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Bild-Montage aus einem Foto vo Fesitval 2025 im Cinemagic (Urania, Wien) und dem Logo des KinderFilmFestivals
Bild-Montage aus einem Foto vo Fesitval 2025 im Cinemagic (Urania, Wien) und dem Logo des KinderFilmFestivals
01.11.2026

Film-Reisen in Kinderwelten in fast 20 Länder

38. internationales KinderFilmFestival startet Mitte November 2026 in Wien, eine Woche später das 18. in vier steirischen Städten.

Zwei Kinder, die detektivisch das Geheimnis um ein seit 22 Jahren bei den Großeltern eintreffendes anonym geschicktes Weihnachtspackerl lösen, eröffnet das 38. internationale Kinderfilmfestival im Weiner Gartenbaukino (14. November 2026. Mehr über „Das rätselhafte Paket“ / Mysteriepakken (norwegischer Originaltitel) in einem eigenen Beitrag, unten verlinkt.

Dieser und 14 weitere Langfilme sowie zwei Kurzfilmprogramme (sechs filme ab 4 Jahren; vier Filme ab 7 Jahren) führen beim internationalen KinderFilmFestival 2026, in Kinder- beziehungsweise Jugendwelten in Belgien, Brasilien, Deutschland, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Lettland, Kanada, Kroatien, Mexiko, Polen, Portugal, Niederlande, Norwegen, Schweden, der Schweiz, Slowenien, Spanien und Tschechien – Und in reale, echte Geschichten ebenso wie in die Gefühlswelten von Kindern bzw. Jugendlichen, nicht zuletzt auch in Fantasiewelten.

Kinder und / oder Jugendliche stehen immer im Zentrum der professionellen Kinofilme. Darauf achten die jeweiligen Festival-Organisator:innen. Im Zentrum bedeutet auch, aus der Sicht, der Perspektive junger und jüngster Menschen spielt sich die Handlung der Filme ab.

Originalsprache, deutsch eingesprochen

Und die Filme sind in der jeweiligen Originalsprache zu erleben – die Dialoge werden in den Festivals-Kinos – Cinemagic (Urania), Cine Center und Votiv Kino sowie beim Eröffnungsfilm im großen Gartenbaukino – live auf Deutsch eingesprochen. So können jene, die die jeweilige Sprache können das Original hören und die anderen hören wenigstens auch die jeweiligen Sprachmelodien, können sich auf die Bilder konzentrieren und müssen nicht Untertitel lesen.

Preise

Wie immer gibt es eine Kinder-Jury, deren sieben Mitglieder wählen den für sie besten Film. Der wird als „Zugabe“ eine Woche nach dem Festival noch einmal gezeigt – siehe Info-Box. Neu beim Festival gibt es daneben eine Fachjury aus drei österreichischen Filmexpert:innen (Valerie Dirk, Dominik Hartl, Anna Ladinig), die sieben der Filme aus ihrer künstlerischen Erwachsenen-Perspektive bewerten.

Rundum

Im Begleitprogramm werden wieder kreative Workshops angeboten: In Kooperation mit dem Figurentheater LILARUM entstehen zum Kurzfilmprogramm „Zusammen finden“ eigene Insekten-Fingerpuppen. Ein theaterpädagogischer Workshop zum Film „Mira“ beschäftigt sich spielerisch mit Freundschaft, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung.

Neben den kurzen Inhaltsangaben und Nennung einiger der an den Filmen Beteiligten, findet sich auf der Homepage des Festivals zu allen Filmen auch filmpädagogisches Begleitmaterial – zum kostenlosen Download.
Für Schulklassen bietet das Festival kostenlose Filmgespräche direkt in der Schule an.

Das Programm

Zusammen finden / Kurzfilme I, ab 4 Jahren

Sechs Animationsfilme ohne Dialoge über Mut, Zusammenhalt und die Kraft, über sich selbst hinauszuwachsen; insgesamt ¾ Stunde

Tag für Tag
Regie: Emanuel Nevado
Portugal / Slowenien 2024, 10:55 Minuten

Tsuru
Regie: Pedro Anias
Brasilien 2024, 6:19 Minuten

Marmelade und Holz
Regie: Elena Walf,
Deutschland / Kroatien, 5:12 Minuten

Nachtschwärmer
Regi: Lena von Döhren
Schweiz 2026, 11:00 Minuten

Wolkenfisch
Regie: Noé Garcia
Frankreich / Belgien 2025, 5:37 Minuten

Tanzpartner
Regie: Elena Walf
Deutschland / Kroatien 2025, 5:12 Minuten

Frösche und Kröten / Kikkerdril

Niederlande 2009; ab 5 Jahren, 1¼ Stunden
Regie: Simone van Dusseldorp
mit: Nino Morris den Brave, Whitney Franker, Juul Vrijdag, u.a.

„Wenn mein Bruder Froschlaich braucht, um gesund zu werden, bekommt er ihn“, denkt sich Max und zieht gleich los. Zum Glück begegnet er dem Mädchen Jesse, denn einfach ist es für die Kinder nicht, auf sich allein gestellt zu sein.
Woher etwa das Fahrgeld für den Bus nehmen? Und was tun, wenn einem ein wilder Fuchs begegnet?
Beim Schweinestreicheln und Käferbeobachten vergessen die beiden immer wieder den Zweck ihres Ausfluges, aber am Ende landen Max und Jesse – mit Froschlaich – sicher in Omas Palatschinkenküche.

Der magische Dschungel / Laimīgie

Animationsfilm; Lettland/Polen/ Tschechien 2026; ab 6 Jahren; ca. 1¼ Stunden
Regie: Edmunds Jansons
deutsche Fassung

Die Sommerferien verbringt die 9-jährige Elisabeth bei ihren Eltern im venezolanischen Regenwald. Als ihre Eltern plötzlich in die Stadt müssen, soll sie auf ihren kleinen Bruder Leo aufpassen, der in der nächsten Sekunde schon spurlos verschwunden ist. Auf der Suche gerät sie tief in den Dschungel und muss nicht nur ihren Bruder retten, sondern auch ein magisches Wesen aus der Gefangenschaft befreien und zum sagenumwobenen Tafelberg Tepui zurückbringen.
Inspiriert von einer wahren Geschichte erzählt der Film über den Mut, Verantwortung zu übernehmen.

Dante / Dante & miljonerna

Animationsfilm – nach einem schwedischen Kinderbuch
Schweden / Dänemark / Norwegen 2026; ab 7 Jahren; 1¼ Stunden
Regie: Linda Hambäck
schwedische Originalfassung

Für den leicht schrulligen Bankangestellten Helge geht ein Traum in Erfüllung, als er zum Bankdirektor befördert wird. Als in derselben Nacht seine Bank ausgeraubt wird, gerät er sofort unter Verdacht und muss untertauchen.
Auf der Müllhalde trifft er auf Dante, eine gewitzte Ratte mit Vorliebe für Krimiserien. Gemeinsam mit dem Nachbarskind Ella machen sich die drei auf, den wahren Täter zu finden und Helges Namen reinzuwaschen. Die Polizei ist ihnen dabei dicht auf den Fersen.

Filmbild aus "Konrad aus der Konservenbüchse"
Filmbild aus „Konrad aus der Konservenbüchse“

Konrad aus der Konservenbüchse

Deutschland 1983; ab 7 Jahren; 80 Minuten
Regie: Claudia Schröder (kommt zum Festival)
mit: Daniel Thorbeke, Violetta Ferrari, Heinz Schubert, u.a.

Verfilmung des Kinderbuchklassikers von Christine Nöstlinger – als Hommage an den 90. Geburtstag der bekannten Autorin, den diese leider nicht mehr erleben konnte; sie ist 2018 gestorben. Auf humorvolle Weise setzt sich die Geschichte mit „braven“ Kindern einer- und Chaos andererseits auseinander.

Plitsch und Platsch forever!

Schweiz 2026; ab 7 Jahren; ca. 1½ Stunden
Regie: Natascha Beller
mit: Neah Hefti, Alva Maurer, Zazie Mawete, Michèle Rohrbach
u.a. schweizerdeutsche Originalfassung, deutsch eingesprochen

Für Pola und ihre beste Freundin Polly ist das Freibad im Sommer wie ein zweites Zuhause. Als das Bad aus Spargründen schließen muss, zieht Polly mit ihrer Familie weg. Pola ist fest entschlossen, das geliebte „Badi“ zu retten, damit ihre Freundin zurückkommt.
Gemeinsam mit der schlauen Rosalie lässt sich Pola eine verrückte Idee nach der anderen einfallen, die beiden gewinnen immer mehr Mitstreiter:innen bis sogar die Bürgermeisterin die Kinder darin unterstützt, mit den „Werkzeugen der Demokratie“ für ihr Anliegen zu kämpfen.

Von Rätseln und Geheimnissen / Kurzfilmprogramm; ab 7 Jahren

Vom Umweltkrimi bis zur Weihnachtsmannsuche – vier abwechslungsreich gestaltete, kurze Filme vereint der Mut zum Abenteuer und die Lust, rätselhaften Geheimnissen auf die Spur zu kommen.

Das Lied des Sturms
Regie: Caroline Attia Larivière
Frankreich / Belgien 2025, 26:38 Minuten

Der Chaos-Kobold
Regie: Christian Lo
Norwegen 2026, 10:13 Minuten

Die kleine Hoteldetektivin
Regie: Julia van Braak
Niederlande 2025, 21:09 Minuten

Ernest und Celestine feiern Weihnachten
Regie: Aurélie Raphaël
Frankreich / Belgien 2026, 12:00 Minuten

Grow

Großbritannien 2025; ab 8 Jahren; ca. 1¾ Stunden
Regie: John McPhail
mit: Golda Rosheuvel, Priya-Rose Brookwell, Nick Frost, u.a.

Als die taffe Charlie nach einigen Jahren im Heim zu ihrer Tante Dinah, einer wortkargen, aber warmherzigen Bäuerin kommt, entdeckt sie ihre geheime Gabe: ihre magische Verbindung zu Pflanzen. Sie kann sie durch die Kraft der Gedanken wachsen lassen kann. Als sie beim jährlichen Wettkampf um den größten Kürbis antritt, muss sie sich gegen Sabotage, Bestechung und hinterhältige Konkurrenz-Tricks behaupten.
Ganz nebenbei wachsen Charlie und Dinah zu einer kleinen Familie zusammen.

Das rätselhafte Paket / Mysteriepakken

Norwegen 2026; ab 8 Jahren; ca. 1¼ Stunden
Regie: Silje Evensmo Jacobsen
Regisseurin und Hauptdarsteller:innen kommen zum Eröffnungsfilm

Seit 22 Jahren bekommt die Familie Sandnes zu Weihnachten ein anonymes Paket mit Geschenken für die ganze Familie per Post geliefert. Da niemand eine Erklärung dafür hat, gehen die 9-jährige Edle und ihr jüngerer Bruder Brage auf Spurensuche. Wie echte Detektiv:innen befragen sie Verdächtige, nehmen Schriftproben und suchen nach Hinweisen, wer hinter dem anonymen Absender steckt. Mehr über diesen Film in einem eigenen Beitrag, über diesem Absatz verlinkt.

Los Nuevos – Die Neuen

Mexiko, Spanien 2026; ab 9 Jahren; ca. 1¼ Stunden
Regie: Rodrigo Plá
mit: Marcos Santiago Sanchéz, Vicente Emmanuel Lievano, Rosario López García, u.a.
spanische Originalfassung,

Ein Dorf in Mexiko: Mateo beobachtet mit seinem Bruder Tomás die Neuankömmlinge, die sich mit ihren Familien am Fluss niedergelassen haben. Die beiden freunden sich mit der resoluten Tiana an, deren schlauer Hund Nube ihr kilometerweit hierher gefolgt ist.
Plötzlich ist der Fluss des Dorfes verschmutzt und Tiana weiß aus Erfahrung ganz genau, wer dafür verantwortlich ist. Entschlossen machen sich die drei Kinder gemeinsam mit Nube auf den gefährlichen Weg, um den korrupten Umweltzerstörern das Handwerk zu legen.

Mein Leben in Versailles / La vie de château

Animationsfilm; Frankreich 2025; ab 9 Jahren; 81 Minuten
Regie: Nathaniel H’limi, Clémence Madeleine Perdrillat

Nach dem Tod ihrer Eltern muss Violette zu ihrem Onkel Régis ziehen, der als mürrischer Hausmeister im Schloss Versailles arbeitet. Nur sehr langsam wachsen das selbstbewusste Mädchen und der grummelige Onkel zusammen. Zwischen komplizierten Familienangelegenheiten, neuen Freundschaften und Régis heimlicher Liebe entsteht für das Waisenkind ein neues, reiches Leben – mitten im Schloss Versailles, das die eigentliche Hauptrolle spielt.

Meine Stiefmutter ist eine Hexe / Ma belle-mère est une sorcière

Kanada 2025; ab 10 Jahren; ca. 1¼ Stunden
Regie: Joëlle Desjardins Paquette
mit: Juliette Aubé, Marilyn Castonguay, Pierre-Yves Cardinal, u.a.

Die 12-jährige Margot ist sich sicher: Ihr Papa wurde von Jeanne, der neuen Frau an seiner Seite, mit einem Liebeszauber verhext – dabei sind ihre Eltern noch gar nicht geschieden. Binnen kurzer Zeit zieht Jeanne bei ihnen ein, braut geheimnisvolle Tränke in der Küche und zaubert verborgene Talente des kleinen Bruders hervor. Die bisher zurückhaltende Margot greift zu drastischen Mitteln, um die unheimliche Stiefmutter mit magischen Waffen zu vertreiben.
Ist alles nur Einbildung oder ist Jeanne wirklich eine Hexe? Eine verrückte, übernatürliche Entdeckungsreise beginnt.

Mira

Dänemark 2025; ab 10 Jahren; ca. 1½ Stunden
Regie: Marie Limkilde
mit: Ellen Edith Pultz-Hansen, Filippa Marcello Olesen Olsson, u.a.

Kurz vor ihrem zwölften Geburtstag fühlt sich Mira noch ganz und gar nicht bereit, bald Teenagerin zu sein. Das verspielte Mädchen zeichnet gerne und gestaltet verrückte Kunstwerke mit ihren besten Freund:innen Naja und Louis. Als die gleichaltrige Influencerin Beate in die Klasse kommt und sich Naja immer mehr für Make-up und Verliebtsein interessiert, nimmt sich Mira vor, weniger kindisch zu sein und Teil des coolen Love Clubs zu werden. Es kann doch nicht so schwer sein, sich in den besten Freund zu verlieben.

Ein helles Funkeln / Stargate – En julefortelling

Norwegen 2025; ab 11 Jahren; 1½ Stunden
Regie: Ida Sagmo Tvedte
mit: Luiza Idrizi, Anna D. Sverrisdóttir, Bartek Kaminski, Staffan Göthe, u.a.

An guten Tagen ist Ronjas Vater der lustigste, liebste Papa der Welt. Kurz vor Weihnachten bekommt er sogar einen Job als Christbaumverkäufer. An schlechten Tagen, wenn Papa getrunken hat, kommt er nicht aus dem Bett und der Kühlschrank bleibt leer. Dann kümmert sich die ältere Schwester Melissa um die 10-Jährige, die Schwestern geben einander Halt.
Doch Ronja erkennt immer mehr, dass das Festhalten an ihren Träumen und das Verheimlichen des Problems nicht die Lösung für ein Leben mit einem alkoholkranken Vater sein kann.

Bert / Bert sabbar allt

Schweden 2025; ab 12 Jahren; 83 Minuten
Regie: Manuel Concha
mit: Axel Adelöw, Matilda Gross, Viggo Rapo, Elvis Karlsson, u.a.

Berts Leben gerät plötzlich völlig aus den Fugen. Er muss ein unangenehmes Schulpraktikum als Tellerwäscher absolvieren, seine Eltern werden immer nerviger und dann verliebt sich Bert auch noch Hals über Kopf in Molly – dumm nur, dass auch sein bester Freund Åke ein Auge auf sie geworfen hat. Eine Notlüge nach der anderen manövriert Bert in einen immer größeren Wirrwarr, bis er am Ende zu verlieren droht, was ihm wichtig ist – seine Freundschaft zu Åke und die große Liebe.

Gugus Welt / Feito Pipa

Brasilien 2026; ab 13 Jahren;  1½ Stunden
Regie: Allan Deberton
mit: Yuri Gomes, Teca Pereira, Lázaro Ramos, Carlos Francisco, u.a.
portugiesische Originalfassung

Gugu liebt Fußball, und er liebt Glitzersteine, Schminke und Discotanzen. Der 11-Jährige lebt bei seiner lebenslustigen Großmutter Dilma, bei der er so sein kann, wie er ist. Denn sein Vater und einige Mitschüler lassen Gugu auf harte Weise spüren, dass sich Jungen in einem brasilianischen Dorf anders – angepasster und männlicher – verhalten soll(t)en. Aus gutem Grund verheimlicht Gugu also, dass Oma Dilma immer vergesslicher und verwirrter wird, da er sonst zum Vater ziehen muss. Gleichzeitig erfährt Gugu mehr über den Tod seiner Mutter.

Sunny Dancer

Großbritannien 2026; ab 14 Jahren; 106 Minuten
Regie: George Jaques
mit: Bella Ramsey, Neil Patrick Harris, Daniel Quinn-Toye, Ruby Stokes, u.a.

Die impulsive 16-jährige Ivy hat den Krebs vorerst besiegt, doch mit dem Leben danach kommt sie nicht so recht klar. Von ihren Eltern lässt sie sich zu einem Feriencamp überreden, das „Chemo-Camp“ für Jugendliche in der gleichen Situation.
Mit ehrlichen Gesprächen, ausgelassenen Mutproben und zaghaften Liebesgeschichten wächst eine Gemeinschaft, in der niemand seine Krankengeschichte erklären muss. Ivy ist dort einfach nur Ivy, nicht Ivy mit Krebs. Und plötzlich schmeckt der Sommer wieder mehr nach Zukunft statt nach Krankheit.

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Logo des internationalen Kinderfilmfestivals 2026
Logo des internationalen Kinderfilmfestivals 2026
INFOS: WAS? WER? WANN? WO?

38. Internationales KinderFilmFestival

Wien
14. – 22. November 2026
www.kinderfilmfestival.at

„Zugabe“
Am 28. November 2026
14 Uhr
wird im Cinemagic in der Urania jener Film noch einmal gezeigt, der den Preis der Kinderjury bekommen haben wird.

Steiermark
Graz, Kapfenberg, Leibnitz, Liezen
21. – 29. November 2026
kinderfilmfestival.at –> steiermark