Auch heuer scheint es -nicht einmal zu Weihnachten – einen kurzen Waffenstillstand in den Kriegen in der Ukraine, im Sudan und auch nicht in dem darauf zusteuernden von Donald Trumps USA gegen Venezuela geführten zu geben.
Vor mehr als 90 Jahren gab es einen solchen im ersten Winter des ersten Weltkrieges. Im Ersten Weltkrieg gab es an der Front zu Weihnachten 1914 am Heiligen Abend und am Ersten Weihnachtsfeiertag einen Weihnachtsfrieden. Und am Heiligen Abend, am 24. Dezember 1914 gab es die Weihnachtsbotschaft von Kaiser Franz Joseph I, dem Herrscher der Donaumonarchie an die Eingeschlossen der von russischen Truppen belagerten Stadt Przemyśl. Anstatt Krieg zu führen, wurde ein Friedensfest gefeiert, am Heiligen Abend und am Ersten Weihnachtsfeiertag.
Dies ist auch in diesem Jahr wieder Anlass für „Arbos – Gesellschaft für Musik und Theater“ online „Musik aus dem Großen Krieg zu übertragen (Link am Ende des Beitrages) – u.a. mit Johann-Strauss-Melodien, aber vor allem von Kompositionen Viktor Ullmanns: „Präzision, meine Herren, ist die Hauptsache“, dadaistische Komposition aus dem Ersten Weltkrieg arrangiert für Klavier, Sopran und Bassbariton, „Marsch“ nach dem gleichnamigen Gedicht von Theodor Kramer arrangiert für Violine, Cello, Klarinette, Saxophon, Horn, Klavier und Schlagwerk, Gebärdensprache und Stimme „Wendla im Garten“ nach dem Gedicht von Frank Wedekind, jeweils arrangiert von Herbert Gantschacher vom genannten Verein Arbos.
Weiters zu hören sein werden ebenfalls Ullmanns „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ nach dem gleichnamigen Gedicht von Rainer Maria Rilke, Nr. 2 aus Teil I in der Originalfassung des Komponisten für großes Orchester rekonstruiert von Elmo Cosentini und Herbert Gantschacher, „und nicht zuletzt Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod-Verweigerung“ (Musik und Libretto in der Originalfassung des Komponisten rekonstruiert in Zusammenarbeit mit Karel Berman, Herbert Thomas Mandl, Paul Kling, Ingo Schultz, Alexander Drčar und Herbert Gantschacher im Auftrag von „Gesellschaft für Musik und Theater)
Eine Produktion aus dem Projekt „krieg=daDa“ von ARBOS gesungen und gespielt vom Kronthaler Saxophonquartett, Markus Rupert, Christoph Traxler, Rupert Bergmann, Katrin Koch, „ensemble kreativ“, Werner Mössler, Projekt-Chor, „arbos ensemble“ Stephen Swanson, Stefani Kahl, Ingrid Niedermair und Johannes Strasser Sendung auf ARBOS-Radio
Über den Weihnachtsfrieden im ersten Weltkrieg berichteten „The Daily Mirror“, „The Sphere“ und die „London Illustrated News“ auch mit Bildern. Die Soldaten kamen aus den Schützengräben heraus und feierten gemeinsam an der Frontlinie, spielten Fußball, es war ein Friedensfest von kurzer Dauer, denn danach wurden sie von ihren Kommandeuren bei Todesstrafe gezwungen, den Kampf fortzusetzen. Dieser Weihnachtsfrieden war lange Zeit nur von der Westfront im Ersten Weltkrieg zwischen britischen, französischen, belgischen und deutschen Soldaten bekannt. Einen Weihnachtsfrieden gab es aber auch im Osten zwischen den Truppen des Russischen Reiches und der Habsburgermonarchie im belagerten Przemyśl. Darüber berichtete die Krankenschwester Ilka Michaelsburg, deren Buch „Im belagerten Przemyśl“ 1915 erschien, dies geschah am Heiligen Abend 1914. Ebenso am Heiligen Abend, dem 24. Dezember 1914, übermittelte Kaiser Franz Joseph I., der Herrscher der Donaumonarchie aus dem Erzhaus Habsburg die Weihnachtsbotschaft via einer Radiostation, die in Wien aufgebaut war, und an die Radiostation im belagerten Przemyśl übermittelt wurde. In dieser Botschaft wünschte er den Eingeschlossenen zum Weihnachtsfest alles Gute und bat die Bevölkerung und Soldaten auszuharren. Am Neujahrstag 1915 und zum russischen Weihnachtsfest Anfang Jänner 1915: „Im Vorfeld schwenkte der Feind die weiße Fahne und schickte eine Deputation von zwei russischen Offizieren zur Weihnachtsbeglückwünschung in unser Lager herüber. Sie brachten russischen Tabak und Zigaretten als Weihnachtsgabe … daß am russischen Weihnachtsabend österreichische Offiziere die russische Beglückwünschung erwidert haben, indem sie gleichzeitig als Gegenleistung für die Zigaretten der Belagerungsarmee – Sardinen und Salami überreichten.“
arbos-radio –> Musik aus dem Großen Krieg zum Weihnachtsfrieden
Am 16. Dezember jährte sich zum 30. Mal die Anerkennung der Roma (als Oberbegriff für Burgenland-Roma, Sinti und Lovara) als sechste Volksgruppe des Lands durch das österreichische Parlament im Jahr 1993. Jahrzehntelang hatte die Zivilgesellschaft für diese minderheitenrechtliche Gleichstellung mit den anderen Volksgruppen (slowenische, burgenland-kroatische, ungarische, tschechische und slowakische) gekämpft. Der Jahrestag war Anlass für Veranstaltungen in Wien (vom Verein „Voice of Diversity“ und im burgenländischen Oberwart, im OHO (Offenes Haus Oberwart).
In Wien fand am Jahrestag selbst, dem 16. Dezember 2023, im Ottakringer Sandleitenhof ein vielschichtiges Konzert statt. Der leidenschaftliche Geigenvirtuose Moša Šišic spielte zunächst mit seiner Band – Brazan, Lubiša, Miša, Miki, Christian und Jasmina – später um Harri Stojka erweitert – wobei letzterer auf der Gitarre und Moša auf der Geige in teils unglaublichem Tempo in Dialog traten. Lösten diese Auftritte schon große Begeisterung aus, so faszinierten noch mehr die mitreißenden Nummern, die Moša mit 13 seiner Schüler:innen auf der dann vollbesetzten Bühne lieferten. Die jüngsten Geiger zählten gerade vier Jahre.
Zu den Geigenkindern zählte auch die zehnjährige Mirela – als einziges Mädchen. „Ich spiele seit zwei Jahren“, erzählt sie Kinder I Jugend I Kultur I und mehr… in einer Konzertpause. „Mein Opa, der leider schon gestorben ist, hat auch Geige gespielt.“ Manchmal, insbesondere am Anfang sei das Spielen auf diesem Instrument „schon ein bisschen schwierig gewesen, aber jetzt nicht mehr“. Täglich übt sie „ungefähr eine ¾ Stunde, und einmal in der Woche mit Moša – da mehr“.
Lazar (5), einer der Jüngsten auf der Bühne sagt: „Ich hab vor ungefähr vier Monaten begonnen. Ich wollte Geige spielen, weil Mirela meine Schwester ist und spielt. Sie ist mein großes Vorbild“, schmunzelt er in einer Mischung aus verlegen und verschmitzt.
Heuer – am 31. Jänner 2023 – beschloss das Parlament übrigens – ebenfalls einstimmig, dass der internationale Gedenktag für die Ermordung der Romn:ja und Sinti:zze durch die Nazis (rund eine halbe Million Angehörige der Volksgruppen) jeweils am 2. August (siehe dazu Link „Wer vergisst, ist verdammt zu wiederholen“) auch in Österreich offiziell als solcher gilt. Wann allerdings das schon seit mehreren Jahren versprochene Denk- bzw. Mahnmal an den Porajmos (das Pendant zum Holocaust) eeeendlich kommt? Da wird von Jahr zu Jahr vertröstet.
1993 hatte übrigens auch die Weltkonferenz für Menschenrechte (im Juni) stattgefunden, die mit er „Wiener Erklärung“ endete, die unter anderem das Recht von Minderheiten enthält, ihre Kultur und Sprache frei leben zu dürfen und vor Diskriminierung geschützt werden muss, den Schutz vor Diskriminierung.
Andererseits begann am Ende des Jahres 1993 auch die rechtsextreme Briefbombenserie mit einigen (schwer-)verletzten Menschen (Pfarrer August Janisch, ORF-Minderheiten-Redakteurin Silvana Meixner, dem Wiener Bürgermeister Helmut Zilk) und vier ermordeten Roma im Februar 1995.
Die Bühne mit Teppichen ausgelegt, auch die unmittelbaren Flächen davor und daneben. Und der ganze Saal sozusagen um 90 Grad gedreht. Das was sonst frontale Bühne ist, wurde zum Publikums-Sitzreihen. Die „neue“ Bühne liegt an der Seite. Instrumente stehen bereit. Im Hintergrund hängt vor der Wand ein Teppich – auf diesen in weißen Schriften projiziert: Salam und Shalom – Begrüßungen auf arabisch und hebräisch, die beide „Frieden“ bedeuten.
„Wir sagen Nein zum Krieg“, startet der Betreiber des Lokals „Spektakel“ zwischen den U4-Stationen Kettenbrücken- und Pilgramgasse, der Künstler Abdel Rahman Hawy, und „Ja zum Frieden“. Deswegen hat eine Gruppe von Musiker:innen aus aktuellem Anlass ein Konzert organisiert.
„Salam – Shalom“ ist weit mehr als nur Musik – es ist eine kraftvolle Botschaft des Friedens“, hieß es schon in der Ankündigung. Und das wurde es auch. „Keine Party, ihr wisst, weshalb wir hier sind!“, dämpfte Karrar Alsaadi, genannt Kiri, aufkommende Party-Stimmung – die sich aus manchen der Musiknummern ergab.
Denn er – singende, moderierend, teils auch trommelnd (Iraqi Kshba ), Mahan Mirarab (Gitarre), Jörg Mikula (Schlagzeug), Cheikh Ndao (Bass) und Raphael Puri-Jobi (Keyboard) spielten nicht nur traurige orientalische Klänge, sondern durchaus auch lebensfrohe Nummern, die trotz des tragischen – fast aussichtlos erscheinenden jüngsten Nahost-Krieges mit Tausenden Todesopfern in Israel und Palästina – so etwas wie Optimismus ausstrahlten. Und das Quintett vereinigte unterschiedlichste Musikkulturen zu einer organischen Klangwelt. Wie „Kiri“ schon in der Ankündigung des Konzerts geschrieben hat, woll(t)en sie – gemeinsam mit Gäst:innen – Musik „universelle Sprache, die Grenzen überwindet“, spielen. Als Gegenkonzept zu jenen Herr-schaften, die auf Terror, Gewalt und Krieg setzen.
Das oben genannte Quintett lud für das Konzert auch zwei Gäst:innen ein, die jeweils ein paar Musikstücke mitsangen bzw. mitbrachten: Mahmod Moneka (Gesang) sowie
Sakina Teyna (Gesang). Letztere hatte eine kurdischen (Kurmandschi) Text zu Musik geschrieben, die Mahan Mirarab komponierte. Der übrigens auf seiner Doppelgitarre einen Sticker im Gedenken an Mahsa Amini, die im Vorjahr zu Herbstbeginn im Iran in Polizeigewahrsam zu Tode gekommen war – was massive Proteste nach sich gezogen hatte.
Neben dem „Hausherren“ Hawy sprachen noch zwei Redner:innen vor der Musik, Ruth Katz und Osama Zatar von One State Embassy, einer schon vor Jahren von Künstler:innen verschiedenster Sparten gegründete Initiative von Jüd:innen und Araber:innen aus Israel und Palästina. Sie und einige andere starteten auch die Initiative Standing.Together.Vienna, die alle zwei Wochen eine Kundgebung auf dem Platz der Menschenrechte (neben/vor dem MuseumsQuartier) organisieren.
Übrigens wurden mehr als zwei Drittel (70%) der Einnahmen für Humanitäre Hilfe gespendet – für Caritas-Projekte in Gaza, dem Westjordanland, dem Libanon, Jordanien und Syrien, wo lokale Partner:innen mit mehr als 150 Mitarbeiter:innen dringendste Hilfe unter schwierigsten Bedingungen leisten.
Mit Putzwagen, Wasserkübel und Wischmop reinigt der „Straßenkehrer Emillio“ den Bühnenboden, hält immer wieder Ausschau nach dem Schauspieler und Musiker, der eigentlich schon da sein sollte… Und obwohl da schon klar ist, dass er selbst in Wahrheit der Akteur für die kommende Stunde sein wird, nimmst du ihm auch die eher schüchterne, zaghafte, verspielte Annäherung an die Gitarre, das Akkordeon, die Laute … ab.
Der Vielfach-Musiker Andreas Paragioudakis ist beim internationalen Theaterfestival für junges Publikum „Luaga & Losna“ (schauen und hören) im Vorarlberger Feldkirch für das kurzfristig wegen eines Todesfalls in der Familie ausgefallene Teatro Distinto (Italien) mit dem geplanten Stück „Solitarium“ eingesprungen. Und verzauberte das Publikum durch die wenigen erzählten Geschichten und die vielfältige Musik, die er aus den genannten und noch weiteren Instrumenten wie u.a. einer Concertina oder Zungentrommeln „zauberte“. Vor allem aber gelang es ihm das Publikum sanft und sehr entspannt zum Mitsummen, trommeln, stampfen zu animieren. Dazwischen verteilte er Rasseln, Shaker, Glöckchen, Kalimbas und schaffte es so, ein gemeinsames Konzert zu erschaffen.
Seine kleinen, kurzen Erzählungen knüpften an einem realen Straßenkehrer in seiner ersten Heimat Rethymno auf Kreta (Griechenland) an. Für viele ein Außenseiter, sei er im Haus seiner Oma immer willkommen gewesen, zwischen ihm und dem späteren Musiker sei gleich eine inspirierende, ja freundschaftliche Brücke entstanden. Ihm wollte Paragioudakis mit diesem musikalischen Stück, theatralen Konzert eine Art Denkmal setzen. Und sofort kommt Beppo aus Michael Endes „Momo“ in den Sinn und dessen Draht zur Hauptheldin gegen die Herren in Grau, die die Zeit stehlen wollen, und den anderen Kindern.
Und so baut der Musiker, der auch früh schon von Schauspielerei angefixt war, und seinen „Straßenkehrer“ irgendwie auch clownesk anlegt, auch die Traurigkeit der Figur ein über jene Jahre, in denen er fast nie Kinder traf, weil sie das Haus kaum verlassen, ja nicht einmal in die Schule gehen durften. Doch dann endlich…
Für die Entwicklung seines Stückes habe er – so erzählt Paragioudakis im Nachgespräch – auch viel mit Straßenkehrern in seiner jetzigen Heimatstadt Bregenz gesprochen und deren philosophischen Betrachtungen der Welt schätzen gelernt. Ganz beglückt lächelt er noch jetzt, wenn er von der Situation berichtet, wo er mit seinem Fahrrad und dem Anhänger nicht sicher war, ob er zwischen zwei eng geparkten LKW durchkommen würde und den zufällig anwesenden Straßenkehrer fragend anschaute, worauf der gelassen aussprach: „Wenn du willst, kommst du überall durch!“
„Der Straßenkehrer“ ist ein Konzert/Theaterstück, das viel positive Stimmung durch die von Andreas Paragioudakis mit „nebenbei“ Leichtigkeit erzeugte Gemeinsamkeit und Freude über „kleine“ Momente versprüht und eine kräftige Portion Optimismus mit hinaus aus dem Theaterraum nehmen lässt.
Compliance-Hinweis: KiJuKU wurde von Luaga & Losna zur Berichterstattung nach Feldkirch (Vorarlberg) eingeladen.
Singen aus vollen Kehlen und mit Herzenslust und Freude. Das schaffte das Projekte Monsterfreunde schon in den vergangenen Jahren. Klein begonnen in der Volksschule Haebergasse von Michael Wagenthaler vor rund zehn Jahren wuchs sich das Projekt aus. Immer mehr Schulen beteiligten sich mit ihren Kindern. Vor fünf Jahren schon jubelten die „Monsterfreunde“ – so nennt sich das sangesfreudige Projekt rund um sieben Kuschelfiguren zu den italienischen Bezeichnungen der Tonleiter: Do, Re, Mi, Fa, So, La, Ti.
Einige der Lieder stellen Verbindungen zu – anderen – schulischen Inhalten her: zur Sprache sowieso, aber auch zu Themen wie Wasser, altes Ägypten, sorgsamen Umgang mit der Umwelt und zur Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins.
Wenn du etwas noch nicht kannst,
Text und Musik: Michael Wagenthaler
entsteht oft ein Gefühl von Angst.
In diesem Moment fühlst du dich klein
und eine Stimme sagt dir: lass es sein.
Doch mit diesem Lied sammelst du Mut,
du wirst es schaffen: Mut tut gut!
Denn du weißt:
Refrain 2x:
Egal wie hoch, egal wie weit,
egal wie schnell, ich bin bereit!
Ich spür die Kraft, ich spür den Mut,
ich spür es in mir: Mut tut gut!
Wenngleich der Spruch „Glaub an dich“ ein wichtiger ist, in der präsentierten Form als „Verkauf“ an den Werbespruch einer Bank ist er aber dann doch ein wenig naja… wenngleich solche Projekte Sponsoren brauchen.
In diesem Jahr nahmen/nehmen (noch bis 2. Juni 2023) 16.000 Kinder aus Wiener Schulen an den Konzerten teil – in den Klassen selber waren noch 1000 weitere Kinder beteiligt. Und dennoch wäre die Bühne der Wiener Stadthalle (erstmals) viel zu klein. Und so bevölkern die singenden Kinder die ganze zentrale Tribüne und singen von dort aus. U-förmig sitzt das Publikum zu ebener Erd sowie auf Nord- und Südtribüne, um zu lauschen und zu jubeln, bzw. nach Aufforderung der Moderatorin Christina Karnicnik, mit ihren Handys zu leuchten – was ein Glitzermeer in der Halle ergab. Der Großteil – zu Recht -stolze Eltern von denen so manche allerdings ihre Kinder ein wenig irritieren, indem sie ihnen fordernd zuwinken, sie mögen doch auch Zeichen geben.
Für ein physikalisches Spektakel sorgte Bernhard Weingartner, der mit seinem Lastenfahrrad Physikmobil die Bühne erradelte, um dort Flüssigen Stickstoff – minus 220 Grad Celsius und heißes Wasser zusammen zu leeren. Folge: Eine riesige senkrechte Wolke – bis zum Hallendach. Und doch war dieses „Spektakel“ nur das Vorprogramm für eines der Lieder der Kinder „Technik für alle“.
Einen Gastauftritt hatte auch der Gewinner der vorjährigen Starmania-Staffel, Stefan Eigner. Er performte aber nicht nur seinen damaligen Song „Es End is no fern“, sondern verkleidete sich davor, um das Ägypten-Lied der Monsterfreunde „Singender Sand“ anzustimmen.
An diesem Nachmittag als Kinder I Jugend I Kultur I und mehr… das Konzert besuchte, sangen die Kinder aus den Volksschulen Am Hundsturm, Attemsgasse, Haebergasse, Donaucity, evangelische Volksschule Leopoldstadt, Alma-Seidler-Weg, Köhlergasse, Johnstraße, Greiseneckergasse, Laaerberg Straße, Astrid-Lindgren in der Sonnenuhrgase, Wichtelgasse, Ada-Christen-Gasse, Mira-Lobe-Weg und Oberlaaer Platz.
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