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Mehr als 25 Jahre lang wurde über ein Handels-Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Ländern verhandelt. Zu Mercosur gehören Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay. Am Freitag wurde das Abkommen endgültig fixiert. Eine Mehrheit der EU-Länder stimmte dafür. Österreich stimmte dagegen.
Viele Bauern sind gegen das Abkommen. Sie fürchten die Konkurrenz durch billiges Fleisch aus Südamerika. Auch am Freitag protestierten Bauern in mehreren EU-Ländern gegen das Handelsabkommen.
Erklärung: MercosurMercosur ist eine spanische Abkürzung. Sie bedeutet "Gemeinsamer Markt von Süd-Amerika". Zu Mercosur gehören Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay. In diesen Ländern leben insgesamt rund 270 Millionen Menschen.
Das eisige Winterwetter in Österreich hält weiter an. In der Nacht auf Freitag war es wieder sehr kalt. Es hatte bis zu minus 16 Grad. Außerdem hat es vielerorts geschneit. Glatte Fahrbahnen sorgten für Probleme im Straßen-Verkehr. In Wien gab es Probleme mit Straßenbahnen und Bussen. Auf der Brenner-Autobahn in Tirol blieben Fahrzeuge hängen. Die Autobahn war deswegen am Vormittag gesperrt. In Tirol und Vorarlberg gab es auch eine höhere Gefahr von Lawinen.
Auch in anderen Ländern sorgt das Winterwetter für Probleme. In Deutschland gab es starke Schneefälle und Glatteis. In Frankreich und Großbritannien fiel in vielen Haushalten der Strom aus. Viele Schulen blieben geschlossen.
Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Freitag erneut angegriffen. Für einen Angriff in der Westukraine setzte Russland eine Hyperschall-Rakete ein. Es ist bereits das 2. Mal, dass Russland so eine Rakete im Krieg gegen die Ukraine eingesetzt hat. Russland sagte, dass der Angriff eine Rache-Aktion war. Die Ukraine soll nämlich vor ein paar Tagen eine Residenz von Wladimir Putin angegriffen haben. Er ist der Präsident von Russland. Die Ukraine bestreitet das aber.
Russland griff die Ukraine auch mit Drohnen an. In der Hauptstadt Kiew wurden 4 Menschen getötet. Weitere 19 Menschen wurden bei dem Angriff verletzt. Die Ukraine griff unterdessen Russland an. Im Gebiet Belgorod gab es einen großen Strom-Ausfall.
Erklärung: Hyperschall-RaketeEine Hyperschall-Rakete fliegt besonders schnell. Dadurch kann man diese Raketen nur schlecht abfangen. Sie kann von verschiedenen Plattformen aus gestartet werden. Zum Beispiel von Flugzeugen, Schiffen oder Fahrzeugen.
Der Eurovision Song Contest findet im Mai in Wien statt. Am 13. Jänner beginnt der Verkauf von Tickets für den ESC. Beim Kauf von Tickets muss man aber aufpassen. Im Internet werden nämlich auch gefälschte Tickets angeboten. Davor warnen unter anderem der ORF und das Innenministerium. Gültige Tickets bekommt man nur im offiziellen Vorverkauf. Dafür musste man sich bis spätestens 18. Dezember online anmelden.
Am Montag übernimmt Wiens Bürgermeister Michael Ludwig die ESC-Insignien. Dabei handelt es sich um einen Schlüssel-Ring mit Anhängern. Jedes Gastgeber-Land fügt einen Anhänger hinzu. Nach der Übergabe werden auch die Startplätze für die beiden Halbfinale ausgelost.
Erklärung: Song ContestDer Eurovision Song Contest ist ein sehr großer Musik-Wettbewerb. Er wird mit ESC abgekürzt. Der Bewerb findet jedes Jahr statt. Bei dem Wettbewerb singen Musiker aus vielen Ländern. Für jedes Land darf ein Musiker oder eine Musikerin oder eine Musikgruppe singen. Danach stimmen die Zuschauer ab, welches Lied gewinnt.
In Eisenstadt im Burgenland hat in der Nacht auf Freitag ein Haus gebrannt. Dabei starben 2 Frauen. Sie waren 68 und 44 Jahre alt. Nachbarn hatten den Brand bemerkt und die Feuerwehr gerufen. 30 Feuerwehr-Leute waren im Einsatz. Doch für die Frauen kam jede Hilfe zu spät. Warum es gebrannt hat, weiß man noch nicht.
Seit November gab es in Österreich 14 Tote bei Bränden. Das sagte das Kuratorium für Verkehrssicherheit am Freitag. Im Dezember und Jänner gibt es die meisten Brände in Häusern und Wohnungen.
In einem Experiment haben Jugendliche von einer Schule in Österreich 3 Wochen lang ohne Handy gelebt. Man wollte herausfinden, wie sich weniger Zeit am Handy auf die Jugendlichen auswirkt. Die Jugendlichen verzichteten auch auf Soziale Medien. Vor mehreren Monaten gab es die ORF-Sendung "Dok1" dazu. Die Sendung sorgte für Aufsehen. Im März soll es das Experiment in ganz Österreich geben.
Viele Lehrer und Lehrerinnen, Schüler und Schülerinnen sind interessiert, es selbst zu probieren. Sie wollen 3 Wochen lang auf ihr Handy verzichten.
Lehrer, Jugendliche und Eltern können sich im Internet dazu auf www.handyexperiment.at informieren. Dort kann man sich auch anmelden. Ende Mai sieht man das Ergebnis dann wieder im ORF-Fernsehen.
In Österreich ist es weiter sehr kalt. Der kälteste Ort war Liebenau-Gugu in Oberösterreich. Dort hatte es minus 27,9 Grad. Die Wetter-Experten sagen, dass es in den nächsten Tagen kalt bleibt. Es kann auch schneien. Die Straßen und Wege können sehr glatt und gefährlich sein. Vor allem in der Früh soll man vorsichtig sein.
In Deutschland sollen starke Schneefälle und Sturm kommen. Im Norden von Deutschland fielen einige Züge aus. Auf den Straßen gab es Unfälle. Auch in der italienischen Stadt Siena schneite es überraschend.
US-Präsident Donald Trump hat 2025 Beamte der Einwanderungs-Behörde ICE in einige US-Städte geschickt. Trump schickte sie in Städte, die von den Demokraten geführt werden. Trump ist Republikaner. In Minneapolis in Minnesota gab es am Mittwoch einen tödlichen Vorfall. Ein Beamter erschoss eine Frau in einem Auto. Der ICE-Beamte wollte gerade über die Straße gehen. Da fuhr das Auto los. Deshalb schoss der Mann. Die Frau wurde am Kopf getroffen und starb.
Trump verteidigte den Beamten. Er sagte, er hat sich selbst verteidigt. Andere sagen aber, das stimmt nicht. Nach dem Vorfall protestierten Menschen gegen die Einwanderungs-Behörde. Sie wollen, dass die Beamten die Stadt wieder verlassen.
53 Fußgänger und Fußgängerinnen sind im Jahr 2025 in Österreich bei Verkehrs-Unfällen gestorben. Das waren um 5 mehr als 2024. Das sagte der Verkehrs-Club Österreich VCÖ am Donnerstag. Mehr als die Hälfte von den getöteten Fußgängern war 65 Jahre alt oder älter.
Der VCÖ sagt deshalb, dass der Verkehr besser an ältere Menschen angepasst werden soll. Man soll zum Beispiel öfter nur 30 km/h fahren dürfen statt 50 km/h. Die Gefahr von tödlichen Verletzungen bei älteren Menschen bei Unfällen ist höher.
Die USA treten aus 66 internationalen Organisationen aus. US-Präsident Donald unterschrieb die Verordnung dazu. Er sagt, die Organisationen sind schlecht für die USA. Viele von den Organisationen haben Verbindungen zur UNO. Viele Organisationen arbeiten in den Bereichen Klima, Bildung oder Förderung von Demokratie.
Der Rückzug heißt, dass die Organisationen weniger Geld haben. Schon in der ersten Amtszeit von Trump waren die USA zum Beispiel aus der UNESCO ausgetreten. Das ist die Kultur- und Bildungs-Organisation der UNO.
Erklärung: UNOUNO ist die Abkürzung von United Nations Organization. Das ist englisch und heißt auf Deutsch Organisation der Vereinten Nationen. Man kann auch Vereinte Nationen sagen. Die UNO ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt. Auch Österreich ist dabei.
In Österreich wird jedes Jahr der beste Wissenschafter oder die beste Wissenschafterin geehrt. Diesmal bekommt die Italienerin Francesca Ferlaino den Preis. Ferlaino lebt schon lange in Österreich. Sie ist Quanten-Physikerin an der Universität Innsbruck. Ferlaino will die sehr schwierige Quanten-Physik erklären.
Das Spezial-Gebiet von Ferliano sind extrem kalte magnetische Atome. Diese Atome können über sehr weite Distanzen verbunden werden. Das kann man nutzen, um die Besonderheiten von der Quanten-Physik zu erforschen.
Erklärung: Quanten-PhysikDie Quanten-Physik ist eine extrem komplizierte Wissenschaft. Ein Quanten-Physiker erforscht, wie die kleinsten Teilchen vom Universum funktionieren Das Problem daran ist: Diese Teilchen benehmen sich oft komisch. Sie können zum Beispiel gleichzeitig an vielen Orten auf einmal sein. Man kann daher nie sagen, was diese Teilchen machen werden. Trotzdem ist die Quanten-Physik sehr wichtig. Zum Beispiel für Computer.
Die Regierung von den USA hat am Dienstag wieder einmal gesagt, dass sie Grönland haben will. Die USA schließen dafür auch einen Einsatz von der Armee nicht aus. Grönland ist die größte Insel der Welt. Sie ist in der Arktis. Grönland gehört zu Dänemark. Donald Trump ist der Präsident von den USA. Er hat schon öfter gesagt, dass Grönland wichtig für die Sicherheit von den USA ist. Dänemark will Grönland aber nicht hergeben.
Ein hoher US-Beamter sagte aber, dass die USA Grönland lieber von Dänemark kaufen wollen.
In Österreich ist es gerade fast überall sehr kalt. Am kältesten war es in der Nacht auf Mittwoch in Tirol. Dort hatte es auf dem Berg Brunnenkogel minus 24,5 Grad. Auch in den anderen Bundesländern im Westen von Österreich war es sehr kalt. Am Sonnblick in Salzburg hatte es in der Nacht minus 22,2 Grad. Auf der Valluga in Vorarlberg hatte es minus 21,1 Grad. Das berichtete Geosphere Austria am Mittwoch..
In Stammersdorf in Wien hatte es minus 4,1 Grad. Am wärmsten war es in Podersdorf am Neusiedler See im Burgenland. Dort hatte es minus 2,8 Grad. Auch in den kommenden Tagen bleibt es in Österreich sehr kalt.
Erklärung: Geosphere AustriaFrüher gab es in Österreich 2 Behörden für das Wetter. Das waren die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik und die Geologische Bundesanstalt. Die beiden wurden im Jahr 2023 zur Geosphere Austria zusammen gelegt. Sie macht die Wetter-Vorhersage.
Die Inflation in Österreich ist im Dezember etwas zurückgegangen. Sie war aber weiter viel höher als im Rest von der Euro-Zone. Im Dezember lag die Inflation bei 3,8 Prozent. Das teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit. Die Teuerung lag damit zum ersten Mal seit Juli wieder unter 4 Prozent. Der Grund dafür ist, dass Benzin und Diesel billiger geworden sind. Strom war aber weiter teuer. Besonders teuer waren Dienstleistungen, Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol.
In Frankreich lag die Inflation im Dezember nur bei 0,7 Prozent. In Deutschland war sie 1,8 Prozent.
Erklärung: InflationMan bemerkt die Inflation daran, dass alles teurer wird. Deshalb nennt man sie auch Teuerung. Ist die Inflation niedrig, steigen die Preise nur leicht. Ist die Inflation hoch, dann steigen die Preise stärker. Bei Inflation wird das Geld immer weniger wert. Deshalb braucht man mehr Geld, wenn man sich etwas kaufen will.
Erklärung: Euro-ZoneDie Euro-Zone besteht aus den 21 EU-Ländern, in denen man mit dem Euro bezahlt. Die Euro-Zone wird deshalb auch Euro-21 genannt. Auch Österreich gehört dazu. Insgesamt hat die EU 27 Mitglieds-Länder.
Am Dienstag war das Ende von der 4-Schanzen-Tournee. Die 4-Schanzen-Tournee ist ein sehr bekannter Ski-Sprung-Bewerb. Dabei springen die Ski-Springer auf 4 verschiedenen Schanzen. Diese Schanzen sind in Deutschland und Österreich. Daniel Tschofenig hat das letzte Springen in Bischofshofen gewonnen. Gesamt-Sieger von der Tournee wurde aber Domen Prevc aus Slowenien. Prevc hatte nach 4 Springen die meisten Punkte.
Prevc hatte die Springen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Auf der Schanze in Innsbruck war er 2. Der Österreicher Jan Hörl wurde in der Gesamt-Wertung 2.
In der Silvester-Nacht hat es in einer Bar in Crans-Montana in der Schweiz einen Brand gegeben. Dabei starben 40 Menschen. Nun weiß man, wer die Toten sind. Viele von ihnen waren noch nicht volljährig. Das jüngste Opfer war erst 14 Jahre alt. Andere Opfer waren 16 Jahre alt. Eine Sprühkerze an einer Flasche löste das Feuer aus. Sie setzte die Decke der Bar in Brand. Das Feuer breitete sich schnell aus. Die Polizei ermittelt nun gegen die Betreiber der Bar.
Bei dem Brand wurden 116 Menschen zum Teil sehr schwer verletzt. Einige Patienten werden derzeit im Ausland behandelt. Am 9. Jänner gibt es in der Schweiz einen nationalen Trauertag.
Der Verkehr in Österreich hat 2025 weniger vom Abgas CO2 verursacht. Im Vorjahr wurden 8,6 Milliarden Liter Treibstoff getankt. Das war weniger als 2024. Dadurch sanken auch die Abgase. Trotzdem hat der Verkehr 18,9 Millionen Tonnen CO2 verursacht. Das ist immer noch viel mehr als im Jahr 1990. Das sagt der Verkehrsclub Österreich. Man nennt ihn auch VCÖ.
Die CO2-Abgabe durch den Verkehr ging in den letzten Jahren zurück. Ein Grund dafür ist, dass es immer mehr Elektro-Fahrzeuge gibt. Vor allem die Zahl der E-Autos hat stark zugenommen. Aber es wurde auch mehr Zug gefahren.
Erklärung: CO2Viele Autos und Fabriken stoßen viele schädliche Abgase aus. Ein Bestandteil der Abgase ist CO2. Das ist die chemische Bezeichnung für Kohlenstoffdioxid. CO2 ist schlecht für die Umwelt. Es trägt auch zur Erd-Erwärmung bei. Auch der Mensch atmet zum Teil CO2 aus. CO2 ist auch ein Treibhausgas. Alle Treibhaus-Gase tragen zur Erd-Erwärmung bei.
Auf einem Fischmarkt in Tokio in Japan ist ein riesiger Thunfisch versteigert worden. Der Blauflossen-Thunfisch wog 243 Kilogramm. Er wurde für rund 2,8 Millionen Euro versteigert. Das ist ein Rekordpreis. Der Betreiber von mehreren Sushi-Restaurants ersteigerte den Thunfisch. Der Fisch soll nun an Restaurants im ganzen Land verteilt werden. Der erste Thunfisch des Jahres soll nämlich Glück bringen. Deshalb sollen viele Menschen etwas von dem Fisch haben.
In Japan wird besonders viel Blauflossen-Thunfisch gegessen. Die Fische waren deshalb lange Zeit stark gefährdet.
In Berlin in Deutschland gibt es seit Samstag einen großen Strom-Ausfall. Viele 1.000 Haushalte und Firmen haben also keinen Strom. Grund ist ein Brand-Anschlag auf eine Kabel-Brücke zu einem Kraftwerk. Der Schaden am Stromnetz ist groß. Die Reparatur ist schwierig. Sie dauert wohl noch bis Donnerstag. Erst dann werden wohl alle Menschen wieder Strom zu Hause haben. Das sagen die Betreiber.
Der Anschlag wurde laut Behörden von Links-Extremisten durchgeführt. Sie gaben die Tat in einem Brief zu. Darin kritisierten sie die Verwendung von fossilen Brennstoffen.
Erklärung: Fossile BrennstoffeAuf der Erde gibt es sogenannte fossile Brennstoffe. Das sind zum Beispiel Kohle, Erdöl und Erdgas. Wenn man aus ihnen Energie macht, nennt man das fossile Energie.
Am Wochenende hat das Militär von den USA Venezuela angegriffen. Der Präsident von Venezuela wurde festgenommen und in die USA gebracht. Der Präsident ist Nicolas Maduro. Jetzt erhebt US-Präsident Donald Trump wieder Ansprüche auf Grönland.
Grönland ist ein selbst verwaltetes Gebiet. Es gehört zu Dänemark. Trump wollte Grönland schon öfter für die USA haben. Er sagt, die Insel ist wichtig für die Sicherheit von den USA. Grönland und Dänemark lehnen das ab.
Grönland ist nicht das einzige Land, dem Trump gedroht hat. Er drohte auch Venezuelas Nachbarland Kolumbien einen Militär-Einsatz an. Er sagte, dass Kolumbien ein krankes Land ist. Und dass er sich einen Einsatz gegen die Regierung vorstellen kann.
Ein 10 Jahre alter Bub hat sich am Neujahrstag mit einem Böller schwer verletzt. Der Unfall geschah in Wien-Donaustadt in einer Wohnhausanlage. Der Bub fand den Böller mit seinem Bruder. Danach zündete er ihn an. Dabei explodierte der Böller in der Hand von dem Bub und trennte ihm mehrere Finger ab. Die Rettung versorgte den Bub und brachte ihn in ein Spital.
Bei einem anderen Zwischenfall schoss sich ein älterer Mann mit einer Waffe selbst ins Bein. Das geschah in der Wohnung von dem Mann in Wien. Er dürfte vorher mit der Waffe herumgespielt haben. Die Kugel ging durch den Oberschenkel, die Kniescheibe und den Unterschenkel. Die Waffe war laut Polizei nicht gemeldet. Der Mann wurde angezeigt.
Die EU wird ein Handelsabkommen mit den Mercosur-Ländern schließen. Zu Mercosur gehören Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. In diesen Ländern leben insgesamt rund 270 Millionen Menschen. Eine Mehrheit der EU-Länder stimmte am Freitag für das EU-Mercosur-Handelsabkommen. Die Verhandlungen dauerten mehr als 25 Jahre. Österreich stimmte nicht für das Handelsabkommen.
Viele Bauern sind gegen das Abkommen. Sie fürchten die Konkurrenz durch billiges Fleisch aus Südamerika. Auch am Freitag protestierten Bauern in mehreren EU-Ländern gegen das Handelsabkommen.
Erklärung: MercosurMercosur ist die spanische Abkürzung für "Gemeinsamer Markt von Süd-Amerika". Zu Mercosur gehören die Länder Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. Man kann sagen, dass Mercosur so etwas Ähnliches ist wie die EU.
Das eisige Winterwetter in Österreich hält weiter an. In der Nacht auf Freitag war es wieder sehr kalt mit Temperaturen bis zu minus 16 Grad. Außerdem schneite es in vielen Teilen, zum Beispiel in Wien. Glatte Fahrbahnen sorgten für Probleme im Verkehr. In Wien gab es Störungen bei Straßenbahnen und Bussen. Die Brenner-Autobahn in Tirol war am Vormittag gesperrt, weil Fahrzeuge hängen geblieben sind. In Tirol und Vorarlberg herrscht auch eine erhöhte Gefahr von Lawinen.
In Deutschland sorgte Wintersturm Elli für starke Schneefälle und Glatteis. In Frankreich und Großbritannien waren zahlreiche Haushalte ohne Strom. Die Schulen blieben vielerorts geschlossen.
Am 13. Jänner beginnt der Verkauf von Tickets für den Eurovision Song Contest. Der ESC findet im Mai in Wien statt. Beim Kauf von Tickets muss man aufpassen. Im Internet werden nämlich auch gefälschte Tickets angeboten. Vor dem Kauf von solchen gefälschten Tickets haben am Freitag unter anderem der ORF und das Innenministerium gewarnt. Gültige Tickets bekommt man nur im offiziellen Vorverkauf. Dafür musste man sich bis spätestens 18. Dezember online anmelden.
Am Montag übernimmt Bürgermeister Michael Ludwig im Wiener Rathaus offiziell die ESC-Insignien. Jedes Jahr fügt das jeweilige Gastgeberland dem Schlüsselring einen Anhänger hinzu. Nach der Übergabe werden die Halbfinal-Startplätze gezogen.
Erklärung: Song ContestDer Eurovision Song Contest ist der größte Musik-Wett-Bewerb der Welt. Er wird auch ESC abgekürzt. Musiker und Musikerinnen aus europäischen Ländern singen dabei ihre Lieder. Auch ein paar asiatische Länder und Australien sind bei dem Wett-Bewerb dabei. Alle Menschen aus den teilnehmenden Ländern dürfen danach abstimmen, welches Lied gewinnen soll.
Russland hat die Westukraine mit der Hyperschall-Rakete Oreschnik angegriffen. Es ist bereits der 2. Einsatz einer Rakete dieser Art. Russland sagte, dass der Angriff eine Rache-Aktion war. Die Ukraine soll nämlich kurz vor dem Jahres-Wechsel die Residenz von Russlands Präsident Wladimir Putin angegriffen haben. Die Ukraine bestreitet das aber.
Russland griff in der Nacht auch die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Drohnen an. Dabei wurden 4 Menschen getötet, 19 weitere Menschen verletzt. Ein ukrainischer Angriff auf das westrussische Gebiet Belgorod führte zu einem großen Stromausfall.
Erklärung: Hyperschall-RaketeEine Hyperschall-Rakete fliegt besonders schnell. Dadurch kann man diese Raketen nur schlecht abfangen. Sie kann von verschiedenen Plattformen aus gestartet werden. Zum Beispiel von Flugzeugen, Schiffen oder Fahrzeugen.
2 Frauen sind in der Nacht auf Freitag bei einem Haus-Brand in Eisenstadt gestorben. Die Nachbarn hatten die Einsatzkräfte kurz vor Mitternacht über den Brand informiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Haus bereits in Vollbrand. Insgesamt waren 30 Feuerwehrleute im Einsatz. Für die beiden Frauen kam jede Hilfe zu spät. Sie waren 68 und 44 Jahre alt. Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Brand gekommen ist.
Seit November 2025 gab es bereits 14 Brandtote in Österreich. Das teilte das Kuratorium für Verkehrssicherheit mit. Im Dezember und Jänner gibt es laut Statistik besonders viele Wohnungs-Brände.
In Österreich und auch in anderen Teilen von Europa ist es weiter sehr kalt. Der kälteste Ort in Österreich war in der Nacht auf Donnerstag Liebenau-Gugu. In dem Ort in Oberösterreich hatte es minus 27,9 Grad. Die Meteorologen warnen vor Schnee oder Schneeregen in den nächsten Tagen. Auf den Straßen und Gehwegen kann es daher vor allem in der Früh sehr glatt und gefährlich werden. Es bleibt weiter sehr kalt.
In Deutschland bereitet man sich inzwischen auf starke Schneefälle und Sturm vor. Die Deutsche Bahn ließ bereits einige Züge im Norden des Landes ausfallen. Auf den Straßen gab es Behinderungen und Unfälle. Überraschend fiel auch in der italienischen Stadt Siena Schnee.
In Österreich hat es im Vorjahr ein Experiment gegeben, bei dem 69 Jugendliche 3 Wochen lang auf ihr Handy verzichtet haben. Das war ein wissenschaftlich begleitetes Experiment. Damit wollte man herausfinden, wie sich weniger Zeit vor dem Bildschirm und das Verzichten auf Soziale Medien auf das Wohlbefinden der Jugendlichen auswirkt. Die ORF-Sendung "Dok1" dazu sorgte für Aufsehen. Im März soll es das Experiment österreichweit wiederholt werden.
Viele Lehrkräfte und Jugendliche haben großes Interesse daran, es selbst einmal zu probieren. Sie wollen 3 Wochen lang ohne Handy leben. Auf der Homepage www.handyexperiment.at gibt es dazu Informationen für Lehrkräfte, Jugendliche und Eltern. Dort kann man sich auch anmelden. Ende Mai sieht man das Ergebnis dann wieder im ORF-Fernsehen.
In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat es einen tödlichen Vorfall mit der Einwanderungs-Behörde ICE gegeben. Dabei erschoss ein Beamter eine Frau in einem Auto. Ein ICE-Beamter wollte gerade über die Straße gehen, als das Auto losfuhr. Deshalb schoss der Mann. Die Frau wurde tödlich am Kopf getroffen. US-Präsident Donald Trump verteidigte den Beamten. Er sagte, es war Selbstverteidigung. Andere sagen aber, das stimmt nicht.
Nach dem Vorfall protestierten Menschen gegen die Einwanderungs-Behörde. Die Beamten sollen die Stadt wieder verlassen, forderten sie. Trump hatte im Vorjahr Beamte der Behörde in US-Städte geschickt, die von Demokraten geführt werden. Trump ist Republikaner.
Die USA unter Präsident Donald Trump beenden ihre Mitarbeit in 66 internationalen Organisationen. Trump unterschrieb eine entsprechende Verordnung. Er sagt, dass die Organisationen nicht mehr den Interessen der USA dienen. Er sagt auch, dass sie die Unabhängigkeit der USA bedrohen. 31 von diesen Organisationen stehen in Verbindung zur UNO. Bei vielen Organisationen geht es um Bereiche wie Umwelt und Klima, die Bildung oder die Förderung von Demokratie.
Der Rückzug bedeutet vor allem, dass die Organisationen weniger Geld haben. Schon in der ersten Amtszeit Trumps waren die USA zum Beispiel aus der UNESCO ausgetreten. Das ist die Kultur- und Bildungsorganisation der UNO.
53 Fußgänger und Fußgängerinnen sind im Vorjahr in Österreich bei Verkehrs-Unfällen gestorben. Das waren um 5 Personen mehr als im Jahr 2024. Das teilte der Verkehrs-Club Österreich VCÖ am Donnerstag mit. Mehr als die Hälfte der getöteten Fußgänger war 65 Jahre oder älter.
Die Gefahr von tödlichen Verletzungen bei älteren Menschen bei Unfällen ist höher, sagt der VCÖ. Deshalb sind Maßnahmen wichtig, mit denen die Unfälle vermieden werden können. Der VCÖ fordert deshalb, dass der Verkehr besser an ältere Menschen angepasst wird. Es soll zum Beispiel öfter nur Tempo 30 erlaubt sein statt Tempo 50.
Die Regierung von den USA hat am Dienstag wieder einmal erklärt, dass sie Grönland haben will. Auch einen Einsatz des Militärs schließen die USA dafür. Grönland ist die größte Insel der Welt und liegt in der Arktis. Grönland gehört zu Dänemark. US-Präsident Donald Trump hat schon öfter gesagt, dass Grönland wichtig für die nationale Sicherheit der USA ist. Dänemark will Grönland aber nicht hergeben. Auch Grönland selbst weist die Ansprüche der USA zurück.
Ein hoher US-Beamter sagte aber, dass die USA Grönland lieber von Dänemark kaufen wollen. Diesen Plan hat Trump schon in seiner ersten Amtszeit als US-Präsident gehabt.
In Österreich wird jedes Jahr der beste Wissenschafter oder die beste Wissenschafterin geehrt. Das ist diesmal die Quanten-Physikerin Francesca Ferlaino. Die Italienerin ist Professorin von der Universität Innsbruck und leitet ein Institut der Akademie der Wissenschaften. Sie forscht seit 20 Jahren in Österreich. Ferlaino erhält den Preis für die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu den ganz speziellen Zuständen der Quanten-Welt.
Ferlainos Spezial-Gebiet sind extrem kalte magnetische Atome. Diese Atome können bei den kältesten Verhältnissen in unserem Universum über sehr weite Distanzen gekoppelt werden. Das kann man nutzen, um die Phänomene der Quanten-Physik zu erforschen.
Erklärung: Quanten-PhysikDie Quanten-Physik ist eine extrem komplizierte Wissenschaft. Mit Quanten-Physik versucht man zu verstehen, was hinter den überraschenden Eigenschaften der kleinsten Teilchen des Universums steht. Das Problem daran ist: Diese Teilchen benehmen sich oft komisch. Sie können zum Beispiel gleichzeitig an vielen Orten auf einmal sein. Oder sie können sich als Welle oder Teilchen gleichzeitig verhalten. Sie sind daher schwer vorherzusagen. Trotzdem beruhen viele technische Anwendungen auf dem Wissen der Quanten-Physik.
In Österreich ist es gerade fast überall sehr kalt. Am kältesten war es in der Nacht auf Mittwoch in Tirol. Dort hatte es auf dem 3.437 Meter hohen Brunnenkogel minus 24,5 Grad. Auch in den anderen Bundesländern im Westen Österreichs war es frostig. Am Sonnblick in Salzburg hatte es in der Nacht minus 22,2 Grad. Auf der Valluga in Vorarlberg hatte es minus 21,1 Grad. Das berichtete die Geosphere Austria am Mittwochvormittag.
In Wien-Stammersdorf wurden minus 4,1 Grad gemessen. Am wärmsten war es in Podersdorf am Neusiedlersee im Burgenland. Dort hatte es minus 2,8 Grad. Auch in den kommenden Tagen bleibt es laut Geosphere in Österreich sehr kalt.
Erklärung: Geosphere AustriaFrüher gab es in Österreich 2 Behörden für das Wetter, und zwar die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und die Geologische Bundesanstalt (GBA). Die beiden wurden am 1. Jänner 2023 zur Geosphere Austria zusammengelegt. Vorher war seit dem Jahr 1851 die ZAMG für die Wettervorhersage zuständig. Jetzt macht das die Geosphere Austria.
Die Inflation in Österreich ist im Dezember etwas zurückgegangen. Sie blieb aber weiter viel höher als im Rest der Eurozone. Im Dezember betrug die Inflation 3,8 Prozent. Das teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit. Die Teuerung lag damit erstmals seit Juli wieder unter 4 Prozent. Grund für das Sinken der Inflation ist, dass Benzin und Diesel billiger geworden sind. Strom war aber weiter teuer. Besonders teuer waren Dienstleistungen, Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol.
In Frankreich lag die Inflation im Dezember nur bei 0,7 Prozent. In Deutschland betrug die Inflation 1,8 Prozent.
Erklärung: InflationMan bemerkt die Inflation daran, dass alles teurer wird. Deshalb nennt man sie auch Teuerung. Ist die Inflation niedrig, steigen die Preise nur leicht. Ist die Inflation hoch, dann steigen die Preise stärker. Bei Inflation wird das Geld immer weniger wert. Deshalb braucht man mehr Geld, wenn man sich etwas kaufen will.
Erklärung: EurozoneDie Eurozone besteht aus den 21 EU-Ländern, in denen man mit dem Euro bezahlt. Die Eurozone wird deshalb auch Euro-21 genannt. Auch Österreich gehört dazu. Insgesamt hat die EU 27 Mitgliedsländer.
Am Dienstag hat die 4-Schanzen-Tournee geendet. Diese Tournee ist ein sehr bekannter Ski-Sprung-Bewerb auf 4 verschiedenen Schanzen in Deutschland und Österreich. Nach den Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck war das letzte Springen in Bischofshofen. Daniel Tschofenig aus Österreich hat das Springen gewonnen. Der Kärntner siegte vor dem Slowenen Domen Prevc. Prevc war aber der Gesamt-Sieger der 4-Schanzen-Tournee.
Sieger der Tournee ist der Springer, der nach den 4 Bewerben die meisten Punkte hat. Prevc hatte die Springen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Auf Gesamt-Platz 2 kam der Österreicher Jan Hörl vor seinem Landsmann Stephan Embacher.
In Österreich ist 2025 durch den Verkehr weniger vom schädlichen Abgas CO2 ausgestoßen worden als in den Jahren zuvor. Laut Mineralöl-Industrie wurden 8,6 Milliarden Liter Treibstoff getankt. Das waren um 300 Millionen Liter weniger als 2024. Damit wurde auch weniger CO2 ausgestoßen. Insgesamt wurden durch den Verkehr 18,9 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen, sagt der VCÖ. Das ist immer noch deutlich mehr als im Jahr 1990.
Der Verkehr hat zum 4. Mal hintereinander weniger CO2 verursacht. Der CO2-Ausstoß ging zurück, weil es immer mehr Elektro-Fahrzeuge gibt. Vor allem die Zahl der E-Autos stieg im Vorjahr stark. Aber es wurde auch mehr mit dem Zug gefahren.
Erklärung: CO2Viele Autos und Fabriken stoßen viele schädliche Abgase aus. Ein Bestandteil der Abgase ist CO2. Das ist die chemische Bezeichnung für Kohlenstoffdioxid. CO2 ist schlecht für die Umwelt. Es trägt auch zur Erderwärmung bei. Auch der Mensch atmet zum Teil CO2 aus. CO2 ist auch ein Treibhausgas. Alle Treibhaus-Gase tragen zur Erd-Erwärmung bei.
In Berlin ist am Samstag ein Brand-Anschlag auf eine Kabelbrücke zu einem Gas-Kraftwerk verübt worden. Seither gibt es einen großen Stromausfall in der deutschen Hauptstadt. Tausende Haushalte und Firmen haben keinen Strom. Dabei ist es in Berlin derzeit besonders kalt. Der Schaden am Stromnetz ist groß und die Reparatur kompliziert, heißt es. Es könnte bis Donnerstag am Nachmittag dauern, bis alle Haushalte wieder mit Strom versorgt sind, teilte der Betreiber mit.
Laut Behörden war der Anschlag politisch motiviert. Linksextremisten haben sich in einem Schreiben zu der Tat bekannt. Sie kritisierten in dem Schreiben die fossile Energie-Wirtschaft.
Erklärung: Fossile BrennstoffeKohle, Erdöl und Erdgas sind fossile Brennstoffe. Wird daraus Energie gewonnen, nennt man das fossile Energie.
Nach der Brand-Katastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ist die Identität aller 40 Todesopfer geklärt. Viele von ihnen waren noch nicht volljährig. Das jüngste Opfer ist eine 14-jährige Schweizerin. Andere Opfer waren erst 16 Jahre alt. Der Brand in der Silvesternacht wurde durch eine Sprühkerze an einer Flasche ausgelöst. Sie setzte die Decke der Bar in Brand. Das Feuer breitete sich sehr schnell aus. Die Polizei ermittelt nun gegen die Betreiber der Bar.
116 Menschen wurden bei dem Brand zum Teil schwer verletzt. Einige Patienten wurden in Kliniken im Ausland verlegt. Die Schweiz hat für 9. Jänner einen nationalen Trauertag ausgerufen.
In Tokio in Japan ist ein riesiger Thunfisch zu einem Rekordpreis von rund 2,8 Millionen Euro versteigert worden. Der Blauflossen-Thunfisch wog 243 Kilogramm. Der Betreiber einer Sushi-Restaurantkette ersteigerte den Thunfisch. Er soll nun filetiert und an Restaurants im ganzen Land verteilt werden. Der erste Thunfisch des Jahres soll nämlich Glück bringen. Der Präsident der Restaurantkette will deshalb, dass viele Menschen etwas von dem Fisch haben.
Nirgendwo auf der Welt wird so viel Blauflossen-Thunfisch gegessen wie in Japan. Die Fische waren sogar lange Zeit stark gefährdet.
Nach dem umstrittenen Militär-Einsatz samt Festnahme von Präsident Nicolas Maduro in Venezuela erhebt US-Präsident Donald Trump nun erneut Ansprüche auf Grönland. Trump sagte, dass Grönland für die USA strategische Bedeutung hat und wichtig für die nationale Sicherheit ist. Damit sorgte er bereits vor einiger Zeit für Aufregung. Grönland ist autonom und gehört zum Königreich Dänemark. Sowohl Dänemark als auch Grönland wiesen die Ansprüche von Trump entschieden zurück.
Trump drohte aber auch Kolumbien mit einem Militär-Einsatz wie in Venezuela. Er sagte, dass Kolumbien ein krankes Land ist, das von einem kranken Mann regiert wird. Er könnte sich daher einen Einsatz der USA gegen die kolumbianische Regierung vorstellen.
In Wien-Donaustadt hat sich am Neujahrstag ein 10 Jahre alter Bub durch einen Böller schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich in einer Wohnhaus-Anlage. Der Bub dürfte gemeinsam mit seinem Bruder den Böller gefunden und angezündet haben. Dabei explodierte dieser und trennte dem Buben mehrere Finger ab. Er wurde von der Rettung versorgt und in ein Spital gebracht.
Bei einem weiteren Zwischenfall in Wien verletzte sich ein älterer Mann in seiner eigenen Wohnung schwer. Er dürfte mit einer Waffe hantiert haben. Dabei löste sich ein Schuss. Die Patrone ging durch den Oberschenkel, die Kniescheibe und den Unterschenkel. Wie Polizei mitteilte, war die Waffe nicht gemeldet. Der Mann wurde angezeigt.
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