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Sternsingende Kinder und Jugendliche in Österreich

Hilfe im Zeichen des leuchtenden Sterns

Weihnachten wird oft mit Lichterglanz und Gemeinsamkeit in Verbindung gebracht. Der „leuchtendem Stern“, der den Weg zur Geburtskrippe gewiesen haben soll, steht für die vielfältigen drei „Weisen aus dem Morgenland“, zu deren Ehren der 3-Köngistag am 6. Jänner erfunden wurde. Steht aber auch für eine der größten Solidaritätsaktionen, die Sternsinger:innen.

Zehntausende Kinder ziehen Jahr für Jahr zwischen Weihnachten und dem besagten Feiertag durch Land und Städte, läuten oder klopfen an Türen und sammeln Spenden, in Österreich sind jährlich rund 85.000 Sternsinger:innen unterwegs. Im Schnitt werden rund 500 Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika von der Dreikönigskation, dem Hilfswerk der Katholischen Jungschar, mit dem gesammelten Geld unterstütz. Wobei längst nicht nur katholische, auch nicht nur christliche Kinder bei den Aktionen der Sternsinger:innen mitmachen. Allen Hass fördernden Sprüchen zum Trotz beteiligen sich viele junge Menschen anderer nicht zuletzt muslimischer oder gar keiner Glaubensrichtung an dieser großen Solidaritätsaktion.

Auch wenn viele Projekte unterstützt werden, so holt die Dreikönigsaktion jedes Jahr einige Schwerpunktprojekte in den Vordergrund. Rund um den Wechsel von 2025 zu 2026 sind dies:

Eines der von der DKA unterstützten Projekte in Tanzania (Afrika)
Eines der von der DKA unterstützten Projekte in Tansania (Afrika)

Arusha in Tansania

Viele Familien kämpfen täglich ums Überleben. Dürren, Armut und fehlende Bildungsmöglichkeiten treffen besonders die Kinder. Mit den Spenden wird nachhaltige Landwirtschaft unterstützt, damit Felder wieder genügend Nahrung liefern. Gefördert werden Gemüsegärten und gesunde Mahlzeiten für eine bessere Entwicklung der Kinder.

Nach dem Taifun unterstützt die DKA auf den Philippinen Projekte zum Wiederaufbau von Wohnhäusern
Nach dem Taifung unterstützt die DKA auf den Philippinen Projekte zum Wiederaufbau von Wohnhäusern

Philippinen nach dem Taifun

Supertaifun „Fung-Wong“, vor Ort „Uwan“ genannt traf Anfang November mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h auf die Küste von Luzon. Die dabei zerstörte Schule wurde bereits mit Dreikönigs-Aktion-Spendengelder wieder aufgebaut – ökologisch und stärker gesichert.

Aber viele Familien auf den Philippinen stehen buchstäblich vor Trümmern: Häuser, Felder und wichtige Infrastruktur sind zerstört. Um die größte Not zu lindern, erhalten die Familien einfache Haushaltswaren, Werkzeug und Fischernetze, damit sie ihre Häuser aufbauen, und die Fischerboote wieder instandsetzen können.

Unterstütztung für Bewohner:innen des Regenwaldes in Brasilien
Unterstütztung für Bewohner:innen des Regenwaldes in Brasilien

Regenwald-Bewohner:innen in Brasilien

Bei der jüngsten Weltklimakonferenz im brasilianischen Belem war das Amazonasgebiet und sein Regenwald (Rand-)Thema. Ist aber entscheidend für die Menschen vor Ort UND das Weltklima.

Die Dreikönigsaktion unterstützt Bildungsprogramme für Kinder und Jugendliche und hilft den Regenwald zu bewahren. Denn, wenn der Regenwald verschwindet, verlieren Menschen ihre Heimat – und wir alle einen wichtigen Schutzschild gegen die globale Klimakrise.

Gemeinsam für eine gerechte(re) Welt, gemeinsam Gutes tun – sind Botschaften unter denen nun Zehntausende Kinder und Jugendliche als Sternsinger:innen Spenden schwerpunktmäßig für die genannten drei Projekte sammeln.

kijuku_heinz

Sternsingende Kinder und Jugendliche in Österreich
Sternsingende Kinder und Jugendliche in Österreich

dka.at

Derara (links) und sein Bruder (rechts) treiben die Ziege, die ihre Eltern kürzlich gekauft haben, zum Grasen hinaus.

1, 2, 3, 4, X – jedes fünfte Kind leidet an Entbehrungen von Lebenswichtigem

 1, 2, 3, 4, X, 6, 7, 8, 9, X, 11, 12, 13, 14, X – so wie hier an jeder fünften Stelle ein X steht, so ist jedes fünfte Kind in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen in mindestens zwei lebenswichtigen Bereichen die für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden entscheidend sind, stark benachteiligt. Und das sind immerhin rund 417 Millionen Kinder – also fast so viele wie Menschen in der gesamten EU leben (450 Millionen). Diese Zahlen gab die Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zum Kinderrechtetag (20. November, Jahrestag des UNO-Beschlusses über die Kinderrechtskonvention, 1989) bekannt.

„The State of the World’s Children 2025: Ending Child Poverty – Our Shared Imperative“ (Die Lage der Kinder in der Welt 2025: Kinderarmut beenden – Unsere gemeinsame Aufgabe) wie dieser Bericht offiziell heißt, stützt sich auf Daten aus mehr als 130 Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, um das Ausmaß multidimensionaler Armut zu bewerten. Gemessen wird sie anhand von sechs Kategorien: Bildung, Gesundheit, Wohnen, Ernährung, sanitäre Versorgung und Wasser. Die Analyse zeigt, dass 118 Millionen Kinder drei oder mehr Deprivationen (Entbehrungen) erleben und 17 Millionen vier oder mehr (Anm.: Die Daten stammen aus dem Jahr 2023).

Sylvia und Zhyumbyula gehören zu den 3600 Kindern und 2800 Eltern, die von mobilen Teams in sieben Gemeinden im Rahmen des dreijährigen Pilotprojekts zur Erprobung der „Europäischen Kindergarantie“ in Bulgarien von UNICEF unterstützt wurden.
Sylvia gehört zu den 3600 Kindern und 2800 Eltern, die von mobilen Teams in sieben Gemeinden im Rahmen des dreijährigen Pilotprojekts zur Erprobung der „Europäischen Kindergarantie“ in Bulgarien von UNICEF unterstützt wurden.

„Kinder, die in Armut aufwachsen und denen grundlegende Dinge wie gute Ernährung, angemessene sanitäre Versorgung und eine sichere Unterkunft fehlen, sind verheerenden Folgen für ihre Gesundheit und Entwicklung ausgesetzt“, sagte UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell. „Es muss nicht so sein. Wenn Regierungen sich dazu verpflichten, Kinderarmut durch wirksame politische Maßnahmen zu beenden, eröffnen sie Kindern eine Welt voller Möglichkeiten.“

Hohe multidimensionale Armut in Subsahara-Afrika und Südasien

Die höchsten Raten multidimensionaler Armut bei Kindern konzentrieren sich auf Subsahara-Afrika und Südasien. In Tschad beispielsweise erleben 64 % der Kinder zwei oder mehr schwere Deprivationen, und knapp 25 % sind drei oder mehr ausgesetzt.

Sanitäre Versorgung ist der am weitesten verbreitete schwere Mangel: 65 % der Kinder in Ländern mit niedrigem Einkommen haben keinen Zugang zu einer Toilette, 26 % in Ländern mit unterem mittleren Einkommen und 11 % in Ländern mit oberem mittleren Einkommen. Ein Mangel an angemessener sanitärer Versorgung erhöht die Gefahr, dass Kinder Krankheiten ausgesetzt sind.

Fortschritte bleiben stecken

Der Anteil der Kinder, die in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen mindestens eine schwere Deprivation erfahren, sank zwischen 2013 und 2023 von 51 auf 41 %, größtenteils dank der Priorisierung von Kinderrechten in nationalen Politiken und wirtschaftlicher Planung. Doch der Fortschritt stockt. Konflikte, Klima- und Umweltkrisen, demografische Veränderungen, steigende nationale Schulden und wachsende technologische Ungleichheiten verschärfen die Armut. Gleichzeitig drohen beispiellose Kürzungen der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (Official Development Assistance, ODA) die Deprivation von Kindern in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu vertiefen.

Am 13. August 2025 fährt die 17-jährige Antini Mahepa mit ihrem Fahrrad zu einem nahegelegenen See, um Wasser für ihre Familie im Dorf Malagalasi im Distrikt Uvinza der Region Kigoma in Tansania zu holen.
Am 13. August 2025 fährt die 17-jährige Antini Mahepa mit ihrem Fahrrad zu einem nahegelegenen See, um Wasser für ihre Familie im Dorf Malagalasi im Distrikt Uvinza der Region Kigoma in Tansania zu holen.

Dennoch ist Fortschritt möglich. Tansania etwa erzielte zwischen 2000 und 2023 eine Reduzierung der multidimensionalen Kinderarmut um 46 %, teilweise dank staatlicher Zuschüsse, die armen Haushalten finanzielle Entscheidungsspielräume eröffneten. In Bangladesch sank die Kinderarmut im gleichen Zeitraum um 32 %, dank staatlicher Initiativen, die den Zugang zu Bildung und Elektrizität ausweiteten, die Wohnqualität verbesserten und in Wasser- und Sanitärversorgung investierten. Offene Defäkation wurde so von 17 % im Jahr 2000 auf null Prozent im Jahr 2022 reduziert.

Armut beeinträchtigt das Leben von Kindern

Armut beeinträchtigt die Gesundheit, Entwicklung und das Lernen von Kindern – mit Folgen wie schlechteren Berufsaussichten, kürzerer Lebenserwartung sowie erhöhten Raten von Depressionen und Angststörungen. Der Bericht betont, dass besonders junge Kinder, Kinder mit Behinderungen und Kinder in Krisenkontexten gefährdet sind.

Am 16. September 2025 fährt die 10-jährige Ompfuna Nkhumeleni in Südafrika mit ihrem Plastikmotorrad am verschmutzten Juskei-Fluss entlang.
Am 16. September 2025 fährt die 10-jährige Ompfuna Nkhumeleni in Südafrika mit ihrem Plastikmotorrad am verschmutzten Juskei-Fluss entlang.

Ein Fünftel hat weniger als 2,50 €

Der Bericht untersucht auch monetäre Armut, die den Zugang zu Nahrung, Bildung und Gesundheitsdiensten weiter einschränkt. Laut aktuellen Daten leben mehr als 19 % der Kinder weltweit in extremer monetärer Armut, das heißt mit weniger als 3 US-Dollar (2,50 €) pro Tag. Fast 90 % dieser Kinder leben in Subsahara-Afrika und Südasien.

In reichen Ländern: Fast ein Viertel der Kinder in relativer Armut

Der Bericht enthält außerdem eine Analyse von 37 Ländern mit hohem Einkommen. Rund 50 Millionen Kinder – oder 23 % der Kinderpopulation in diesen Ländern – leben in relativer monetärer Armut. Das bedeutet, dass ihr Haushalt deutlich weniger Einkommen hat, als die meisten anderen im jeweiligen Land, was ihre Fähigkeit einschränken kann, vollständig am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Während die Armut in den 37 Ländern zwischen 2013 und 2023 durchschnittlich um 2,5 % sank, stagnierte oder kehrte sich der Fortschritt in vielen Fällen um. In Frankreich, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich stieg die Kinderarmut beispielsweise um mehr als 20 %. Im gleichen Zeitraum senkte Slowenien seine Armutsquote um mehr als ein Viertel, vor allem dank eines starken Familienleistungssystems und Mindestlohnregelungen.

Kinderarmut in Österreich: Fast ein Fünftel

Laut den Daten des Berichts leben 17,9 % der Kinder unterhalb der Armutsgrenze (2023), ein Anstieg von über zehn Prozent seit 2018. Besonders besorgniserregend ist die Tiefe und Dauer der Armut: Kinder in einkommensarmen Haushalten liegen im Schnitt 19,8 % unter dem Schwellenwert, und 10,6 % sind von anhaltender Armut betroffen. Während die realen Einkommen leicht gestiegen sind, hat sich die relative Armut um mehr als 20 % verschärft, was auf wachsende Ungleichheit hinweist. Auch nicht-monetäre Aspekte zeigen Herausforderungen: 4,8 % der Kinder leben in Haushalten mit schwerer materieller Deprivation, 12,9 % der 15-Jährigen haben kein eigenes Zimmer, und 8,8 % der Jugendlichen berichten, mindestens einmal pro Woche nicht gegessen zu haben, weil kein Geld für Essen vorhanden war. Digitale Exklusion ist hingegen kaum ein Problem.

Deutschland: Kinderarmut steigt

„Der Anteil der armutsgefährdeten Kinder ist im vergangenen Jahr gestiegen. Einer aktuellen Erhebung des Statistischen Bundesamts zufolge waren 2,2 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren betroffen – das entspricht einem Anteil von 15,2 Prozent, bezogen auf die Altersgruppe. Ein Jahr zuvor hatte der Anteil erst 14,0 Prozent betragen“, schreibt Spiegel Online vor wenigen Tagen auf der Basis aktueller Zahlen des deutschen Statistischen Bundesamtes.

Raubt Perspektiven

Laut EU-SILC 2024 sind 344.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie 666.000 Frauen und 518.000 Männer ab 18 Jahren von Armuts- oder Ausgrenzungsgefährdung betroffen. 23 % aller Armuts- oder Ausgrenzungsgefährdeten sind unter 18 Jahre alt. Das Risiko von Kindern und Jugendlichen für Armuts- oder Ausgrenzungsgefährdung beträgt 21 % und liegt damit über dem der Gesamtbevölkerung (16,9 %).

„Kinderarmut bedeutet gesellschaftlichen Ausschluss, raubt Perspektiven und hindert eine gesunde Entwicklung. Sie ist kein Schicksal, sondern eine Aufgabe, die entschlossen angepackt werden muss. Durch die konsequente Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Kindergarantie und die Einführung einer Kindergrundsicherung wird die Grundlage für eine Gesellschaft, in der jedes Kind die Chance erhält, sicher und gesund aufzuwachsen, geschaffen“, erklärt UNICEF Österreich Geschäftsführer Christoph Jünger.

Am 25. Juli 2025 umarmt die siebenjährige Sawsan, die 2024 im Libanonkrieg verletzt wurde, Blanche Baz, Kommunikationsbeauftragte von UNICEF, während sie im American University of Beirut Medical Center (AUBMC) im Rahmen des Programms „Assistance & Care for War-Wounded and Affected Children“ (ACWA) in Beirut medizinisch versorgt wird.
Am 25. Juli 2025 umarmt die siebenjährige Sawsan, die 2024 im Libanonkrieg verletzt wurde, Blanche Baz, Kommunikationsbeauftragte von UNICEF, während sie im American University of Beirut Medical Center (AUBMC) im Rahmen des Programms „Assistance & Care for War-Wounded and Affected Children“ (ACWA) in Beirut medizinisch versorgt wird.

Kinderrechte müssen im Mittelpunkt der Armutsbekämpfung stehen

The State of the World’s Children 2025 zeigt, dass die Beendigung der Kinderarmut erreichbar ist, und hebt die Bedeutung hervor, Kinderrechte – wie in der UN-Kinderrechtskonvention festgelegt – in den Mittelpunkt aller staatlichen Strategien, Politiken und Maßnahmen zur Armutsbekämpfung zu stellen, indem:

Hansel posiert am 6. September 2025 in Ayacucho, Peru, mit seinem Papagei Pepe für ein Porträt.
Hansel posiert am 6. September 2025 in Ayacucho, Peru, mit seinem Papagei Pepe für ein Porträt.

Verringerung der Auslandshilfe kann Kinder töten

Der Bericht erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem viele Regierungen weltweit ihre Auslandshilfe zurückfahren. Laut The Lancet könnten Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit bis 2030 zum Tod von 4,5 Millionen Kindern unter fünf Jahren führen. Gleichzeitig zeigen aktuelle UNICEF-Schätzungen, dass infolge dieser Kürzungen bis nächstes Jahr sechs Millionen Kinder zusätzlich nicht zur Schule gehen könnten.

„Schon vor der globalen Finanzierungskrise hatten viel zu viele Kinder keinen Zugang zu ihren grundlegenden Bedürfnissen, nun droht sich die Lage deutlich zu verschlimmern“, sagte Russell. „Dies ist nicht der Moment, sich zurückzuziehen. Es ist die Zeit, auf den hart erarbeiteten Fortschritten für Kinder aufzubauen. Regierungen und Unternehmen können dazu beitragen, indem sie Investitionen in zentrale Dienste für Kinder stärken, um sie gesund und geschützt zu halten, und indem sie sicherstellen, dass sie Zugang zu essenziellen Dingen wie guter Ernährung haben – insbesondere in fragilen und humanitären Kontexten. Investitionen in Kinder schaffen eine gesündere und friedlichere Welt – für alle.“

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Die 14-Jährige posiert am 31. August 2025 während des Unterrichts im Lernzentrum in Camp 18 für Rohingya-Flüchtlinge in Cox’s Bazar, Bangladesch, für ein Porträt.
Die 14-Jährige posiert am 31. August 2025 während des Unterrichts im Lernzentrum in Camp 18 für Rohingya-Flüchtlinge in Cox’s Bazar, Bangladesch, für ein Porträt.
Montage mit Fotos aus den Projekten Welle der Hoffnung, Haus der Hoffnung im Slum, Den Kindern zuliebe, Friends of Tanzania, Digitale Solidarität mit den Arhuaca sowie ein besonderes Spielefest

Schüler:innen lern(t)en in Sozialprojekten viel

Haus der Hoffnung im Slum

Am Rande der peruanischen Hauptstadt Lima konnte eine Familie in einem der Slums dankt der Spenden im Rahmen des Projekts von Schüler:innen der dritten Klasse (A, B, C) Handelsschule nun ein neu gebautes Haus beziehen. Das Geld dafür – 1500 Euro – trieben die Teilnehmer:innen über ein Faschings-Buffet, Sponsoren sowie eine Friseurs-Aktion eines der Projektmitglieder auf, der – gegen Spenden – anderen die Haare schnitt. Dass das Geld auch wirklich bei den Bedürftigen ankam, zeigten sie bei der Präsentation in einem Video einer Betreuerin von vor Ort.

Mein erstes Weihnachtsgeschenk

Aus keiner Klasse, sondern fächerübergreifend haben Schüler:innen aus dem katholischen, dem islamischen sowie dem Ethik-Unterricht in Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz 75 Kinder bzw. Jugendliche, die aus ihren Heimatländern flüchten mussten, zu Weihnachten 2024 beschenkt.

Den Kindern zuliebe

Schüler:innen des 1. und zweiten Aufbaulehrgangs – nach der Handelsschule im Übergang zur Handelsakademie – organisierten die Unterstützung einer Alleinerzieherin mit zwei Kindern. Sie besorgten Kindermöbel, malten selber Kinderzimmer aus, reparierten den Abfluss im Badezimmer und konnten noch Geschenke für die Kinder und ihre Mutter auftreiben.

Ein besonderes Spielefest

Gemeinsam mit einem Sonderpädagogischen Zentrum (SPZ) Wiens, mit dem es schon eine längere Kooperation mit der HAK 1 gibt, organisierten Handelsschüler:innen der 1. und 2. Klassen ein inklusives Spielefest mit Stationenbetrieb für Kinder mit Behinderungen im Dehnepark (Wien-Penzing; 14. Bezirk).

Faschingsfest im Mutter-Kind-Heim

Schüler:innen der 1B sowie 1 D der HAK organisierten gemeinsam mit Caritas Socialis ein Faschingsfest in einem von dieser Organisation betriebenen Mutter-Kind-Heim.

Friends of Tanzania

Patenschaft auf Zeit, Spendensammlungen unter Schüler:innen und Lehrer:innen der HAK 1 organisierten die Jugendlichen der zweiten Klassen (A bis D) der Handelsakademie, um zwei Dutzend (genau 25) Waisenkinder in ihrem Heim in Upendo (Tanzania) zu unterstützen. Die Patenschaften sind mehr als Geld zu überweisen, sondern eine direkte gegenseitige Kommunikation und damit Verbindung aufzubauen.

Charity Weihnachtsmarkt

19 Schüler:innen der 3AK (das K steht immer für HAK – Handelsakadmie, das S damit klarerweise für Handelsschule) investierten 60 Arbeitsstunden für einen Weihnachtsmarkt, mit dem sie 500 Euro einnahmen, und an „Ärzte ohne Grenzen2 übergeben konnten.

Via Sancta Pilgerreisen

HAK-Jugendliche der 3B sowie 3 E verbanden das Kennenlernen neuer Länder und ihrer Menschen – u.a. Lettland und Italien – im oben genannten Projekt mit der Stärkung von Gemeinschaften, der Vertiefung ihres Glaubens, sogar Survival-Skills und nicht zuletzt dem neuen Schwerpunkt in den VBS Logistik.

Mit Liebe serviert

Andere Schüler:innen der eben genannten Klassen halfen bei der Ausgabe von Essen bis hin zum Abwasch des Geschirrs in der Pfarre „Heilige Mutter Theresa“ in Wien-Penzing (14. Bezirk) und nannten ihr Projekt mit oben erwähntem Titel. Dabei erlebten sie – wie die meisten ihrer Kolleg:innen in allen Projekten – besondere Begegnungen, Empathie, Respekt, erlernten nicht zuletzt mitunter Geduld, was Hilfsbereitschaft bei anderen und einem selbst auslösen kann, Nächstenliebe… Und sie benannten ihre Arbeit mit dem Spruch: „Wie können kleine Taten große Wirkung zeigen?“, den sich Kinder I Jugend I Kultur I Und mehr… erlaubt für den Titel (die Überschrift) des ganzen Beitrages zu verwenden.

Digitale Solidarität mit den Arhuaca

Die Jugendlichen der privaten Handelsschulen und -akademien erlernen nicht nur einen wirtschaftlichen Schwerpunkt, sie haben das Privileg einer qualitativ hochwertigen (Aus-)Bildung, wie er weitgehend allen Kindern und Jugendlichen in Österreich zugutekommt. Selbst in Österreich haben Kinder aus finanziell benachteiligten Familien im Durchschnitt drei bis vier Schuljahre weniger als Sprösslinge aus besser gestelltem Umfeld und 15 Prozent der heimischen Kinder sind armutsgefährdet.

Aber noch krasser: Weltweit gibt es jedoch mehr als eine Viertelmilliarde Kinder und Jugendliche, die gar nie eine Schule besuchen können. Vor diesem Hintergrund entwickelten Jugendliche der 4B und 4D der HAK 1 ihr oben genanntes Projekt – gemeinsam mit der NGO (Nicht-Regierungs-Organisation) „PC für alle“.

Fotos aus dem Projekt
Fotos aus dem Projekt „Digitale Solidarität mit den Arhuaca“

Kinder und Jugendliche der Arhuaco (auch Ika bzw. Bintuka), eines 6000 Mitglieder zählenden indigenen Volkes der Arhuaco an der südwestlichen Seite der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien sollten – und wurden – mit Laptops ausgestattet, um auf digitalem Weg zu Schulbildung zu kommen. Projektmitglieder sammelten in der Schule und vom Träger der VBS (Fonds der Wiener Kaufmannschaft) insgesamt rund 150 Laptops, Handys, Taschenrechner und andere digitale Geräte, brachten sie zu „PC für alle“ und halfen dort mit, sie neu aufzusetzen. Die Geräte wurden schließlich – Transportkosten unter 1000 Euro – nach Kolumbien gebracht. Für die Verteilung sorgt die Organisation Nawona, die auch eine Hebammenausbildung in der Sierra Nevada de Santa Marta, die Schule Selvatorium unterstützt sowie mit den gespendeten Laptops die Digitalisierung von sieben Schulen der Region vorantreibt und den Vertreib indigener Kunstwerke betreibt.

Welle der Hoffnung

Beim Hochwasser im Herbst des Vorjahres packten an drei Tagen – jeweils sieben bis neun Stunden – Schüler:innen der 4A und 4E sowie der Islamgruppe an, halfen Schlamm wegzuräumen und das Haus einer Familie trocken zu schaufeln. Obendrein organisierte diese Projektgruppe ein Buffet mit traditionellen Speisen aus verschiedenen der Kulturen dieser Schule sowie zwei Benefizkonzerte, bei denen 42.780 Euro gesammelt und an Hochwasseropfer übergeben werden konnten.

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Bildmontage mit Fotos des Amicus-Award-Plakats, einem Roll-Up zu diesem Preis sowie aus den Projekt(präsentation)en "Haus der Hoffnung im Slum" sowie "Mit Liebe serviert"

Wie kleine Taten große Wirkung zeigen können

Obwohl (Aus-)Bildung in wirtschaftlichen Fächern im Zentrum von Handelsakademien und -schulen steht, legen die sechs Standorte der privaten VBS (Vienna Business School) immer auch Wert auf soziale Projekte. Bei der jährlichen Merkur-Gala (heuer zum 28. Mal) wird eine der echt gewichtigen Statuen wieder neben einem für das beste wirtschaftliche und innovative Projekt an jenes gehen, das die Jury für „best ethical & social“ hält. Eine der Schulen, jene im ersten Bezirk (Innere Stadt) in der Akademiestraße hat darüber hinaus fast genauso lange einen eigenen schulinternen Bewerb um Sozialprojekte, den Amicus.

Urkunden für alle

Zum 22. Mal wurden knapp vor dem 1. Mai diese – vom katholischen Religionslehrer Piotr Kubiak initiierten, längst nicht auf diese Religion beschränkten – Projekte vorgestellt. Drei davon wurden von der Jury, einer von den Gäst:innen der Präsentation mit Engels-Statuen ausgezeichnet. Alle elf erhielten Urkunden, unter anderem aus den Händen der Schuldirektorin. Voll verdient.

Übrigens auch noch Schüler:innen der 3A und 3F, die den Abend der Projektpräsentationen organisiert haben – einschließlich der mehrfachen, umjubelten, teils mit Hand-Taschenlampen wie einst mit Feuerzeugen stimmungsvoll begleiteten Auftritte der jungen Band Ironix (Gesang: Julia Schuster, eGitarre: Elena Kostka, Piano: Nils Bolt, eBass: Elina Arabella Blach sowie Schlagzeug – und Trommelwirbel bei der Eröffnung im Stiegenhaus sowie der Preisverleihung: Paul Gall)

22 Jahre, 2600 Jugendliche

Übrigens: Mit Abschluss des 22. Durchgangs des Amicus-Awards wurden 260 Projekte mit rund 2600 beteiligten Schüler:innen durchgeführt. Aktuell besuchen Jugendliche mit 33 unterschiedlichen nationalen Hintergründen und 16 verschiedenen Religionen diese Schule gegenüber dem Künstlerhaus und dem gleichnamigen Kino.

Alle Projekte – in der Reihenfolge nach den Klassen aufsteigend von den ersten der Handelsschulen bis zu den vierten der Handelsakademie (die fünften befinden sich im Maturajahr) sowie einem fächerübergreifenden – sind in einem eigenen Beitrag mehr oder minder kurz dargestellt.

kijuku_heinz

Schnappschüsse von der Amicus-Award-Verleihung 2025

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Vertreter:innen aller vier mit Amicus-Awards ausgezeichneten Projekte - obwohl mindestens die Hälfte der Projekt-Teilnehmer:innen Mädchen waren, dominieren auf diesem Foto Jungs

And the winners are…

Die Jury – alphabetisch sortiert: Fabian Beltinger (Schuslprecher der HAK 1), Markus Ernst (Elternverein), Martin Schenk (stv. Direktor der evangelischen Deiakonie und Sozialexperte), Helmut Schramm (Präsident des Schulerhalter, Fonds der Wiener Kaufmannschaft), Béla Szegedi-Székely (führender Manager der Raiffeisen Factor Bank – UND – ehemaliger Schüler der HAK 1, damals selber in einem Amicus-Award-Projekt), Christine Wogowitsch (Präsidentin des internationalen Bildungsnetzwerks Pilgrim) sowie Renate Wolf (Lehrer:innenvertretung der HAK 1) – vergab drei der vier Amicus-Statuen, die vierte wurde vom Publikum gevotet. Infos über die Projekte in einem eigenen – am Ende verlinkten Beitrag.

Die mit der Engelsfigur ausgezeichneten Projekte sind die folgenden

Haus der Hoffnung im Slum (Lima, Peru)

Welle der Hoffnung (Hochwasserhilfe in Niederösterreich)


Charity Weihnachtsmarkt (für Ärzte ohne Grenzen)

Der Publikumspreis geht an Friends of Tanzania

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Schnappschuss vom ersten World Child Forum in Davos (Schweiz)

Schatzkiste mit vielen Fragen und „unseren Ideen für unsere Zukunft“

Seit mehr als 50 Jahren ist der Schweizer Luftkurort Davos noch mehr bekannt für sein jährliches Treffen des Weltwirtschaftsforums. Die Mitgliedsunternehmen sind weltweit tätig und ziemlich reich, laut Wikipedia allesamt mit einem Umsatz von jeweils mehr als 4,5 Milliarden Euro. Aufgrund dieses – ökonomischen – Gewichts kommen beim Forum immer auch wichtige Politiker:innen, Wissenschafter:innen und nicht zuletzt Medien-Vertreter:innen in den Kanton Graubünden, in dem Davos liegt. Umwelt- und soziale Fragen wurden in den vergangenen Jahren auch hier zunehmend zum Thema.

Erstes Welt-Kinder-Forum

Da gerade diese beiden für heutige Kinder und Jugendliche für ihr weiteres Leben bestimmend sind, ja dieses geradezu gefährden, fand kürzlich an ebendiesem Ort das erste „World Child Forum“ (WCF, Welt Kind Treffen) statt. Rund 120 junge Menschen aus 20 Ländern aus Europa, Afrika, Süd- und Nordamerika sowie Antarktis (Pazifik) kamen zusammen. „Die Jüngsten waren so sechs, sieben Jahre, die ältesten 20 und ein bisschen darüber, die meisten so um die 15 oder 16 Jahre“, so die für Medienkontakte zuständige Kathrin Klass zu Kinder I Jugend I Kultur I Und mehr…

Wir wollten natürlich auch mit einigen der Teilnehmer:innen selber reden. Trotz all der Hektik dieses Treffens, in dem die Kinder und Jugendlichen in sehr flexiblen, offenen, intensiven Workshops sowohl kreativ als auch inhaltlich arbeiteten, diskutierten, Forderungen, Wünsche und viele Fragen formulierten, gelang dies. Hier drei kurze verschriftlichte Versionen der Online-Video-Gespräche.

Shirin Makonda - Screenshot aus dem Video-Online-Interview
Shirin Makonda – Screenshot aus dem Video-Online-Interview

Eigene Ideen für unsere Zukunft

Shirin Makonda ist 15 und kommt aus Morogoro (Tansania, ca. 200 km westlich der Hauptstadt Daressalam). Sie kam gemeinsam mit 15 anderen Jugendlichen ihrer Schule. Zunächst schwärmte sie davon, dass „es hier ganz anders zugeht als bei anderen Kongressen. Sonst sind es immer eher eine Art von Seminaren, du hörst etwas, und fährst wieder. Hier war es ganz anders – so viele unterschiedliche Menschen konnten wirklich miteinander leben, wir konnten uns intensiv austauschen und echte Freundschaften knüpfen.“

In der Sache selbst berichtet sie „vor allem konnten wir Ideen und Beiträge für unsere eigene Zukunft entwickeln und gestalten. Ich habe – wie auch die anderen – die Chance bekommen, an unserer eigenen Zukunft zu arbeiten. Dazu haben wir unter anderem die wichtigsten Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, benannt und in einer Box gesammelt (genannt Schatzkiste). Dazu gehört natürlich, wie der Planet geschützt werden kann – sowohl was das Klima betrifft als auch wie Frieden gemacht werden könnte. Diese Fragen, Probleme und Ideen sollen dann beim nächsten Weltwirtschaftsforum präsentiert werden.“

Shirin Makonda und KiJuKU-heinz -  Screenshot aus dem Video-Online-Interview
Shirin Makonda und KiJuKU-heinz –  Screenshot aus dem Video-Online-Interview

„Die Gruppe aus Tansania hat gleich zu Beginn mit Trommeln, Gesängen und Tänzen die Stimmung bei unserem Treffen gerockt“, ergänzt die Medien-Verantwortliche gegenüber dem Journalisten.

Gaia Hoshen - Screenshot aus dem Video-Online-Interview
Gaia Hoshen – Screenshot aus dem Video-Online-Interview

So könnte Frieden funktionieren

Gaia Hoshen reiste aus Tel Aviv (Israel) an. Sie ist freiwilliges Mitglied der NGO „Combatants for Peace“ (KämpferInnen für den Frieden), die sich für ein friedliches Miteinander von Israel und Palästina in einer 2-Staaten-Lösung einsetzt. „Ich kam dazu, weil ich bei Demonstrationen für den Frieden dabei war. So ist für mich bei dem World Child Forum auch das Wichtigste, neue Leute zu treffen, miteinander zu diskutieren, um Toleranz rund um die Welt zu fördern. Und anderen Perspektiven zu eröffnen mit positiven Beispielen, wie friedliches Miteinander funktionieren kann und könnte.

Die 22-jährige arbeitet in einem Start-Up-Unternehmen im Medizinbereich.

Julius Bismarck - Screenshot aus dem Video-Online-Interview
Julius Bismarck – Screenshot aus dem Video-Online-Interview

Einprägsam aus dem echten Leben zu erfahren

Julius von Bismarck aus Deutschland, hatte von einem Bekannten und seiner Tochter vom World Child Forum gehört, „dann hab ich mir das Programm angeschaut, die vielen offenen Räume, in denen selbst viel zu gestalten war samt eigenen Beiträgen und Begegnungen haben mich überzeugt, hierher zu kommen. Und es hat sich bewahrheitet“, strahlt er im Online-Video-Interview.

„Ich bin Teil der Students for Future und bei einer Vereinigung, die sich für nachhaltige Lehre gerade in der Ökonomie einsetzt“, berichtet der Student einer speziellen Kombination von Philosophie, Politik und Ökonomie an der Universität von Witten/ Herdecke. Über das Umweltthema hinaus habe sich sein Blick bei dem Treffen in Davos erweitert. Als ein Beispiel nennt er „die Begegnung mit einem Teilnehmenden aus der Elfenbeinküste über die Rolle des Internationalen Währungsfonds. Theoretisch hatte ich mich damit zwar schon beschäftigt, aber seine konkreten Erzählungen der Auswirkungen der IWF-Politik waren für mich eine sehr einprägsame Erfahrung.“

Peace, not pieces

Eines der Videos auf dem Insta-Account des WCF zeigt viele der Zettel, die die Teilnehmer:innen für die „Schatzkiste“ geschrieben haben. Auf vielen haben sie Fragen an Erwachsene (nicht nur) des Weltwirtschaftsforums gestellt: Ob der Präsident gut schlafen könne, warum es so enorm Reiche und so viele Arme auf der Welt gibt. Wie können wir die Welt schützen, eine bessere Zukunft erkämpfen…? Warum wird so viel Geld in Kriege gesteckt, wenn doch damit Arme unterstützt werden könnten? Die meisten auf Englisch, manche auf Deutsch, andere auf Arabisch. Einer der Wünsche funktioniert als (akustisches) Wortspiel nur im Englischen: „Make Peace, not pieces!“ (Macht Frieden, nicht Stückwerk!)

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„Denk dir die Welt“- Unicef- Ideenbewerb bis Ende Juli

Übrigens , nur noch bis 31. Juli 2023 haben Kinder und Jugendliche beim Kreativwettbewerb „Denk dir die Welt“ von Unicef-Österreich die Möglichkeit mitzumachen – mehr dazu in diesem KiJuKU-Beitrag hier unten: