… Hier finden sich Nachrichten in einfacher Sprache. Diese werden direkt von der APA eingespielt, die seit ein paar Jahren jeden Tag solche Berichte erstellt – für Menschen, die sich beim Lesen von Texten in deutscher Sprache nicht so leicht tun. Dies ist ein Teil von Barrierefreiheit, sozusagen so etwas wie eine Rollstuhlrampe für die Sprache.
In Österreich wird jedes Jahr der beste Wissenschafter oder die beste Wissenschafterin geehrt. Diesmal bekommt die Italienerin Francesca Ferlaino den Preis. Ferlaino lebt schon lange in Österreich. Sie ist Quanten-Physikerin an der Universität Innsbruck. Ferlaino will die sehr schwierige Quanten-Physik erklären.
Das Spezial-Gebiet von Ferliano sind extrem kalte magnetische Atome. Diese Atome können über sehr weite Distanzen verbunden werden. Das kann man nutzen, um die Besonderheiten von der Quanten-Physik zu erforschen.
Erklärung: Quanten-PhysikDie Quanten-Physik ist eine extrem komplizierte Wissenschaft. Ein Quanten-Physiker erforscht, wie die kleinsten Teilchen vom Universum funktionieren Das Problem daran ist: Diese Teilchen benehmen sich oft komisch. Sie können zum Beispiel gleichzeitig an vielen Orten auf einmal sein. Man kann daher nie sagen, was diese Teilchen machen werden. Trotzdem ist die Quanten-Physik sehr wichtig. Zum Beispiel für Computer.
Die Regierung von den USA hat am Dienstag wieder einmal gesagt, dass sie Grönland haben will. Die USA schließen dafür auch einen Einsatz von der Armee nicht aus. Grönland ist die größte Insel der Welt. Sie ist in der Arktis. Grönland gehört zu Dänemark. Donald Trump ist der Präsident von den USA. Er hat schon öfter gesagt, dass Grönland wichtig für die Sicherheit von den USA ist. Dänemark will Grönland aber nicht hergeben.
Ein hoher US-Beamter sagte aber, dass die USA Grönland lieber von Dänemark kaufen wollen.
In Österreich ist es gerade fast überall sehr kalt. Am kältesten war es in der Nacht auf Mittwoch in Tirol. Dort hatte es auf dem Berg Brunnenkogel minus 24,5 Grad. Auch in den anderen Bundesländern im Westen von Österreich war es sehr kalt. Am Sonnblick in Salzburg hatte es in der Nacht minus 22,2 Grad. Auf der Valluga in Vorarlberg hatte es minus 21,1 Grad. Das berichtete Geosphere Austria am Mittwoch..
In Stammersdorf in Wien hatte es minus 4,1 Grad. Am wärmsten war es in Podersdorf am Neusiedler See im Burgenland. Dort hatte es minus 2,8 Grad. Auch in den kommenden Tagen bleibt es in Österreich sehr kalt.
Erklärung: Geosphere AustriaFrüher gab es in Österreich 2 Behörden für das Wetter. Das waren die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik und die Geologische Bundesanstalt. Die beiden wurden im Jahr 2023 zur Geosphere Austria zusammen gelegt. Sie macht die Wetter-Vorhersage.
Die Inflation in Österreich ist im Dezember etwas zurückgegangen. Sie war aber weiter viel höher als im Rest von der Euro-Zone. Im Dezember lag die Inflation bei 3,8 Prozent. Das teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit. Die Teuerung lag damit zum ersten Mal seit Juli wieder unter 4 Prozent. Der Grund dafür ist, dass Benzin und Diesel billiger geworden sind. Strom war aber weiter teuer. Besonders teuer waren Dienstleistungen, Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol.
In Frankreich lag die Inflation im Dezember nur bei 0,7 Prozent. In Deutschland war sie 1,8 Prozent.
Erklärung: InflationMan bemerkt die Inflation daran, dass alles teurer wird. Deshalb nennt man sie auch Teuerung. Ist die Inflation niedrig, steigen die Preise nur leicht. Ist die Inflation hoch, dann steigen die Preise stärker. Bei Inflation wird das Geld immer weniger wert. Deshalb braucht man mehr Geld, wenn man sich etwas kaufen will.
Erklärung: Euro-ZoneDie Euro-Zone besteht aus den 21 EU-Ländern, in denen man mit dem Euro bezahlt. Die Euro-Zone wird deshalb auch Euro-21 genannt. Auch Österreich gehört dazu. Insgesamt hat die EU 27 Mitglieds-Länder.
Am Dienstag war das Ende von der 4-Schanzen-Tournee. Die 4-Schanzen-Tournee ist ein sehr bekannter Ski-Sprung-Bewerb. Dabei springen die Ski-Springer auf 4 verschiedenen Schanzen. Diese Schanzen sind in Deutschland und Österreich. Daniel Tschofenig hat das letzte Springen in Bischofshofen gewonnen. Gesamt-Sieger von der Tournee wurde aber Domen Prevc aus Slowenien. Prevc hatte nach 4 Springen die meisten Punkte.
Prevc hatte die Springen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Auf der Schanze in Innsbruck war er 2. Der Österreicher Jan Hörl wurde in der Gesamt-Wertung 2.
In der Silvester-Nacht hat es in einer Bar in Crans-Montana in der Schweiz einen Brand gegeben. Dabei starben 40 Menschen. Nun weiß man, wer die Toten sind. Viele von ihnen waren noch nicht volljährig. Das jüngste Opfer war erst 14 Jahre alt. Andere Opfer waren 16 Jahre alt. Eine Sprühkerze an einer Flasche löste das Feuer aus. Sie setzte die Decke der Bar in Brand. Das Feuer breitete sich schnell aus. Die Polizei ermittelt nun gegen die Betreiber der Bar.
Bei dem Brand wurden 116 Menschen zum Teil sehr schwer verletzt. Einige Patienten werden derzeit im Ausland behandelt. Am 9. Jänner gibt es in der Schweiz einen nationalen Trauertag.
Der Verkehr in Österreich hat 2025 weniger vom Abgas CO2 verursacht. Im Vorjahr wurden 8,6 Milliarden Liter Treibstoff getankt. Das war weniger als 2024. Dadurch sanken auch die Abgase. Trotzdem hat der Verkehr 18,9 Millionen Tonnen CO2 verursacht. Das ist immer noch viel mehr als im Jahr 1990. Das sagt der Verkehrsclub Österreich. Man nennt ihn auch VCÖ.
Die CO2-Abgabe durch den Verkehr ging in den letzten Jahren zurück. Ein Grund dafür ist, dass es immer mehr Elektro-Fahrzeuge gibt. Vor allem die Zahl der E-Autos hat stark zugenommen. Aber es wurde auch mehr Zug gefahren.
Erklärung: CO2Viele Autos und Fabriken stoßen viele schädliche Abgase aus. Ein Bestandteil der Abgase ist CO2. Das ist die chemische Bezeichnung für Kohlenstoffdioxid. CO2 ist schlecht für die Umwelt. Es trägt auch zur Erd-Erwärmung bei. Auch der Mensch atmet zum Teil CO2 aus. CO2 ist auch ein Treibhausgas. Alle Treibhaus-Gase tragen zur Erd-Erwärmung bei.
Auf einem Fischmarkt in Tokio in Japan ist ein riesiger Thunfisch versteigert worden. Der Blauflossen-Thunfisch wog 243 Kilogramm. Er wurde für rund 2,8 Millionen Euro versteigert. Das ist ein Rekordpreis. Der Betreiber von mehreren Sushi-Restaurants ersteigerte den Thunfisch. Der Fisch soll nun an Restaurants im ganzen Land verteilt werden. Der erste Thunfisch des Jahres soll nämlich Glück bringen. Deshalb sollen viele Menschen etwas von dem Fisch haben.
In Japan wird besonders viel Blauflossen-Thunfisch gegessen. Die Fische waren deshalb lange Zeit stark gefährdet.
In Berlin in Deutschland gibt es seit Samstag einen großen Strom-Ausfall. Viele 1.000 Haushalte und Firmen haben also keinen Strom. Grund ist ein Brand-Anschlag auf eine Kabel-Brücke zu einem Kraftwerk. Der Schaden am Stromnetz ist groß. Die Reparatur ist schwierig. Sie dauert wohl noch bis Donnerstag. Erst dann werden wohl alle Menschen wieder Strom zu Hause haben. Das sagen die Betreiber.
Der Anschlag wurde laut Behörden von Links-Extremisten durchgeführt. Sie gaben die Tat in einem Brief zu. Darin kritisierten sie die Verwendung von fossilen Brennstoffen.
Erklärung: Fossile BrennstoffeAuf der Erde gibt es sogenannte fossile Brennstoffe. Das sind zum Beispiel Kohle, Erdöl und Erdgas. Wenn man aus ihnen Energie macht, nennt man das fossile Energie.
Am Wochenende hat das Militär von den USA Venezuela angegriffen. Der Präsident von Venezuela wurde festgenommen und in die USA gebracht. Der Präsident ist Nicolas Maduro. Jetzt erhebt US-Präsident Donald Trump wieder Ansprüche auf Grönland.
Grönland ist ein selbst verwaltetes Gebiet. Es gehört zu Dänemark. Trump wollte Grönland schon öfter für die USA haben. Er sagt, die Insel ist wichtig für die Sicherheit von den USA. Grönland und Dänemark lehnen das ab.
Grönland ist nicht das einzige Land, dem Trump gedroht hat. Er drohte auch Venezuelas Nachbarland Kolumbien einen Militär-Einsatz an. Er sagte, dass Kolumbien ein krankes Land ist. Und dass er sich einen Einsatz gegen die Regierung vorstellen kann.
Ein 10 Jahre alter Bub hat sich am Neujahrstag mit einem Böller schwer verletzt. Der Unfall geschah in Wien-Donaustadt in einer Wohnhausanlage. Der Bub fand den Böller mit seinem Bruder. Danach zündete er ihn an. Dabei explodierte der Böller in der Hand von dem Bub und trennte ihm mehrere Finger ab. Die Rettung versorgte den Bub und brachte ihn in ein Spital.
Bei einem anderen Zwischenfall schoss sich ein älterer Mann mit einer Waffe selbst ins Bein. Das geschah in der Wohnung von dem Mann in Wien. Er dürfte vorher mit der Waffe herumgespielt haben. Die Kugel ging durch den Oberschenkel, die Kniescheibe und den Unterschenkel. Die Waffe war laut Polizei nicht gemeldet. Der Mann wurde angezeigt.
Zu Silvester hat es in einer Bar in der Schweiz eine schreckliche Brand-Katastrophe gegeben. Es sind rund 40 Menschen gestorben. Viele andere Menschen wurden sehr schwer verletzt. Am Freitag waren noch 80 bis 100 Menschen in kritischem Zustand. Die Zahl der Toten könnte also noch weiter steigen. Von den Verletzten haben viele schwere Verbrennungen. Die Opfer zu identifizieren, wird noch länger dauern. Identifizieren heißt, dass man herausfindet, um wen es sich handelt.
Man weiß noch nicht, wie es zu dem Brand kam. Die meisten Opfer sind zwischen 16 und 26 Jahren alt. Für die Spitäler bedeutet diese Katastrophe sehr viel Arbeit. Einige Mitarbeiter kamen trotz Freizeit zur Arbeit. Auch andere Länder boten ihre Hilfe bei der Versorgung der Verletzten an.
Menschen in Gefängnissen müssen in Österreich arbeiten, wenn sie es können. Dafür bekommen sie auch etwas Geld. Ihr Stundenlohn steigt heuer im Durchschnitt um 9 Cent auf 2,09 Euro. Das ist das Geld, das sie behalten dürfen.
Im Vorjahr mussten über 5.000 Menschen in Gefängnissen arbeiten. Ab heuer bekommen diese Menschen insgesamt 8,15 Euro pro Stunde für leichte Hilfsarbeiten. Für Facharbeiten gibt es 11,20 Euro pro Stunde. Die Gefängnisse behalten aber 75 Prozent der Löhne.
Der Wirtschaft im Iran geht es schlecht. Viele Menschen protestieren deswegen seit Tagen. Mehrere Menschen starben dabei. Donald Trump hat dem Iran deswegen jetzt gedroht. Donald Trump ist der Präsident von den USA. Er will nicht hinnehmen, dass im Iran friedliche Demonstranten sterben. Trump sagte, dass die USA dann im Iran eingreifen werden. Der Iran will das nicht akzeptieren.
Die Proteste begannen am Sonntag. Sie breiteten sich im ganzen Land aus. Sicherheitskräfte gingen gegen die Demonstranten vor. Dabei starben 7 Menschen. Es sind die größten Proteste im Iran seit langem.
Im Dezember ist die Arbeitslosigkeit in Österreich wieder gestiegen. Es waren über 430.000 Menschen Ende Dezember arbeitslos. Oder sie waren in einer Schulung vom AMS. Das waren um 2 Prozent mehr als im Dezember 2024. Die Arbeitslosigkeit stieg in letzter Zeit aber langsamer. Im Vergleich zum Vorjahr waren auch mehr Menschen beschäftigt. Es suchten auch mehr Menschen Arbeit als im Vorjahr.
Die Arbeitslosigkeit stieg besonders bei den Frauen stark an. Das liegt auch daran, dass das Pensions-Alter für Frauen schrittweise erhöht wurde. Die Jugend-Arbeitslosigkeit hat sich hingegen leicht verbessert.
Erklärung: AMSAMS ist die Abkürzung für Arbeitsmarkt-Service. Wer in Österreich Arbeit sucht und Arbeitslosen-Geld bekommen will, muss sich beim AMS melden. Das AMS rechnet auch immer aus, wie viele Menschen in Österreich arbeitslos gemeldet sind.
Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser war seit Anfang Juni in Innsbruck im Gefängnis. Am Freitag kam er in den Haus-Arrest. Das heißt, dass Grasser jetzt eine Fuß-Fessel tragen muss. Er muss auch die meiste Zeit in seinem Zuhause in Kitzbühel bleiben.
Grasser wurde im sogenannten Buwog-Prozess zu 4 Jahren Haft verurteilt. In dem Prozess ging es um Korruption.
In den Zügen von den ÖBB hat man heuer über 31.000 Gegenstände gefunden. Fahrgäste haben diese Gegenstände vergessen oder verloren. Pro Tag wurden etwa 85 Gegenstände in den Zügen vergessen. Das waren etwas mehr als im Vorjahr. Am meisten wurden Koffer, Rucksäcke und Taschen vergessen. Auf Platz 2 sind Kameras und Handys. Geldbörsen und Bargeld sind auf dem 3. Platz.
Es wurden aber auch komische Sachen in den Zügen gefunden. Zum Beispiel Drohnen und Gebisse. Über ein Drittel der Gegenstände konnte ihren Besitzern und Besitzerinnen zurückgegeben werden. Gefundene Gegenstände kann man bei Mitarbeitern der ÖBB abgeben.
In der Nacht von 31. Dezember auf den 1. Jänner wird das neue Jahr gefeiert. In Wien bereiten sich die Blaulicht-Organisationen schon auf die Silvester-Feiern vor. Bei der Polizei werden zusätzlich 100 Polizisten und Polizistinnen im Einsatz sein. Die Polizei in Wien bekommt auch Hilfe aus anderen Bundesländern. Es werden auch Drohnen eingesetzt. Zum ersten Mal werden auch alle 4 Rettungs-Dienste im Einsatz sein.
Für den Silvesterpfad in der Wiener Innenstadt gilt eine Durchsuchungs-Verordnung. Einsatzkräfte können dann gefährliche Gegenstände einsammeln.
Heuer hat es mehr Suspendierungen an den Schulen in Österreich gegeben als im vorigen Schuljahr. Wenn Erwachsene suspendiert werden, dürfen sie für eine bestimmte Zeit nicht mehr arbeiten. Bei Schülern bedeutet es, dass sie eine bestimmte Zeit nicht mehr in die Schule dürfen. Im Schuljahr 2024/2025 wurden 2.187 Kinder und Jugendliche suspendiert. Grund dafür war Gewalt unter den Kindern und Jugendlichen. Im Schuljahr 2023/2024 waren es 2.000 Schüler und Schülerinnen.
Die meisten Suspendierungen gab es an den Mittelschulen. Ab Herbst 2026 gibt es eine Suspendierungs-Begleitung. Suspendierte Schüler haben dann weniger Freizeit. Sie müssen nämlich für 10 Stunden pro Woche an Projekten außerhalb der Schule teilnehmen.
Am Montag hat die Vierschanzen-Tournee der Skispringer begonnen. Die Tournee besteht aus insgesamt 4 Skisprung-Wettkämpfen. Beim ersten Springen in Oberstdorf gewann Domen Prevc aus Slowenien.
Prevc ist derzeit der stärkste Skispringer. Er hat heuer schon 6 Weltcup-Springen gewonnen. Sehr gut gesprungen sind in Oberstdorf auch die Österreicher. Daniel Tschofenig wurde 2. und Jan Hörl wurde 4. Stefan Embacher, Jonas Schuster und Stefan Kraft belegten die Plätze 7, 8 und 9.
Erklärung: Vierschanzen-TourneeDie Vierschanzen-Tournee ist ein berühmter Wettbewerb im Skispringen. Dabei gibt es Bewerbe auf 4 verschiedenen Schanzen. Die ersten 2 Springen sind in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen. Das ist in Bayern in Deutschland. Dann gibt es noch 2 Springen in Innsbruck und Bischofshofen. Das ist in Österreich. Die Ergebnisse von den 4 Springen werden zusammen gezählt. Der Skispringer mit den besten Ergebnissen gewinnt die Tournee.
Die USA haben am Montag das Land Venezuela in Südamerika angegriffen. Das hat US-Präsident Donald Trump gegenüber Medien bestätigt. Angegriffen wurde ein Hafen, wo Boote mit Drogen vermutet werden. Angegriffen wurde mit Drohnen. Opfer hat es demnach keine gegeben.
Schon seit September hat die US-Armee in der Karibik immer wieder Boote von angeblichen Drogenschmugglern angegriffen. Mehr als 100 Menschen wurden dabei getötet. Trump beschuldigt Venezuela, absichtlich Drogenbanden gegen die USA einzusetzen.
Die Regierung von den USA hat am Dienstag wieder einmal erklärt, dass sie Grönland haben will. Auch einen Einsatz des Militärs schließen die USA dafür. Grönland ist die größte Insel der Welt und liegt in der Arktis. Grönland gehört zu Dänemark. US-Präsident Donald Trump hat schon öfter gesagt, dass Grönland wichtig für die nationale Sicherheit der USA ist. Dänemark will Grönland aber nicht hergeben. Auch Grönland selbst weist die Ansprüche der USA zurück.
Ein hoher US-Beamter sagte aber, dass die USA Grönland lieber von Dänemark kaufen wollen. Diesen Plan hat Trump schon in seiner ersten Amtszeit als US-Präsident gehabt.
In Österreich wird jedes Jahr der beste Wissenschafter oder die beste Wissenschafterin geehrt. Das ist diesmal die Quanten-Physikerin Francesca Ferlaino. Die Italienerin ist Professorin von der Universität Innsbruck und leitet ein Institut der Akademie der Wissenschaften. Sie forscht seit 20 Jahren in Österreich. Ferlaino erhält den Preis für die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu den ganz speziellen Zuständen der Quanten-Welt.
Ferlainos Spezial-Gebiet sind extrem kalte magnetische Atome. Diese Atome können bei den kältesten Verhältnissen in unserem Universum über sehr weite Distanzen gekoppelt werden. Das kann man nutzen, um die Phänomene der Quanten-Physik zu erforschen.
Erklärung: Quanten-PhysikDie Quanten-Physik ist eine extrem komplizierte Wissenschaft. Mit Quanten-Physik versucht man zu verstehen, was hinter den überraschenden Eigenschaften der kleinsten Teilchen des Universums steht. Das Problem daran ist: Diese Teilchen benehmen sich oft komisch. Sie können zum Beispiel gleichzeitig an vielen Orten auf einmal sein. Oder sie können sich als Welle oder Teilchen gleichzeitig verhalten. Sie sind daher schwer vorherzusagen. Trotzdem beruhen viele technische Anwendungen auf dem Wissen der Quanten-Physik.
In Österreich ist es gerade fast überall sehr kalt. Am kältesten war es in der Nacht auf Mittwoch in Tirol. Dort hatte es auf dem 3.437 Meter hohen Brunnenkogel minus 24,5 Grad. Auch in den anderen Bundesländern im Westen Österreichs war es frostig. Am Sonnblick in Salzburg hatte es in der Nacht minus 22,2 Grad. Auf der Valluga in Vorarlberg hatte es minus 21,1 Grad. Das berichtete die Geosphere Austria am Mittwochvormittag.
In Wien-Stammersdorf wurden minus 4,1 Grad gemessen. Am wärmsten war es in Podersdorf am Neusiedlersee im Burgenland. Dort hatte es minus 2,8 Grad. Auch in den kommenden Tagen bleibt es laut Geosphere in Österreich sehr kalt.
Erklärung: Geosphere AustriaFrüher gab es in Österreich 2 Behörden für das Wetter, und zwar die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und die Geologische Bundesanstalt (GBA). Die beiden wurden am 1. Jänner 2023 zur Geosphere Austria zusammengelegt. Vorher war seit dem Jahr 1851 die ZAMG für die Wettervorhersage zuständig. Jetzt macht das die Geosphere Austria.
Die Inflation in Österreich ist im Dezember etwas zurückgegangen. Sie blieb aber weiter viel höher als im Rest der Eurozone. Im Dezember betrug die Inflation 3,8 Prozent. Das teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit. Die Teuerung lag damit erstmals seit Juli wieder unter 4 Prozent. Grund für das Sinken der Inflation ist, dass Benzin und Diesel billiger geworden sind. Strom war aber weiter teuer. Besonders teuer waren Dienstleistungen, Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol.
In Frankreich lag die Inflation im Dezember nur bei 0,7 Prozent. In Deutschland betrug die Inflation 1,8 Prozent.
Erklärung: InflationMan bemerkt die Inflation daran, dass alles teurer wird. Deshalb nennt man sie auch Teuerung. Ist die Inflation niedrig, steigen die Preise nur leicht. Ist die Inflation hoch, dann steigen die Preise stärker. Bei Inflation wird das Geld immer weniger wert. Deshalb braucht man mehr Geld, wenn man sich etwas kaufen will.
Erklärung: EurozoneDie Eurozone besteht aus den 21 EU-Ländern, in denen man mit dem Euro bezahlt. Die Eurozone wird deshalb auch Euro-21 genannt. Auch Österreich gehört dazu. Insgesamt hat die EU 27 Mitgliedsländer.
Am Dienstag hat die 4-Schanzen-Tournee geendet. Diese Tournee ist ein sehr bekannter Ski-Sprung-Bewerb auf 4 verschiedenen Schanzen in Deutschland und Österreich. Nach den Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck war das letzte Springen in Bischofshofen. Daniel Tschofenig aus Österreich hat das Springen gewonnen. Der Kärntner siegte vor dem Slowenen Domen Prevc. Prevc war aber der Gesamt-Sieger der 4-Schanzen-Tournee.
Sieger der Tournee ist der Springer, der nach den 4 Bewerben die meisten Punkte hat. Prevc hatte die Springen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Auf Gesamt-Platz 2 kam der Österreicher Jan Hörl vor seinem Landsmann Stephan Embacher.
In Österreich ist 2025 durch den Verkehr weniger vom schädlichen Abgas CO2 ausgestoßen worden als in den Jahren zuvor. Laut Mineralöl-Industrie wurden 8,6 Milliarden Liter Treibstoff getankt. Das waren um 300 Millionen Liter weniger als 2024. Damit wurde auch weniger CO2 ausgestoßen. Insgesamt wurden durch den Verkehr 18,9 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen, sagt der VCÖ. Das ist immer noch deutlich mehr als im Jahr 1990.
Der Verkehr hat zum 4. Mal hintereinander weniger CO2 verursacht. Der CO2-Ausstoß ging zurück, weil es immer mehr Elektro-Fahrzeuge gibt. Vor allem die Zahl der E-Autos stieg im Vorjahr stark. Aber es wurde auch mehr mit dem Zug gefahren.
Erklärung: CO2Viele Autos und Fabriken stoßen viele schädliche Abgase aus. Ein Bestandteil der Abgase ist CO2. Das ist die chemische Bezeichnung für Kohlenstoffdioxid. CO2 ist schlecht für die Umwelt. Es trägt auch zur Erderwärmung bei. Auch der Mensch atmet zum Teil CO2 aus. CO2 ist auch ein Treibhausgas. Alle Treibhaus-Gase tragen zur Erd-Erwärmung bei.
In Berlin ist am Samstag ein Brand-Anschlag auf eine Kabelbrücke zu einem Gas-Kraftwerk verübt worden. Seither gibt es einen großen Stromausfall in der deutschen Hauptstadt. Tausende Haushalte und Firmen haben keinen Strom. Dabei ist es in Berlin derzeit besonders kalt. Der Schaden am Stromnetz ist groß und die Reparatur kompliziert, heißt es. Es könnte bis Donnerstag am Nachmittag dauern, bis alle Haushalte wieder mit Strom versorgt sind, teilte der Betreiber mit.
Laut Behörden war der Anschlag politisch motiviert. Linksextremisten haben sich in einem Schreiben zu der Tat bekannt. Sie kritisierten in dem Schreiben die fossile Energie-Wirtschaft.
Erklärung: Fossile BrennstoffeKohle, Erdöl und Erdgas sind fossile Brennstoffe. Wird daraus Energie gewonnen, nennt man das fossile Energie.
Nach der Brand-Katastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ist die Identität aller 40 Todesopfer geklärt. Viele von ihnen waren noch nicht volljährig. Das jüngste Opfer ist eine 14-jährige Schweizerin. Andere Opfer waren erst 16 Jahre alt. Der Brand in der Silvesternacht wurde durch eine Sprühkerze an einer Flasche ausgelöst. Sie setzte die Decke der Bar in Brand. Das Feuer breitete sich sehr schnell aus. Die Polizei ermittelt nun gegen die Betreiber der Bar.
116 Menschen wurden bei dem Brand zum Teil schwer verletzt. Einige Patienten wurden in Kliniken im Ausland verlegt. Die Schweiz hat für 9. Jänner einen nationalen Trauertag ausgerufen.
In Tokio in Japan ist ein riesiger Thunfisch zu einem Rekordpreis von rund 2,8 Millionen Euro versteigert worden. Der Blauflossen-Thunfisch wog 243 Kilogramm. Der Betreiber einer Sushi-Restaurantkette ersteigerte den Thunfisch. Er soll nun filetiert und an Restaurants im ganzen Land verteilt werden. Der erste Thunfisch des Jahres soll nämlich Glück bringen. Der Präsident der Restaurantkette will deshalb, dass viele Menschen etwas von dem Fisch haben.
Nirgendwo auf der Welt wird so viel Blauflossen-Thunfisch gegessen wie in Japan. Die Fische waren sogar lange Zeit stark gefährdet.
Nach dem umstrittenen Militär-Einsatz samt Festnahme von Präsident Nicolas Maduro in Venezuela erhebt US-Präsident Donald Trump nun erneut Ansprüche auf Grönland. Trump sagte, dass Grönland für die USA strategische Bedeutung hat und wichtig für die nationale Sicherheit ist. Damit sorgte er bereits vor einiger Zeit für Aufregung. Grönland ist autonom und gehört zum Königreich Dänemark. Sowohl Dänemark als auch Grönland wiesen die Ansprüche von Trump entschieden zurück.
Trump drohte aber auch Kolumbien mit einem Militär-Einsatz wie in Venezuela. Er sagte, dass Kolumbien ein krankes Land ist, das von einem kranken Mann regiert wird. Er könnte sich daher einen Einsatz der USA gegen die kolumbianische Regierung vorstellen.
In Wien-Donaustadt hat sich am Neujahrstag ein 10 Jahre alter Bub durch einen Böller schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich in einer Wohnhaus-Anlage. Der Bub dürfte gemeinsam mit seinem Bruder den Böller gefunden und angezündet haben. Dabei explodierte dieser und trennte dem Buben mehrere Finger ab. Er wurde von der Rettung versorgt und in ein Spital gebracht.
Bei einem weiteren Zwischenfall in Wien verletzte sich ein älterer Mann in seiner eigenen Wohnung schwer. Er dürfte mit einer Waffe hantiert haben. Dabei löste sich ein Schuss. Die Patrone ging durch den Oberschenkel, die Kniescheibe und den Unterschenkel. Wie Polizei mitteilte, war die Waffe nicht gemeldet. Der Mann wurde angezeigt.
Im Dezember ist die Arbeitslosigkeit weiter gestiegen. Ende Dezember waren 434.572 Menschen arbeitslos oder in einer AMS-Schulung. Das waren um 2 Prozent oder 8.560 Personen mehr als im Dezember 2024. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit ging zuletzt aber langsamer. Außerdem waren im Vergleich zum Vorjahr mehr Menschen beschäftigt. Es haben auch mehr Menschen Arbeit gesucht als im Vorjahr.
Bei den Frauen stieg die Arbeitslosigkeit deutlich stärker an als bei den Männern. Das liegt laut Arbeitsministerium auch an der schrittweisen Anhebung des Pensionsalters bei Frauen. Die Zahl der Langzeit-Arbeitslosen stieg stark an. Leicht verbessert hat sich der Bereich der Jugend-Arbeitslosigkeit.
Erklärung: AMSAMS ist die Abkürzung für Arbeitsmarkt-Service. Wer in Österreich Arbeit sucht und Arbeitslosen-Geld bekommen will, muss sich beim AMS melden. Das AMS hilft Menschen, Arbeit zu finden. Das AMS rechnet auch immer aus, wie viele Menschen in Österreich als arbeitslos gemeldet sind.
Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser ist am Freitag vom Gefängnis in den Hausarrest überstellt worden. Er muss nun eine Fußfessel tragen und sich vorwiegend in seinem Zuhause in Kitzbühel aufhalten. Grasser war seit Juni in Innsbruck im Gefängnis. Nach der Hälfte seiner Strafe könnte er bedingt entlassen werden.
Der 57-Jährige wurde im sogenannten Buwog-Prozess zu 4 Jahren Haft verurteilt. In dem Prozess ging es um Korruption in Zusammenhang mit dem Verkauf von 60.000 Wohnungen der staatlichen Buwog an die private Immofinanz-Gruppe im Jahr 2004. Damals war Grasser Finanzminister.
Im Iran protestieren seit Tagen viele Menschen wegen der schlechten Wirtschaftslage. Dabei sind bereits mehrere Menschen gestorben. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran nun damit gedroht, einzugreifen. Wenn friedliche Demonstranten getötet werden, werden die USA ihnen helfen kommen, schrieb Trump am Freitag in einem Online-Netzwerk. Der Iran wies eine Einmischung entschieden zurück.
Besitzer kleiner Geschäfte hatten am Sonntag begonnen, gegen die hohe Inflation zu protestieren. Die Proteste breiteten sich rasch auf das ganze Land aus. Es kam zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. 7 Menschen starben. Es ist die größte Protest-Welle im Iran seit Jahren.
In einer Bar in dem Schweizer Skiort Crans-Montana ist es zu Silvester zu einer schrecklichen Brandkatastrophe gekommen. Rund 40 Menschen sind dabei gestorben. 80 bis 100 Verletzte befanden sich am Freitag noch in kritischem Zustand. Die Zahl der Toten könnte also noch steigen. Viele haben schwere Verbrennungen. Die Identifizierung der Opfer wird noch länger dauern. Österreicher sollen nicht unter den Opfern sein.
Wie es zu dem Brand in der Bar kam, weiß man noch nicht. Die meisten Opfer sind junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren. Durch die Katastrophe sind die betroffenen Spitäler unter Druck. Einige Personen kamen trotz Freizeit zur Arbeit. Viele Länder boten ihre Hilfe an, darunter auch Österreich.
In Österreich müssen Häftlinge arbeiten, sofern sie dazu fähig sind. Sie bekommen dafür auch etwas Geld. Der ausbezahlte Stundenlohn steigt heuer im Durchschnitt um 9 Cent auf 2,09 Euro. Das Justizministerium möchte bald umsetzen, dass sich die Lohnerhöhung für die Häftlinge nach den durchschnittlichen Gehalts-Abschlüssen richtet.
Im Vorjahr waren zwischen Jänner und November 5.083 Menschen in Gefängnissen verpflichtet, zu arbeiten. Heuer bekommen diese Menschen 8,15 Euro pro Stunde für leichte Hilfsarbeiten. Für Facharbeiten gibt es 11,20 Euro pro Stunde. Ungefähr 75 Prozent von diesem Lohn behalten die Gefängnisse aber ein.
Die Wiener Blaulicht-Organisationen bereiten sich auf die Silvesternacht vor. Die Polizei hat am Dienstag die Pläne und das Sicherheitskonzept für Silvester bekannt gegeben. Am Mittwoch sind 100 zusätzliche Polizisten im Einsatz. Dazu kommen noch 180 Polizeikräfte aus Kärnten, Oberösterreich, der Steiermark, Salzburg und Niederösterreich. Die Polizei wird auch Drohnen einsetzen und mit Video-Überwachung arbeiten.
Für das Gelände des Silvesterpfades wird es ab 12.00 Uhr eine Durchsuchungs-Verordnung bis 6.00 Uhr früh am Neujahrstag geben. Man will damit gefährliche Gegenstände einsammeln. Zum ersten Mal werden in Wien auch alle 4 Rettungsdienste im Einsatz sein. Das sind der Samariterbund, das Rote Kreuz, die Johanniter und die Malteser.
In Oberstdorf in Deutschland hat am Montag die Vierschanzen-Tournee der Skispringer begonnen. Die Tournee besteht aus insgesamt 4 Skisprung-Wettkämpfen und findet immer rund um den Jahreswechsel statt. Beim ersten Springen in Oberstdorf siegte der Favorit Domen Prevc aus Slowenien.
Prevc ist im Moment der stärkste Skispringer, er hat heuer schon 6 Weltcup-Springen gewonnen. Eine starke Leistung zeigten auch die österreichischen Skispringer. Daniel Tschofenig wurde 2. und Jan Hörl belegte Platz 4. Stefan Embacher, Jonas Schuster und Stefan Kraft landeten auf den Plätzen 7, 8 und 9.
Erklärung: Vierschanzen-TourneeDie Vierschanzen-Tournee ist ein berühmter Wettbewerb im Skispringen. Dabei werden auf 4 verschiedenen Schanzen Bewerbe abgehalten. Die Bewerbe finden in den bayrischen Orten Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen statt, sowie in den österreichischen Orten Innsbruck und Bischofshofen. Die Ergebnisse der einzelnen Bewerbe werden zusammengezählt. Der Skispringer mit den besten Ergebnissen gewinnt die Tournee.
Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat am Montag einen Angriff auf das Land Venezuela in Südamerika bestätigt. Ziel des Angriffs war ein Hafen, in dem Boote mit Drogen vermutet werden. US-amerikanische Medien berichteten von einem Drohnen-Angriff. Opfer hat es demnach keine gegeben.
Seit September hat die US-Armee in der Karibik mehrmals Boote von angeblichen Drogenschmugglern angegriffen. Dabei wurden mehr als 100 Menschen getötet. Trump beschuldigt den Präsidenten von Venezuela, Nicolas Maduro, Drogenbanden gezielt gegen die USA einzusetzen. Maduro wirft Trump vor, dass dieser ihn stürzen will.
Die Zahl der Suspendierungen an Schulen in Österreich ist wieder gestiegen. Eine Suspendierung ist, wenn man für eine bestimmte Zeit nicht mehr seine Arbeit machen darf oder im Fall von Schülern nicht mehr in die Schule gehen darf. Im Schuljahr 2024/2025 wurden 2.187 Kinder und Jugendliche aus dem Unterricht suspendiert. Grund dafür war Gewalt unter den Jugendlichen. Im Schuljahr 2023/2024 waren es 2.000 suspendierte Kinder und Jugendliche.
Die meisten Suspendierungen gab es mit fast 1.200 an Mittelschulen. An Volksschulen gab es über 400 Suspendierungen. Ab Herbst 2026 müssen suspendierte Schüler zur Suspendierungs-Begleitung. 10 Stunden pro Woche müssen sie dann an Maßnahmen und Projekten außerhalb der Schule teilnehmen. Das soll verhindern, dass die Schüler die Zeit in der Suspendierung als Freizeit nutzen.
Genau 31.037 Gegenstände hat man heuer in den Zügen der ÖBB gefunden. Diese Gegenstände wurden vergessen oder verloren. Im Schnitt waren das 85 Stück pro Tag und damit etwas mehr als im Vorjahr. Besonders oft werden Koffer, Rucksäcke und Taschen vergessen. Heuer waren das mehr als 11.000 Stück. Auf Platz 2 der verlorenen Gegenstände landeten Elektronik-Geräte wie Kameras und Handys. Sehr oft werden aber auch Geldbörsen und Bargeld vergessen.
Es wurden auch wieder sonderbare Gegenstände gefunden. Darunter sogar eine Drohne und einige Gebisse. 38 Prozent aller gefundenen Gegenstände konnten den Besitzern und Besitzerinnen zurückgegeben werden. Man kann gefundene Gegenstände aber auch bei ÖBB-Mitarbeitern abgeben.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen