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Mut-Gedanken (Teil 2)

Dann bin ich mutig

Mut ist für mich, sich etwas im Leben zu trauen. Ich bin mutig, wenn ich auf einem Seil balancieren kann. Wenn ich ins eiskalte Schwimmbad hupfe, dann bin ich richtig mutig. Dann bringt mich der Mut auch dazu, etwas zu schaffen. Ich bekomme Mut, wenn ich auf einer großen Wasserrutsche rutsche. Mein Körper geht in Bewegung. Meine Augen fangen zu Strahlen an. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Energie ist dann da.

In der Arbeit ist Mut sehr wichtig. Man hilft sich gegenseitig. Man soll nicht alles alleine machen. Man soll nicht immer grantig nach Hause gehen. Den Mut darf man nicht wegwerfen.

Der Mensch hat dann immer Angst.

Wenn ich in einer Achterbahn fahre. Dann bin ich mutig. Wenn ich einen spannenden Abenteuerfilm schaue. Dann bin ich mutig Wenn ich im Trampolinpark einen hohen Sprung mache. Dann bin ich mutig.

Ich bin mutig, wenn ich auf einem Seil schwinge. Ich bin mutig, wenn ich auf einen hohen Berg wandern gehe. Ich bin mutig, wenn ich auf einer langen Wasserrutsche rutsche. Ich bin mutig, wenn ich auf eine hohe Brücke gehe. Wenn ich ein spannendes Buch lese, bin ich mutig.

Die Menschen sollen nicht gleich aufgeben. Man soll den Mut nicht gleich verlieren. Ich finde Mut im Leben sehr wichtig. Dann traut man sich etwas zu. Man steht dann nicht alleine im Leben da.

Die Menschen sollen Freiheit im Leben haben. Der Mut soll nie vergehen.

Wenn man nie aufeinander zugeht, hat man keinen Mut.  Dann hat man immer Angst.

Jan Gölles
Geboren 1998 in Graz. Seit 2019 in der Medienwerkstatt Lieboch tätig, zeitweise aber auch im Malatelier Randkunst. Veröffentlichungen in den „Liebocher Nachrichten“ und „Lebensmagazin“.

Verpackung der Spezial-Schokolade für den akteullen Literaturpreis
Die Doppelpac-Schokolade – mit den 15 Mut-Texten

Freude auf das Leben nach Corona

Ich freu mich schon auf das leben nach corona, auf konzerte gehen, länder bereisen und rituale regelmäßiger vollziehen zu können. rituale vermitteln sicherheit und freude seid jetzt mutig, damit ihr wieder euer leben leben könnt. Ich blicke optimistisch und mutig in die zukunft, weil medikamente und impfungen entwickelt werden. Schaut auf euch und auf andere aber verliert dabei nicht eure herzlichkeit

Martin Kautnik
,,Ich bin am 2.1.96 in Wiener Neustadt geboren. Meine Hobbies: Singen, Springen und Hebefiguren. Bin das jüngste von 3 Kindern und mag es mit älteren Menschen zusammen zu sein, wegen ihrer Grundruhe und Sicherheit.’’

Mutig ist der, der Mutiges denkt.

Mutiger ist der, der das Gedachte ausspricht. Am mutigsten ist der, der zu dem Gedachten und Ausgesprochenen steht. Am allermutigsten ist der, der das Gedachte in die Tat umsetzt, ohne anderen schaden zu wollen.

Dirk Hoffmann
Geboren 1982, lebt und arbeitet in Rothenburg/Oberlausitz und ist im Keramikbereich tätig. Er ist begeisterter Autor der Zeitschrift ,,kaffeepause“, einem Kunst- und Weiterbildungsprojekt der Diakonie St. Martin und der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen. Außerdem ist er gern in der Natur, fotografiert hobbymäßig und spielt Videospiele.

MUT
Es macht Mut, wenn ich Freude habe. Im Leben ist das Küssen mutig.

Herbert Schinko
Geboren am 16. August 1982. Seine Schulzeit verbrachte er in St. Isidor und St. Pius

Seither arbeitet Herbert Schinko in den verschiedenen Werkstätten der Caritas für Menschen mit Behinderungen (CMB) in St. Pius. In den Arbeitsgruppen Montage und Verpackung ist er ein zuverlässiger, konzentrierter Mitarbeiter. Die Hobbys von Herbert Schinko sind: reiten, Puzzle bauen (bis zu 3000 Teile), Tischtennis, Briefe schreiben und jonglieren.
Er kann seine Freizeit  gut einteilen und genießen.
Seit 2002 nimmt er an dem jährlichen Workshop mit Künstlern in St. Pius teil. Er ist dort in der in der Literaturgruppe.

Zu einem Bericht über den Literaturpreis und die Preisverleihung geht es hier