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APA-Nachrichten

… Hier finden sich Nachrichten in einfacher Sprache. Diese werden direkt von der APA eingespielt, die seit ein paar Jahren jeden Tag solche Berichte erstellt – für Menschen, die sich beim Lesen von Texten in deutscher Sprache nicht so leicht tun. Dies ist ein Teil von Barrierefreiheit, sozusagen so etwas wie eine Rollstuhlrampe für die Sprache. 

A2
B1
Streit um Grönland geht weiter
15.01.2026

Streit um Grönland geht weiter

Die Regierung von den USA will Grönland haben. Grönland will das aber nicht. Grönland ist die größte Insel der Welt. Sie gehört zu Dänemark. Dänemark will die Insel nicht hergeben. Am Mittwoch gab es ein Treffen zwischen den USA und Dänemark. Das Treffen fand in Washington in den USA statt. Auch nach den Gesprächen waren sich die USA und Dänemark aber nicht einig. Was die US-Regierung will, ist nicht vertretbar. Das sagt Dänemark.

Danach sagten mehrere europäische Länder, dass sie Soldaten nach Grönland schicken. Die Länder Schweden, Norwegen, Deutschland und Frankreich sagten, sie schicken Soldaten. Am Donnerstag kamen die ersten Soldaten in Grönland an.

Vorzeitige Rückkehr von Astronauten der ISS
15.01.2026

Vorzeitige Rückkehr von Astronauten der ISS

Die NASA hat eine Besatzung der ISS wegen Problemen mit der Gesundheit vorzeitig zurückgeholt. Das hat es in der Geschichte der NASA noch nie zuvor gegeben. Die NASA ist die Raumfahrt-Behörde von den USA. Die 4 Astronauten landeten am Donnerstag vor der US-Küste von Kalifornien. Das zeigten Bilder der NASA. Die NASA gab nicht bekannt, welcher Astronaut gesundheitliche Probleme hat. Die notwendigen medizinischen Untersuchungen sollen nun auf der Erde gemacht werden.

Die Astronauten waren nur 5 Monate auf der ISS. Ihr Einsatz endete früher als geplant. Nun sind nur noch 2 Astronauten und ein russischer Kosmonaut auf der ISS. Ein Kosmonaut ist ein russischer Astronaut.

Erklärung: ISS

ISS ist die englische Abkürzung für International Space-Station. Das bedeutet Internationale Raumstation. Auf der ISS sind Raumfahrer aus verschiedenen Ländern. Sie machen dort wissenschaftliche Forschungen.

US-Einwanderungs-Behörde in den USA schoss Mann ins Bein
15.01.2026

US-Einwanderungs-Behörde in den USA schoss Mann ins Bein

In Minnesota in den USA hat es wieder einen Vorfall mit der Einwanderungs-Behörde ICE gegeben. Vergangene Woche erschoss ein Beamter eine Frau. Nach dem Vorfall gab es Proteste. Am Mittwoch wollte ein Beamter einen Mann nach einem Unfall kontrollieren. Der Mann flüchtete aber. Der Beamte schoss dem Mann ins Bein. Die US-Regierung sagt, der Mann aus Venezuela ist ein illegaler Einwanderer. Politiker in Minnesota und Demonstranten kritisieren die Einwanderungs-Behörde sehr.

US-Präsident Donald Trump schickte im Vorjahr ICE-Beamte in einige US-Städte. Trump schickte sie in Städte, die von den Demokraten geführt werden. Trump ist Republikaner.

Nachwuchs bei den Amur-Leoparden im Tiergarten Schönbrunn
15.01.2026

Nachwuchs bei den Amur-Leoparden im Tiergarten Schönbrunn

Im Tiergarten Schönbrunn in Wien gibt es Nachwuchs bei den Amur-Leoparden. Amur-Leoparden zählen zu den seltensten Säugetieren. Sie sind vom Aussterben bedroht. Das Jungtier kam Anfang November auf die Welt. Das sagte der Tiergarten. In den ersten Wochen hat es sich noch nicht gezeigt. Jetzt können Besucher und Besucherinnen das Jungtier sehen, wie es das Außen-Gehege erkundet.

In der freien Natur gibt es noch ein paar Amur-Leoparden. Die meisten Tiere leben in einem Nationalpark im Osten von Russland. Weltweit gibt es nur noch rund 120 Amur-Leoparden. Das zeigen Schätzungen von der Tierschutz-Organisation WWF.

In Wien starben 2 Männer wegen großer Kälte
15.01.2026

In Wien starben 2 Männer wegen großer Kälte

In Wien ist es gerade sehr kalt. Wegen der großen Kältewelle starben in Wien 2 Menschen. Mitarbeiter von der Caritas fanden die 2 Männer. Sie fanden einen Obdachlosen am Samstag. Der Mann starb später im Spital. Der andere Mann wurde am Sonntag in einem Park gefunden. Er war schon tot. Es ist schon einige Jahre her, dass Menschen auf der Straße erfroren sind. Das sagte Klaus Schwertner. Er ist der Wien-Direktor der Caritas.

Die Caritas ist eine Wohltätigkeits-Organisation. Sie hilft Menschen in Not. Von der Caritas gibt es auch das Kälte-Telefon. Da kann man anrufen, wenn man Obdachlose sieht, die nicht ausreichend vor der Kälte geschützt sind und Hilfe brauchen. Wenn man anruft, kommen Teams der Caritas, um zu helfen. Die Nummer vom Kälte-Telefon ist: 014804553.

Kran stürzte in Thailand auf Zug
14.01.2026

Kran stürzte in Thailand auf Zug

In Thailand hat es ein großes Zugs-Unglück gegeben. Dabei starben mindestens 30 Menschen. Zahlreiche Menschen wurden schwer verletzt. Ein Kran stürzte auf den Zug und traf 2 Waggons. Der Zug entgleiste und fing Feuer. Fahrgäste waren unter den Trümmern eingeschlossen. Es könnte noch mehr Tote geben.

Der Kran war Teil eines großen Bau-Projekts. Er wurde für den Bau von Gleisen eingesetzt. Warum der Kran umstürzte, weiß man noch nicht.

Vermisste Steierin tot gefunden
14.01.2026

Vermisste Steierin tot gefunden

In der Steiermark ist seit Freitag eine 34 Jahre alte Frau vermisst worden. Man hat nun ihre Leiche gefunden. Sie war in einem Waldstück vergraben. Ein 30 Jahre alter Polizist soll der Täter sein. Er führte die Polizei zu der Leiche. Die Polizei muss noch wichtige Einzelheiten klären. Man weiß zum Beispiel noch nicht, wo die Frau getötet wurde.

Auch in Mistelbach in Niederösterreich wurde eine Frau getötet. Dabei handelt es sich um eine 36 Jahre alte Frau. Ihr 47 Jahre alter Partner soll sie erwürgt haben. Die Leiche der Frau lag im Keller. Der Mann wurde festgenommen.

Auch 2025 war sehr warmes Jahr
14.01.2026

Auch 2025 war sehr warmes Jahr

2024 bleibt das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Aber auch 2025 war es sehr warm. Es war das drittwärmste Jahr. Das gab der Klimawandel-Dienst Copernicus bekannt. Die letzten 11 Jahre waren die wärmsten Jahre überhaupt. Daran kann man die Auswirkungen der Klima-Krise gut sehen.

Experten denken, dass die Pariser Klima-Ziele nicht erreicht werden. Die Pariser Klima-Ziele wurden im Jahr 2015 beschlossen. Dabei geht es darum, dass die Erd-Erwärmung nicht zu stark wird.

Viel Bildschirm-Zeit bei Kindern steigert Risiko für Krankheiten
14.01.2026

Viel Bildschirm-Zeit bei Kindern steigert Risiko für Krankheiten

Viel vor dem Bildschirm zu sitzen oder Videospiele zu spielen, kann die Gesundheit gefährden. Das gilt vor allem für Kinder und Jugendliche. Sie haben dann ein höheres Risiko, Herz-Krankheiten zu bekommen. Das zeigt eine Studie aus Dänemark. Schon eine Stunde am Tag mehr vor dem Bildschirm macht sich bemerkbar. Bei den Krankheiten geht es um schlechte Werte beim Blutdruck, Cholesterin und Insulin. Diese Werte dürfen nicht zu hoch sein, sonst ist das schlecht für das Herz.

Bei zu viel Zeit am Bildschirm kommt es oft zu Schlaf-Mangel. Das kann das Risiko für Herz-Krankheiten ebenfalls erhöhen. Das gilt auch, wenn man lange sitzt. Eltern sollten die Zeit ihrer Kinder am Bildschirm genau festlegen.

Regierung halbiert Mehrwert-Steuer auf Grundnahrungsmittel
14.01.2026

Regierung halbiert Mehrwert-Steuer auf Grundnahrungsmittel

Die Mehrwert-Steuer auf Grundnahrungsmittel sinkt auf 5 Prozent. Bisher waren es 10 Prozent. Das hat die Regierung beschlossen. Die Senkung der Steuer gilt ab Mitte von dem Jahr. Welche Nahrungsmittel billiger werden, steht noch nicht fest. Grundnahrungsmittel sind zum Beispiel Brot, Eier, Milch oder Butter.

Die Senkung der Mehrwert-Steuer kostet den Staat viel Geld. Deshalb werden Abgaben in anderen Bereichen eingeführt.

500 Menschen bei KTM verlieren ihren Job
14.01.2026

500 Menschen bei KTM verlieren ihren Job

KTM ist ein Motorrad-Hersteller aus Österreich. 2024 ist KTM pleite gegangen. Dann hat eine Firma aus Indien KTM gekauft. Nun werden 500 Mitarbeiter entlassen. Die meisten davon arbeiteten in Österreich.

Das Land Oberösterreich und das AMS helfen den entlassenen Mitarbeitern mit Geld und Umschulungen.

Erklärung: AMS

AMS ist die Abkürzung für Arbeitsmarkt-Service. Wer in Österreich Arbeit sucht und Arbeitslosen-Geld bekommen will, muss sich beim AMS melden. Das AMS rechnet auch immer aus, wie viele Menschen in Österreich arbeitslos gemeldet sind.

Probleme wegen dem Glatteis in Österreich
13.01.2026

Probleme wegen dem Glatteis in Österreich

Im Osten von Österreich hat es am Dienstag Glatteis gegeben. Dadurch gab es nicht nur viele Probleme im Straßen-Verkehr. Auch am Flughafen Wien konnten am Vormittag keine Flugzeuge starten oder landen. Erst um 11 Uhr haben die Behörden den Flughafen Wien wieder geöffnet. Auch manche Züge konnten nicht fahren.

Das Glatteis sorgte auch für viele Unfälle in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich. Viele Fußgänger rutschten aus. In Oberösterreich verunglückte ein Lastwagen mit vielen Hühnern. In manchen Teilen von Oberösterreich konnten Kinder nicht in die Schule gehen. Die Schulwege waren zu eisig.

Viele Österreicher haben Sorgen um Geld
13.01.2026

Viele Österreicher haben Sorgen um Geld

Viele Menschen in Österreich haben Sorgen beim Geld. Die Hälfte von den Befragten hat das bei einer Studie gesagt. 4 von 10 Menschen sagen sogar, dass sie mehr Sorgen haben als bei der vorigen Umfrage. Der Grund ist zum Beispiel die schlechte Wirtschafts-Lage. Auch die hohe Inflation ist schlecht für die Menschen Inflation heißt, dass alles mehr kostet.

Viele Österreicher wollen daher nun weniger Geld ausgeben. Sie vergleichen also die Preise. Und sie kaufen billigere Waren. Viele Menschen wollen auch mehr sparen. Damit sie genug Geld haben, wenn plötzlich viel zu bezahlen ist. Zum Beispiel, wenn im Haus etwas kaputt wird.

Schon 2.000 Tote bei Protesten im Iran
13.01.2026

Schon 2.000 Tote bei Protesten im Iran

Im Land Iran gibt es heftige Proteste gegen die Regierung. Nach offiziellen Angaben gibt es bisher ungefähr 2.000 Tote. Auch US-Präsident Donald Trump äußerte sich zu den Unruhen. Er will die Regierung vom Iran bestrafen. Dazu verhängt er nun Straf-Zölle gegen die Handels-Partner vom Iran. Das sind vor allem die Länder Indien, China und die Türkei. Diese Länder müssen bei allen Geschäften mit den USA um ein Viertel mehr zahlen.

Zoll ist eine Art Steuer. Den Zoll muss man oft bezahlen, wenn man Waren aus einem Land in ein anderes Land bringt.

In Österreich gibt es zu wenig Blut-Konserven
13.01.2026

In Österreich gibt es zu wenig Blut-Konserven

In Österreich gibt es derzeit zu wenig Blut-Konserven. Eine Blut-Konserve ist eine Art Sackerl in dem Blut ist. Das Blut ist vorher einer Person freiwillig abgenommen worden. Diese Personen nennt man Blut-Spender. Die Blut-Konserven sind zum Beispiel nach Unfällen bei Operationen lebenswichtig. Zuletzt haben aber zu wenige Personen Blut gespendet. Das Rote Kreuz und die Wiener Medizin-Universität rufen daher zum Blutspende auf.

Der Grund für die wenigen Blutspenden ist die Grippe-Welle. Denn wenn man krank ist, darf man kein Blut spenden. Blut spenden darf jeder gesunde Mensch von 18 bis 70 Jahren.

Bei einem Brand in Krems gab es 10 Verletzte
13.01.2026

Bei einem Brand in Krems gab es 10 Verletzte

Ein Wohnhaus hat in der Stadt Krems in Niederösterreich gebrannt. Bei dem Brand wurden 10 Personen verletzt. Eine Person davon wurde sogar schwer verletzt. Die Feuerwehr rettete insgesamt 41 Menschen aus dem Haus. In dem Haus darf vorerst niemand mehr wohnen.

Warum es gebrannt hat, weiß man noch nicht. Neben dem Feuer soll es auch einen lauten Knall gegeben haben.

Minus 29 Grad in Oberösterreich gemessen
12.01.2026

Minus 29 Grad in Oberösterreich gemessen

In Oberösterreich ist Montagfrüh die tiefste Temperatur in diesem Winter gemessen worden. Das waren minus 29 Grad. Gemessen wurde das bei der Mess-Station Liebenau-Gugu. In den nächsten Tagen dürfte es aber wieder wärmer werden. Das sagen die Wetter-Experten von Geosphere Austria. Sie warnen jetzt vor sehr hoher Glatteis-Gefahr.

Extrem hoch ist im Moment auch die Lawinengefahr in den Bergen. Am Sonntag sind in Tirol, Salzburg und Vorarlberg mehrere Lawinen abgegangen. Im Bezirk Schwaz in Tirol wurde eine Skitour-Geherin verschüttet. Sie konnte geborgen werden, starb aber später im Krankenhaus.

Erklärung: Geosphere Austria

Früher gab es in Österreich 2 Behörden für das Wetter. Das waren die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik und die Geologische Bundesanstalt. Die beiden wurden im Jahr 2023 zur Geosphere Austria zusammen gelegt. Sie macht die Wetter-Vorhersage.

Es gibt jetzt eine
12.01.2026

Es gibt jetzt eine "Geräte-Retter-Prämie"

Wer in Österreich alte Elektro-Geräte reparieren lässt, bekommt dafür jetzt eine "Geräte-Retter-Prämie". Das bedeutet, dass ein Teil der Kosten für die Reparatur gefördert wird. Die Förderung beträgt 50 Prozent der Reparatur-Kosten, aber maximal 130 Euro.

Gefördert wird zum Beispiel die Reparatur von Waschmaschinen, Kühlgeräten, Kaffeemaschinen, Staubsauger oder auch Akkuschrauber. Unterstützt wird auch die Reparatur von Geräten für die Krankenpflege. Dazu gehören Rollstühle, Pflegebetten, Beatmungsgeräte oder auch Blutdruck-Messgeräte.

Rekord-Zahl an Firmen ging 2025 pleite
12.01.2026

Rekord-Zahl an Firmen ging 2025 pleite

Im Jahr 2025 sind wieder mehr Firmen pleite gegangen. Es gab einen Rekord an Firmen-Insolvenzen. Es war das 3. Jahr hintereinander mit einem Rekord. Fast 7.200 Firmen wurden insolvent. Das waren 8 Prozent mehr als 2024. Über 16.000 Beschäftigte waren davon betroffen. Das berichtete der Alpenländiche Kreditorenverband.

2026 werden wahrscheinlich etwas weniger Firmen Insolvenz anmelden. Eine richtige Erholung ist aber nicht in Sicht. Denn dafür muss sich zuerst die Wirtschaft in Österreich erholen.

Erklärung: Insolvenz

Wenn Firmen ihre Rechnungen und Schulden nicht mehr bezahlen können, sind sie insolvent. Das heißt, sie sind pleite. Dann müssen sie bei einem Gericht die Insolvenz beantragen. Das Gericht macht dann ein sogenanntes Insolvenz-Verfahren. Da wird festgestellt, wie viel Geld die Firma noch hat. Ist genug Geld da, dass ein Teil der Schulden bezahlt werden kann, dann kann die Firma weitermachen. Ist zu wenig Geld da, dann muss sie zusperren.

Filmpreis Golden Globes in den USA verliehen
12.01.2026

Filmpreis Golden Globes in den USA verliehen

In den USA sind in der Nacht auf Montag die Golden Globes verliehen worden. Die Golden Globes gehören zu den wichtigsten Film-Preisen. Der Film "One Battle After Another" gewann heuer mit 4 Golden Globes die meisten Preise. Paul Thomas Anderson wurde für die beste Regie geehrt. "One Battle After Another" bekam auch den Preis als beste Komödie.

Bester Hauptdarsteller wurde Timothée Chalamet. Rose Byrne wurde als beste Hauptdarstellerin geehrt. Der Film "Hamnet" gewann in der Kategorie Drama. Es wurden auch Ehren-Preise vergeben. Sie gingen an die Schauspielerinnen Helen Mirren und Sarah Jessica Parker. Die beiden wurden für ihre besonderen Leistungen geehrt.

Bei Protesten im Iran starben schon viele Menschen
12.01.2026

Bei Protesten im Iran starben schon viele Menschen

Die Menschen im Iran protestieren seit 2 Wochen gegen die Regierung. Die Regierung reagiert darauf mit Gewalt. Außerdem hat sie zum Beispiel das Internet im Land abgedreht. Bisher sind fast 500 Menschen bei den Protesten getötet worden. Über 10.000 wurden festgenommen. Das berichtete die iranische Menschenrechts-Organisation HRANA. Man kann die Zahlen nicht überprüfen.

Donald Trump ist der Präsident von den USA. Er hat dem Iran wegen der Gewalt gegen Demonstranten gedroht. Nun überlegen die USA, wie sie gegen den Iran vorgehen könnten. Trump sagt aber, dass er Iran mit ihm verhandeln will.

Astronauten der ISS vorzeitig zur Erde zurückgeholt
15.01.2026

Astronauten der ISS vorzeitig zur Erde zurückgeholt

Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat zum ersten Mal eine Besatzung vorzeitig von der Internationalen Raumstation ISS wegen gesundheitlicher Probleme zurückgeholt. Die 4 Astronauten landeten am Donnerstag in der Früh in einer Raumkapsel vor der US-Küste von Kalifornien. Das zeigten Bilder der NASA. Wer gesundheitliche Probleme hat, sagte die NASA nicht. Jetzt sollen die notwendigen medizinischen Untersuchungen gemacht werden.

Der Einsatz der Astronauten endete früher als geplant. Derzeit halten ein US-Astronaut und 2 russische Kosmonauten die Stellung auf der ISS. Sie sind seit November auf der Raumstation.

Erklärung: ISS

ISS ist die englische Abkürzung für International Space-Station. Das bedeutet Internationale Raumstation. An Bord der ISS befinden sich Raumfahrer aus verschiedenen Ländern. Sie arbeiten dort zum Beispiel an wissenschaftlichen Projekten.

Nachwuchs bei den Amurleoparden in Schönbrunn
15.01.2026

Nachwuchs bei den Amurleoparden in Schönbrunn

Im Wiener Tiergarten Schönbrunn gibt es Nachwuchs bei den Amurleoparden. Das Jungtier kam Anfang November zur Welt, teilte der Tiergarten mit. Die ersten Wochen war es gut versteckt in der Wurf-Höhle. Mittlerweile können Besucher und Besucherinnen den kleinen männlichen Leoparden bei seinen Erkundungs-Touren in der Außenanlage vom Gehege sehen.

Amurleoparden sind vom Aussterben bedroht. Sie gehören zu den seltensten Säugetieren der Welt. Die meisten wild lebenden Tiere gibt es im Leopardovy-Nationalpark im Osten Russlands. Laut Schätzungen der Tierschutz-Organisation WWF gibt es nur rund 120 Tiere weltweit.

2 Menschen starben wegen Kälte in Wien
15.01.2026

2 Menschen starben wegen Kälte in Wien

In Wien sind wegen der Kältewelle 2 Menschen gestorben. Teams der Caritas fanden am Samstag einen Obdachlosen in Floridsdorf. Der Mann starb später im Krankenhaus. Am Sonntag fanden die Caritas-Mitarbeiter einen Mann reglos in einem Park in Favoriten. Die Rettung konnte nur mehr seinen Tod feststellen. Es ist schon einige Jahre her, dass Menschen auf der Straße erfroren sind. Das sagte der Wien-Direktor der Caritas, Klaus Schwertner.

Die Caritas ist eine große Wohltätigkeits-Organisation, die Menschen in Not hilft. Es gibt das Kälte-Telefon von der Caritas. Unter 014804553 kann man anrufen, wenn man obdachlose Menschen auf der Straße sieht, die nicht ausreichend vor Kälte geschützt sind und Hilfe benötigen. Teams der Caritas kommen dann und helfen den Menschen.

US-Einwanderungs-Behörde schoss Mann in Minnesota ins Bein
15.01.2026

US-Einwanderungs-Behörde schoss Mann in Minnesota ins Bein

In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat es wieder einen Vorfall mit der US-Einwanderungs-Behörde ICE gegeben. Bei einer Verkehrs-Kontrolle schoss ein Beamter einem Mann ins Bein. Laut der US-Regierung eskalierte die Situation bei der Kontrolle. Beamte wollten den Mann nach einem Unfall kontrollieren, aber er flüchtete. Sie sagten, der Mann aus Venezuela ist ein illegaler Einwanderer.

Vor einer Woche gab es einen tödlichen Vorfall mit ICE-Beamten in Minneapolis. Ein Beamter erschoss eine 37-jährige Frau in ihrem Auto. US-Behörden sagten, es war Selbstverteidigung. Der Vorfall löste Proteste aus. Politiker in der Stadt und Demonstranten kritisierten die Einwanderungs-Behörde scharf für die übermäßige Gewalt.

Europäer schicken Soldaten nach Grönland
15.01.2026

Europäer schicken Soldaten nach Grönland

Die Krise um Grönland geht weiter. Die Regierung von den USA will Grönland haben. Die größte Insel der Welt gehört zu Dänemark. Dänemark will die Insel aber nicht hergeben, auch Grönland selbst will nicht zu den USA gehören. Am Mittwoch gab es ein Treffen von den USA und Dänemark in Washington. Auch nach den Gesprächen war man sich weiter uneinig. Was die USA wollen ist "inakzeptabel", sagte der dänische Außenminister Lökke Rasmussen.

Mehrere europäische Länder kündigten danach an, Soldaten nach Grönland zu schicken. Schweden, Norwegen, Deutschland und Frankreich sagten, sie schicken Soldaten auf die Insel in der Arktis für die europäische Militär-Mission. Die ersten Soldaten kamen am Donnerstag nach Grönland.

Kinder mit viel Bildschirm-Zeit haben mehr Risiko für Krankheiten
14.01.2026

Kinder mit viel Bildschirm-Zeit haben mehr Risiko für Krankheiten

Kinder und Jugendliche, die viel Zeit vor Bildschirmen wie Handys oder Videospielen verbringen, haben ein größeres Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Das geht aus einer neuen dänischen Studie hervor. Bereits jede Stunde mehr am Bildschirm macht sich bemerkbar. Speziell geht es um erhöhtes Risiko für Blutdruck, Cholesterin oder Insulinwerte. Je höher diese Werte sind, umso schlechter ist das fürs Herz.

Zusätzlich kommt es durch mehr Bildschirm-Zeit oft zu Schlafmangel. Auch das kann das Risiko für Herz-Krankheiten erhöhen. Das gilt auch für Tätigkeiten, bei denen man lange herumsitzt. Eltern wird geraten, die Zeiten am Bildschirm für Kinder genau festzulegen.

Gefundene Tote in Waldstück ist vermisste Steirerin
14.01.2026

Gefundene Tote in Waldstück ist vermisste Steirerin

Seit Freitag wurde eine 34-jährige Frau aus der Steiermark vermisst. Ihre Leiche wurde nun gefunden. Die Leiche war in einem Waldstück vergraben. Als tatverdächtig gilt ein 30-jähriger Polizist. Er führte die Polizei zum Fundort der Leiche. Die Polizei wollte noch nicht alle Details zu der Tat bekanntgeben. Die Ermittlungen laufen nämlich noch. Noch ist zum Beispiel unklar, wo die Frau getötet wurde.

Auch in Mistelbach in Niederösterreich wurde eine Frau getötet. Ein 47-jähriger Mann soll seine 36-jährige Partnerin erwürgt haben. Die Leiche lag in einem Erdkeller. Die Polizei nahm den Mann fest.

Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sinkt
14.01.2026

Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sinkt

Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sinkt auf 5 Prozent. Bisher waren es 10 Prozent. Darauf hat sich die Regierung bei ihrer Klausur geeinigt. Bei einer Klausur beraten der Bundeskanzler und alle Minister gemeinsam wichtige Vorhaben für die Zukunft. Die Halbierung der Steuer soll Mitte des Jahres gelten. Welche Nahrungsmittel billiger werden, muss erst entschieden werden. Als Grundnahrungsmittel gelten aber zum Beispiel Brot, Eier, Milch oder Butter.

Die SPÖ forderte die Senkung der Mehrwertsteuer bereits seit Längerem. Die Maßnahme kostet den Staat Geld. Deshalb plant die Regierung zum Beispiel eine Abgabe für Post-Sendungen aus Nicht-EU-Ländern.

Bisher 30 Tote bei Zugs-Unglück mit umgestürztem Kran in Thailand
14.01.2026

Bisher 30 Tote bei Zugs-Unglück mit umgestürztem Kran in Thailand

In Thailand hat es ein großes Zugsunglück gegeben. Der Zug entgleiste mit rund 200 Menschen an Bord. Bei dem Unfall starben mindestens 30 Menschen. Dutzende weitere Passagiere wurden schwer verletzt. Weitere Fahrgäste wurden in den Trümmern eingeschlossen. Man befürchtet noch weitere Leichen in dem kaputten Zug.

Der Unfall wurde durch einen Baukran ausgelöst, der auf den Zug stürzte. Der Zug entgleiste und fing Feuer. Der Kran wurde für den Gleisbau eingesetzt.

KTM entlässt 500 Mitarbeiter
14.01.2026

KTM entlässt 500 Mitarbeiter

Der österreichische Motorrad-Hersteller KTM entlässt 500 Mitarbeiter. 2 Drittel der Betroffenen arbeiten in Österreich. Es sind hauptsächlich Angestellte und das Management betroffen. Das Land Oberösterreich und das AMS helfen den gekündigten Mitarbeitern mit Geld und Umschulungen.

Nach der Pleite von KTM im Jahr 2024 kaufte das indische Unternehmen Bajaj Mobility die Firma. Ende 2025 hatte KTM knapp 3.800 Mitarbeiter.

2025 war drittwärmstes Jahr
14.01.2026

2025 war drittwärmstes Jahr

Das Jahr 2025 war das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Nur 2023 und 2024 war es noch wärmer. Die weltweite Durchschnittstemperatur lag 2025 bei 14,97 Grad. Die vergangenen 11 Jahre waren die 11 wärmsten jemals. Daran kann man sehen, wie sich die Klimakrise weiter zuspitzt.

Das Pariser Klimaziel gilt offiziell noch nicht als verfehlt. Dieses Abkommen will die weltweite Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad begrenzen. Im Idealfall sind das 1,5 Grad. Experten glauben aber, dass das Ziel nicht erreicht werden kann.

Immer mehr Tote bei Protesten im Iran
13.01.2026

Immer mehr Tote bei Protesten im Iran

Im Land Iran gehen derzeit die Sicherheits-Kräfte brutal gegen Proteste der Einwohner vor. Nach offiziellen Angaben haben sie bei den Protesten bisher ungefähr 2.000 Menschen getötet. Auch US-Präsident Donald Trump hat sich zu den Unruhen geäußert. Er will die Regierung des Iran mit Zöllen bestrafen. Trump kündigte Straf-Zölle gegen alle Länder an, die Geschäfte mit dem Iran betreiben.

Diese Länder müssen dann bei all ihren Geschäften mit den USA um ein Viertel mehr zahlen. Zu den wichtigsten Handelspartnern vom Iran gehören Indien, China und die Türkei.

Erklärung: Zoll

Zoll ist eine Art Steuer. Die muss man oft bezahlen, wenn man Waren aus einem Land in ein anderes Land bringt. Der Zoll soll die Hersteller im eigenen Land schützen, wenn Waren in einem anderen Land billiger hergestellt werden. Durch den Zoll werden die Waren aus dem anderen Land teurer. Die Mehrzahl von Zoll heißt Zölle.

Viele Österreicher machen sich Sorgen um ihr Geld
13.01.2026

Viele Österreicher machen sich Sorgen um ihr Geld

Viele Menschen in Österreich machen sich derzeit Sorgen um ihr Geld. Bei einer Umfrage hat die Hälfte der Befragten gesagt, dass er oder sie besorgt ist. Es machen sich auch viel mehr Österreicher Sorgen um ihre Finanzen als im letzten Jahr. Das liegt zum Beispiel an der schlechten Wirtschafts-Lage und an der hohen Inflation. Inflation heißt, dass alles mehr kostet.

Viele Österreicher wollen daher nun weniger Geld ausgeben. Sie vergleichen die Preise oder kaufen verbilligte Waren ein. Viele Menschen wollen sich einen sogenannten "Notgroschen" weglegen. Damit ist gemeint, dass sie genug Geld haben wollen, wenn unerwartet viel zu bezahlen ist. Zum Beispiel, wenn im Haus etwas kaputt wird.

Glatteis sorgte im Osten Österreichs für Probleme
13.01.2026

Glatteis sorgte im Osten Österreichs für Probleme

Im Osten von Österreich ist in der Nacht durch gefrierenden Regen Glatteis entstanden. Dadurch gab es viele Probleme im Straßen-Verkehr. Aber auch am Flughafen Wien sorgte das Glatteis für Schwierigkeiten. Weil die Rollwege und Landebahnen total vereist waren, durften am Dienstag-Vormittag dort keine Flugzeuge starten oder landen. Erst um 11 Uhr gaben die Behörden den Betrieb am Flughafen Wien wieder frei. Ausfälle gab es zum Teil auch im Zug-Verkehr.

Das Glatteis führte auch zu vielen Unfällen. In Oberösterreich, Niederösterreich und Wien stürzten sehr viele Fußgänger. In Oberösterreich verunglückte ein Lastwagen mit vielen Hühnern. Viele Kinder konnten nicht in die Schule kommen, weil die Wege so eisig waren.

Dringender Aufruf zur Blutspende
13.01.2026

Dringender Aufruf zur Blutspende

Das Rote Kreuz und die Wiener Medizin-Universität haben am Dienstag dringend zur Blutspende aufgerufen. Wegen der Grippewelle und Erkältungswelle ist die Zahl der Spender und Spenderinnen klein. Der Bedarf in den Krankenhäusern steigt aber. Der Lagerbestand an Blut-Konserven ist österreichweit sehr niedrig. Blut-Konserven können aber Leben retten. Alle gesunden Erwachsenen sollen deshalb zur Blutspende gehen. Unter www.blut.at kann man sich einen Termin ausmachen.

Wer krank war, darf erst nach einigen Tagen oder sogar Wochen Blut spenden. Spenden dürfen grundsätzlich alle Menschen im Alter von 18 bis 70 Jahren, die gesund sind.

10 Verletzte bei Brand in Kremser Wohnhaus
13.01.2026

10 Verletzte bei Brand in Kremser Wohnhaus

In der Nacht auf Dienstag hat es in einem Mehrparteien-Haus in Krems in Niederösterreich gebrannt. 10 Personen wurden dabei verletzt, eine Person sogar schwer. Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei standen im Großeinsatz. 41 Personen mussten aus dem stark verrauchten Gebäude gerettet werden. Das Haus kann vorerst nicht bewohnt werden. Die Geretteten wurden vorübergehend in Ersatz-Wohnungen und Notquartieren untergebracht.

Die Brand-Ursache ist noch unklar. Zeugen hatten neben dem Feuer auch einen lauten Knall gemeldet.

Minus 29 Grad in Oberösterreich - Tiefster Wert des Winters
12.01.2026

Minus 29 Grad in Oberösterreich - Tiefster Wert des Winters

In Oberösterreich ist in der Nacht auf Montag die tiefste Temperatur des heurigen Winters gemessen worden. Bei der Station Liebenau-Gugu waren es minus 29 Grad. Mit der extremen Kälte dürfte es jetzt aber vorbei sein. Das sagen die Wetter-Experten von Geosphere Austria. Sie warnen nun vor sehr hoher Glatteis-Gefahr.

Extrem hoch ist im Moment auch die Lawinengefahr in den Bergen, vor allem im Westen von Tirol. Am Sonntag sind in Tirol, Salzburg und Vorarlberg mehrere Lawinen abgegangen. Im Bezirk Schwaz in Tirol wurde dabei eine Tourengeherin verschüttet. Sie konnte zwar geborgen werden, starb aber später im Krankenhaus.

Erklärung: Geosphere Austria

Früher gab es in Österreich 2 Behörden für das Wetter, und zwar die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und die Geologische Bundesanstalt (GBA). Die beiden wurden am 1. Jänner 2023 zur Geosphere Austria zusammengelegt. Vorher war seit dem Jahr 1851 die ZAMG für die Wettervorhersage zuständig. Jetzt macht das die Geosphere Austria.

2025 mit Rekord an Firmen-Insolvenzen
12.01.2026

2025 mit Rekord an Firmen-Insolvenzen

Die Zahl der Firmen-Insolvenzen hat 2025 einen Rekord erreicht. Es war bereits das 3. Rekordjahr hintereinander. 7.156 Firmen gingen pleite, berichtete der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) am Montag. Das ist ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Jahr 2024. Über 16.000 Dienstnehmer waren von den Pleiten betroffen. Die Summe der Verbindlichkeiten betrug über 11 Milliarden Euro.

Für heuer erwartet der AKV einen leichten Rückgang bei der Zahl der Firmen-Insolvenzen. Dafür braucht es aber zuerst wirtschaftliche Erholung. Erst 6 bis 9 Monate später beginnt dann die Zahl der Insolvenzen zu sinken.

Erklärung: Insolvenz

Wenn Firmen ihre Rechnungen und Schulden nicht mehr bezahlen können, sind sie insolvent. Das heißt, sie sind pleite. Dann müssen sie bei einem Gericht die Insolvenz beantragen. Das Gericht macht dann ein sogenanntes Insolvenz-Verfahren. Da wird festgestellt, wie viel Geld die Firma noch hat. Ist genug Geld da, dass ein Teil der Schulden bezahlt werden kann, dann kann die Firma weitermachen. Ist zu wenig Geld da, dann muss sie zusperren. Auch Privat-Personen können insolvent sein.

Seit Montag gibt es die neue
12.01.2026

Seit Montag gibt es die neue "Geräte-Retter-Prämie"

Ab sofort gibt es in Österreich eine sogenannte "Geräte-Retter-Prämie". Damit können defekte Elektro- und Elektronikgeräte im Haushalt repariert werden. Ein Teil der Reparatur-Kosten wird dabei übernommen. Gefördert werden zum Beispiel Waschmaschinen, Kühlgeräte, Kaffeemaschinen, Staubsauger oder auch Akkuschrauber.

Unterstützt wird auch die Reparatur von Geräten für die Krankenpflege. Dazu zählen etwa Rollstühle, Pflegebetten, Beatmungsgeräte und Blutdruck-Messgeräte. Der Förderung beträgt 50 Prozent der Reparaturkosten, aber maximal 130 Euro. Um die Prämie in Anspruch zu nehmen, muss man sich online unter www.geräte-retter-prämie.at anmelden.

Rund 500 Tote bei Protesten gegen Regierung im Iran
12.01.2026

Rund 500 Tote bei Protesten gegen Regierung im Iran

Im Iran finden seit rund 2 Wochen heftige Proteste gegen die Regierung statt. Diese geht mit Gewalt dagegen vor und das Land hat sich nach außen abgeschottet. Laut der iranischen Menschenrechtsorganisation HRANA sind inzwischen fast 500 Menschen bei den Protesten getötet worden. Mehr als 10.000 Menschen wurden festgenommen. Die Zahlen können nicht überprüft werden.

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran bereits mehrfach mit einem militärischen Eingreifen gedroht, wenn Demonstranten getötet werden. Nun behauptet Trump, dass der Iran mit ihm verhandeln will. Trump spricht mit seinen Leuten auch darüber, was die USA im Iran tun können. Möglich ist etwa die Stärkung von regierungs-feindlichen Online-Quellen, denkbar sind aber auch Militärschläge.

12.01.2026

"One Battle After Another" räumte bei Golden Globes ab

In der Nacht auf Montag sind in Los Angeles die Golden Globes vergeben worden. Sie gehören zu den wichtigsten Filmpreisen. Der Polit-Thriller "One Battle After Another" ist der große Gewinner der diesjährigen Verleihung. Der Film von Regisseur Paul Thomas Anderson bekam 4 Preise. Er wurde etwa als beste Komödie, für die beste Regie und das beste Drehbuch ausgezeichnet. Timothée Chalamet wurde als bester Hauptdarsteller geehrt. Beste Hauptdarstellerin wurde Rose Byrne.

Der Film "Hamnet" gewann in der Kategorie Drama. Die Ehren-Globes gingen an die Schauspielerinnen Helen Mirren und Sarah Jessica Parker. Sie wurden für besondere Leistungen geehrt.