am Mittwoch wieder Beirut angegriffen. Beirut ist die Hauptstadt vom Libanon. Bei dem Angriff starben 4 Menschen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Das Militär von Israel sagte, dass es am Mittwoch gleichzeitig Beirut und den Iran angegriffen hat. Bei den Angriffen in Beirut waren Häuser und Waffenlager von der Hisbollah das Ziel.

Wegen dem Kampf gegen die Hisbollah schickt Israel mehr Soldaten an die Grenze zum Libanon. Im Libanon befürchtet man, dass Israel das Land auch mit Boden-Truppen angreift. Das heißt, dass viele Soldaten aus Israel in den Libanon eindringen.

Erklärung: Hisbollah

Die Hisbollah ist so wie die Hamas eine Terror-Gruppe. Die Hisbollah wurde im Jahr 1982 im Libanon gegründet. Damals waren Soldaten aus Israel in den Libanon einmarschiert. Die Hisbollah wollte die Soldaten wieder vertreiben und den Staat Israel zerstören. Der Iran half der Hisbollah mit Waffen und Geld.

In Österreich beginnt die Pollen-Saison
10.03.2026

In Österreich beginnt die Pollen-Saison

Die Pollen-Saison hat in Österreich begonnen. Es blühen nämlich die Pflanzen Erle und Hasel. Menschen mit Allergie leiden stark unter den Pollen. Bei ihnen rinnt oft die Nase. Oder es jucken ihnen die Augen. Manche Menschen haben wegen der Pollen sogar Probleme mit dem Atmen.

Experten sagen, dass auch in den nächsten Monaten die Belastung hoch ist. Als nächstes blühen dann die Esche und die Birke. Im Mai folgen dann die Gräser. Generell kann man sagen, dass die Zeit ohne Pollen wegen dem Klima-Wandel kürzer wird.

Bewaffneter Mann in Tiroler Spital von Polizei überwältigt
16.03.2026

Bewaffneter Mann in Tiroler Spital von Polizei überwältigt

Ein bewaffneter Mann im Bezirks-Krankenhaus St. Johann in Tirol hat am Montag für einen Polizei-Einsatz gesorgt. Der Mann war offenbar psychisch beeinträchtigt. Er bedrohte in einem Raum 2 Angestellte mit einer Pistole. Die Angestellten konnten den Raum unverletzt verlassen. Der Mann stand dann mit der Polizei in Kontakt. Er war alleine in dem Raum und gab einen Schuss ab. Kurz darauf wurde er von der Polizei überwältigt und festgenommen.

An dem Einsatz war auch die Polizei-Sondereinheit Cobra beteiligt. Das Krankenhaus lief am Vormittag wieder im Normal-Betrieb.

Prozess nach Ausschreitungen beim Wiener Fußball-Derby startete
16.03.2026

Prozess nach Ausschreitungen beim Wiener Fußball-Derby startete

Beim Wiener Fußball-Derby zwischen Rapid und der Austria ist es am 22. September 2024 zu schweren Ausschreitungen gekommen. Ein Streit zwischen Fans der Mannschaften eskalierte und diese stürmten das Spielfeld. Sie gingen aufeinander und auf Polizisten los. Mehrere Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Am Montag begann am Landesgericht Wien der Prozess gegen die beteiligten Fans. 22 Männer sind angeklagt.

Sie sind zwischen 18 und 60 Jahre alt. Die meisten davon waren bisher unbescholten. Die Anklage wirft ihnen unter anderem schwere gemeinschaftliche Gewalt vor. Zu Prozess-Beginn zeigten sich die meisten Angeklagten geständig. Für 2 Angeklagte endete das Verfahren bereits mit einer Diversion. Sie sind also nicht verurteilt und vorbestraft, müssen aber eine Geldstrafe zahlen. Für die Verhandlung sind vorerst 11 Termine bis Ende April eingeplant.

Erklärung: Derby

Ein Derby ist im Fußball ein Spiel von 2 Mannschaften aus derselben Region, die miteinander konkurrieren. Für die Fans dieser Mannschaften haben diese Spiele oft eine große Bedeutung.

Junge Menschen ziehen meistens bis Mitte 20 aus
16.03.2026

Junge Menschen ziehen meistens bis Mitte 20 aus

Die meisten jungen Menschen in Österreich ziehen mit Mitte 20 von zuhause aus. Laut Daten von der Statistik Austria wohnten im Vorjahr von den 15- bis 19-Jährigen noch fast alle (97 Prozent) mit einem oder beiden Elternteilen zusammen. Bei den 25- bis 29-Jährigen war es nur mehr jeder 4. Insgesamt lebten im Vorjahr 26 Prozent der Bevölkerung mit einem oder beiden Eltern zusammen.

Männer wohnen im Durchschnitt länger im Elternhaus als Frauen. Von den Menschen über 30 wohnt nur mehr etwa jeder 10. bei den Eltern zuhause. Bei den Menschen über 45 Jahren leben heute aber wieder deutlich mehr bei den Eltern als noch vor 20 Jahren.

Israel begann Boden-Offensive im Libanon
16.03.2026

Israel begann Boden-Offensive im Libanon

Im Krieg der USA und Israel gegen den Iran kämpft auch die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon mit. Israel bombardiert deswegen den Libanon und hat am Wochenende auch einen Boden-Einsatz gegen die Hisbollah im Libanon begonnen. Ziel sind laut israelischen Angaben Hisbollah-Mitglieder und ihre Einrichtungen.

Israel nannte den Einsatz Teil von Verteidigungs-Maßnahmen. Laut Israels Armee geht es darum, die Bevölkerung im Norden von Israel vor Angriffen der Hisbollah zu schützen. Bereits am Wochenende hatte es Berichte über Kämpfe von israelischen Bodentruppen im Libanon gegeben. Dabei soll es viele Tote gegeben haben.

Erklärung: Hisbollah

Die Hisbollah ist so wie die Hamas eine Terror-Gruppe. Die Hisbollah wurde 1982 im Libanon gegründet. Damals waren Soldaten aus Israel in den Libanon einmarschiert. Die Hisbollah wollte die Soldaten wieder vertreiben und den Staat Israel zerstören. Der Iran half der Hisbollah und tut das auch heute noch mit Waffen und Geld. Der Iran und Israel sind nämlich Feinde.

Drama
16.03.2026

Drama "One Battle After Another" gewann 6 Oscars

Am Sonntag hat in Los Angeles in den USA die 98. Oscar-Verleihung stattgefunden. Der Film "One Battle After Another" ist der große Gewinner des Abends und gewann 6 Oscars. Das Drama bekam etwa den Preis für den besten Film. Paul Thomas Anderson wurde für die beste Regie ausgezeichnet. Sean Penn bekam den Oscar als bester Nebendarsteller in "One Battle After Another". Er war aber nicht bei der Verleihung anwesend. Der große Favorit "Blood & Sinners" bekam immerhin 4 Oscars.

Michael B. Jordan spielt in dem Vampir-Drama eine Doppelrolle und bekam den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jessie Buckley wurde für ihre Rolle in "Hamnet" als beste Hauptdarstellerin geehrt. Der Netflix-Hit "KPop Demon Hunters" gewann bei den Animations-Filmen.

Erklärung: Oscars

Die Oscars sind die wichtigsten und bekanntesten Film-Preise der Welt. Sie werden jedes Jahr in der Stadt Los Angeles in den USA verliehen. Die Preise werden in verschiedenen Kategorien vergeben. So gibt es den besten Film, den besten Schauspieler oder die beste Schauspielerin. Insgesamt gibt es über 30 verschiedene Kategorien.

Sieg für Kriechmayr in Abfahrt in Courchevel
13.03.2026

Sieg für Kriechmayr in Abfahrt in Courchevel

Am Freitag hat der österreichische Ski-Rennfahrer Vincent Kriechmayr die Abfahrt in Courchevel in Frankreich gewonnen. Es ist der erste Abfahrts-Sieg eines Österreichers seit fast 3 Jahren. Für Kriechmayr ist es sein 20. Weltcup-Sieg und sein 10. Sieg in einer Abfahrt. Zweiter und Dritter in der Abfahrt am Freitag wurden der Italiener Giovanni Franzoni und der Schweizer Marco Odermatt. Die Österreicher Raphael Haaser und Daniel Hemetsberger wurden Fünfter und Sechster.

Marco Odermatt sicherte sich mit seinem 3. Platz den Gewinn des Abfahrts-Weltcups. Er gewann den Abfahrts-Weltcup zum 3. Mal hintereinander.

Erklärung: Abfahrt

Bei der Abfahrt fahren die Ski-Rennfahrer und Ski-Rennfahrerinnen eine lange Strecke hinunter. Dabei fahren sie oft über 100 km/h schnell. Abfahrten sind daher sehr gefährlich.

Zahl der Haushalte mit mindestens einer Öffi-Jahreskarte gestiegen
13.03.2026

Zahl der Haushalte mit mindestens einer Öffi-Jahreskarte gestiegen

In Österreich ist die Zahl der Haushalte mit mindestens einer Öffi-Jahreskarte gestiegen. Innerhalb der letzten 5 Jahre stieg die Zahl der Haushalte mit Jahreskarte von 1,35 Millionen auf 1,68 Millionen. Das gab der Verkehrs-Club Österreich am Freitag bekannt. In Wien haben die meisten Haushalte eine Jahreskarte für die Öffentlichen Verkehrsmittel. Danach folgen Salzburg und Tirol.

Bei den Preisen für das Öffi-Ticket gibt es innerhalb von Österreich große Unterschiede. In Salzburg kostet es 399 Euro, in Oberösterreich 703 Euro.

Gewalttätige Angriffe in den USA
13.03.2026

Gewalttätige Angriffe in den USA

In den USA hat es 2 gewalttätige Angriffe gegeben. Dabei starben mehrere Menschen oder wurden verletzt. Im US-Bundesstaat Virginia schoss ein Mann in einem Uni-Hörsaal um sich. Dabei tötete er einen Menschen, 2 Menschen wurden verletzt. Der Angreifer starb bei dem Vorfall. Bei einem weiteren Angriff im US-Bundesstaat Michigan fuhr ein Mann mit seinem Lkw in eine Synagoge mit Vorschule. Eine Synagoge ist das Gebetshaus von Juden. Der Angreifer starb.

Bei dem Angriff in Michigan gibt es offenbar eine Verbindung zum Iran-Krieg. Familienmitglieder von dem Angreifer starben bei US-israelischen Angriffen im Libanon. Das berichteten US-Medien. Die US-Bundespolizei FBI ermittelt. Wegen dem Iran-Krieg gibt es Sorge vor Anschlägen in den USA.

Trump drohte Irans Regierung mit vollständiger Zerstörung
13.03.2026

Trump drohte Irans Regierung mit vollständiger Zerstörung

Im laufenden Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump dem Iran wieder gedroht. Er drohte der iranischen Regierung mit der vollständigen Zerstörung. Trump sagte, Irans Marine und Luftwaffe gibt es schon nicht mehr. Raketen und Drohnen werden vernichtet. Anführer des Iran wurden getötet. Irans neuer Oberster Führer ist Mojtaba Khamenei. Er forderte Rache für die Kriegsopfer. Der Iran griff in der Nacht auf Freitag wieder Israel an. Es gab auch Angriffe im Oman und Dubai.

Die Straße von Hormuz bleibt laut dem Iran geschlossen. Das ist eine enge Stelle im Meer, durch die normalerweise viele Öl-Tanker fahren. Derzeit können dort keine Schiffe fahren.

Etwas mehr Verkehrs-Unfälle am Freitag, den 13.
13.03.2026

Etwas mehr Verkehrs-Unfälle am Freitag, den 13.

Für manche Menschen gilt Freitag, der 13. als Unglückstag. An diesen Tagen gibt es im Schnitt um 10 Prozent mehr Verkehrs-Unfälle als an anderen Freitagen. Das zeigt eine Auswertung von der Wiener Städtischen Versicherung. Viele dieser Freitage sind aber in Winter-Monaten oder in Sommer-Monaten. In diesen Monaten gibt es generell mehr Unfälle, sagt die Versicherung.

Für die Auswertung schaute sich die Versicherung Daten von den vergangenen 10 Jahren an. Grundsätzlich ist Montag der Tag in der Woche, an dem die meisten Unfälle passieren. Am seltensten gibt es Verkehrs-Unfälle an Sonntagen.

3 Millionen Menschen im Iran seit Kriegsbeginn vertrieben
12.03.2026

3 Millionen Menschen im Iran seit Kriegsbeginn vertrieben

Seit dem Beginn vom Iran-Krieg Ende Februar sind über 3 Millionen Menschen im Iran vertrieben worden. Das teilte die UNO-Flüchtlings-Organisation UNHCR am Donnerstag mit. Es werden aber wahrscheinlich noch mehr Menschen flüchten müssen. Die US-israelischen und iranischen Angriffe gehen nämlich weiter.

Israel griff den Iran am Donnerstag erneut an. Der Iran griff Israel auch wieder mit Raketen und Drohnen an. In Israel gab es Raketen-Alarm. Dem Libanon drohte Israel unterdessen damit, den Armee-Einsatz auszuweiten. Israel drohte auch, Gebiete vom Libanon einzunehmen. Israel sagt, die Hisbollah-Miliz soll mit Angriffen auf Israel aufhören.

Erklärung: Hisbollah

Die Hisbollah ist so wie die Hamas eine Terror-Gruppe. Die Hisbollah wurde 1982 im Libanon gegründet. Damals waren Soldaten aus Israel in den Libanon einmarschiert. Die Hisbollah wollte die Soldaten wieder vertreiben und den Staat Israel zerstören. Der Iran half der Hisbollah und tut das auch heute noch mit Waffen und Geld. Der Iran und Israel sind nämlich Feinde.

Frau saß in Texas 22 Jahre unschuldig im Gefängnis
12.03.2026

Frau saß in Texas 22 Jahre unschuldig im Gefängnis

In den USA ist eine Frau 22 Jahre lang unschuldig im Gefängnis gesessen. Das Gericht hatte damals entschieden, dass die Babysitterin ein Kleinkind absichtlich in heißes Wasser getaucht hat. Der zehn Monate alte Bub starb an den Verbrennungen. Die Anwältin von Carmen Mejia konnte aber jetzt beweisen, dass der Wasserboiler kaputt war. Dadurch wurde das Wasser plötzlich viel zu heiß.

Bei ihrer Freilassung sagte die 52-Jährige, dass sie geglaubt hat, dass sie im Gefängnis sterben muss. Mejia hatte nach dem Urteil das Sorgerecht für ihre 4 Kinder verloren. Die Kinder wurden zur Adoption freigegeben.

Iran greift Öl-Lager in der Region an
12.03.2026

Iran greift Öl-Lager in der Region an

Im Krieg gegen Israel und die USA greift der Iran jetzt immer öfter Öl-Anlagen in der Region an. In Bahrain und im Oman wurden Treibstoff-Lager getroffen. Saudi-Arabien zerstörte 18 iranische Drohnen. Die Drohnen sollen auf dem Weg zu einem Ölfeld gewesen sein. Mit den Attacken will der Iran den Krieg für Israel und die USA immer teurer machen. Der Krieg soll allein die USA pro Tag eine Milliarde Dollar kosten.

Dazu kommt, dass der Iran die Straße von Hormuz blockiert. Das ist eine enge Stelle im Meer, durch die derzeit keine Öl-Tanker fahren können. Daher wird zum Beispiel Benzin und Diesel an den Tankstellen immer teurer.

Silent Disco auf dem Wiener Zentralfriedhof
12.03.2026

Silent Disco auf dem Wiener Zentralfriedhof

Auf dem Wiener Zentralfriedhof gibt es im April eine besondere Veranstaltung. Die Friedhofskirche zum Heiligen Borromäus wird nämlich zu einem Tanz-Saal. In der Kirche gibt es am 17. April eine sogenannte Silent Disco. Bei einer Silent Disco haben Besucher und Besucherinnen Kopfhörer auf. Sie hören alle die gleiche Musik und tanzen. Die Veranstaltung ist daher nicht laut. Silent ist das englische Wort für leise.

Seit einigen Jahren wird die Friedhofskirche auf dem Zentralfriedhof für Veranstaltungen in der Kunst und Kultur genutzt. Dort gibt es etwa auch Live-Musik oder Yoga.

Stimmung in Österreich ist laut Umfrage sehr schlecht
12.03.2026

Stimmung in Österreich ist laut Umfrage sehr schlecht

Die Stimmung der Österreicher und Österreicherinnen ist gerade sehr schlecht. Das zeigt eine Umfrage vom Meinungsforschungs-Institut market am Donnerstag. Nur 17 Prozent der Befragten sind optimistisch, sie schauen also positiv in die Zukunft. 65 Prozent hingegen sind pessimistisch. Sie sind negativ eingestellt, wenn sie über die Zukunft nachdenken. So schlecht war die Stimmung nicht einmal während der Coronavirus-Pandemie.

Grund für die schlechte Stimmung ist wahrscheinlich der Iran-Krieg und die Eskalation im Nahen Osten. Das teilte das Institut mit. Der Iran-Krieg fing Ende Februar an. Davor war die Stimmung laut Umfrage noch besser.

Tankstellen dürfen Spritpreise nur mehr an 3 Tagen erhöhen
11.03.2026

Tankstellen dürfen Spritpreise nur mehr an 3 Tagen erhöhen

Wegen des Kriegs im Iran sind die Treibstoff-Preise in letzter Zeit stark gestiegen. Ab kommender Woche dürfen die Tankstellen in Österreich die Preise für Benzin und Diesel aber nur mehr am Montag, am Mittwoch und am Freitag erhöhen. Das hat der Ministerrat am Mittwoch beschlossen. Preis-Senkungen sind jederzeit möglich. Damit will die Regierung etwas Ruhe in die Diskussion um die hohen Spritpreise bringen. Das sagte Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer von der ÖVP.

Eigentlich wollte die ÖVP die Steuern auf Treibstoffe senken. Die SPÖ wollte einen Preisdeckel für Treibstoffe, das heißt einen fixen Höchstpreis. Diese Vorschläge hat der Ministerrat aber nicht beschlossen.

6 Tote durch gelegten Brand in Schweizer Linienbus
11.03.2026

6 Tote durch gelegten Brand in Schweizer Linienbus

Ein Mann hat in einem Linienbus in der Schweiz einen Brand gelegt. Dabei starben 6 Menschen. Mindestens 5 weitere Menschen wurden verletzt. Der Täter soll psychische Probleme gehabt haben. Laut Polizei deutet nichts auf einen terroristischen Hintergrund hin. Der Mann soll unter den Toten sein. Über die Opfer weiß man noch nicht viel. Die Ermittlungen laufen noch.

Das völlig abgebrannte Wrack des Busses wurde in der Nacht geborgen. Laut Medien-Berichten soll sich der Mann mit einer Flüssigkeit übergossen und dann angezündet haben. Die Polizei überprüft nun, ob das stimmt.

Tote bei israelischen Angriffen in Beirut
11.03.2026

Tote bei israelischen Angriffen in Beirut

Die israelische Armee hat am Mittwoch wieder die libanesische Hauptstadt Beirut angegriffen. Dabei starben laut Behörden 4 Menschen. Außerdem wurden mehrere Menschen verletzt. Das israelische Militär sagte, dass es am Mittwoch gleichzeitig Angriffe auf Beirut und den Iran gestartet hat. Bei den Angriffen in Beirut waren Kommandozentralen und Waffenlager der Hisbollah das Ziel.

Wegen dem Kampf gegen die Hisbollah verlegt die israelische Armee Soldaten aus dem Gazastreifen an die Grenze zum Libanon. Im Libanon befürchtet man, dass die israelische Armee das Land auch mit Boden-Truppen angreift. Das heißt, dass viele israelische Soldaten in den Libanon eindringen.

Erklärung: Hisbollah

Die Hisbollah ist so wie die Hamas eine Terror-Gruppe. Die Hisbollah wurde 1982 im Libanon gegründet. Damals waren Soldaten aus Israel in den Libanon einmarschiert. Die Hisbollah wollte die Soldaten wieder vertreiben und den Staat Israel zerstören. Der Iran half der Hisbollah und tut das auch heute noch mit Waffen und Geld. Der Iran und Israel sind nämlich Feinde.

Junger Steirer kletterte auf Strom-Mast und starb
11.03.2026

Junger Steirer kletterte auf Strom-Mast und starb

Am Dienstagnachmittag ist im oststeirischen Feldbach ein 19-jähriger Mann auf einen Strom-Mast geklettert. Dabei kam er in den Stromkreis und starb. Ein Autofahrer hat das beobachtet und die Rettung gerufen. Die Rettung konnte aber nichts mehr für den 19-Jährigen tun. Er war schon tot. Die Polizei hat dann das Handy von dem Mann ausgewertet. Darauf waren Fotos und Videos von anderen Klettereien des Mannes auf Handy-Masten und Strom-Masten zu sehen.

Kletter-Aktionen auf hohe und gefährliche Plätze nennt man "Roofing". Auf Strom-Masten zu klettern ist lebensgefährlich. Davor warnte die Energie Steiermark. Deshalb gibt es auch Warnschilder bei jedem Strom-Mast. Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann der Strom auch über einen größeren Abstand auf Menschen überspringen.

Gedenken an Atom-Katastrophe von Fukushima von 15 Jahren
11.03.2026

Gedenken an Atom-Katastrophe von Fukushima von 15 Jahren

In Japan haben am Mittwoch viele Menschen an die vielen Opfer des Unglücks in Fukushima vor 15 Jahren gedacht. Das machten sie mit Gebeten, Blumen und Kerzen. Am 11. März 2011 gab es in Japan ein Erdbeben der Stärke 9,0 und einen Tsunami. Dieser riss rund 20.000 Menschen in den Tod. Außerdem wurden mehrere Reaktoren im Atom-Kraftwerk Fukushima beschädigt. Es kam zur schlimmsten Atom-Katastrophe seit Tschernobyl 1986.

Als Reaktion auf die Atom-Katastrophe wurden alle 54 Atom-Reaktoren in Japan zur Sicherheits-Inspektion abgeschaltet. 2012 beschloss Japan sogar den schrittweisen Ausstieg aus der Atomkraft. Das wurde 2 Jahre später wieder geändert. Japans neue Minister-Präsidentin Sanae Takaichi will sogar, dass die Wieder-Inbetriebnahme aller Reaktoren beschleunigt wird.

Erklärung: Tsunami

Ein Tsunami ist eine Flutwelle. Meistens entsteht ein Tsunami durch ein Erdbeben. Die Flutwelle trifft dann auf die Küste und richtet oft große Schäden an. Durch einen Tsunami können viele Menschen und Tiere sterben.

Plötzlicher Beginn der Pollen-Saison überraschte Allergiker
10.03.2026

Plötzlicher Beginn der Pollen-Saison überraschte Allergiker

In Österreich hat die Pollen-Saison begonnen. Die Blüte von Hasel und Erle hat etwas später, aber dafür sehr intensiv zu blühen angefangen. Für viele Allergiker war das eine Überraschung. Sie leiden besonders stark unter den Pollen. Die Belastungen werden vermutlich bis Ende März dauern. Allerdings soll die Belastung schon nächste Woche deutlich schwächer werden.

Mitte bis Ende März beginnt dann auch die Blüte von Esche und Birke. Hier geht man von einer stärkeren Pollen-Saison aus. Im Mai und im Spätsommer blühen dann einige Gräser. Im Herbst folgt dann auch Unkraut. All diese Pflanzen lösen bei Allergikern zum Beispiel verstopfte Nasen, juckende Augen oder Beschwerden beim Atmen aus.