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Mit KI (Canva.com) erstelltes Bild zum Prompt: Test zur sicheren Nutzung von Smartphones durch Kinder und Jugendliche; "Handy-Führerschein"
Mit KI (Canva.com) erstelltes Bild zum Prompt: Test zur sicheren Nutzung von Smartphones durch Kinder und Jugendliche; "Handy-Führerschein"
07.02.2026

„Gemeinsam für ein besseres Internet“

Motto des 23. Safer Internet Days zielt auf sichereres digitales Leben, vor allem von Kindern und Jugendlichen.

Social Media Verbote, Altersgrenzen, wie sie eingehalten werden können oder soll(t)en, mitunter doch auch Appelle samt dem einen oder anderen vorschlage, die Plattformen selber in die Pflicht zu nehmen. Doch aber auch mehr Unterricht in digitalem Wissen bzw. Medienkompetenz… schwirren durch, vor allem zunächst einmal Medien. In dieser fast aufgeheizten Atmosphäre wirft der von der EU-Kommission ausgerufene, kommenden Dienstag (10. Februar 2026) zum 23. Mal ausgerufene Safer Internet Day sozusagen Schatten voraus. Dessen internationales Motto lautet dieses Jahr: „Together for a better internet“.

Mit KI (Firefly Gemini von Adobe) erstelltes Bild zum Prompt: Test zur sicheren Handy-Nutzung
Mit KI (Firefly Gemini von Adobe) erstelltes Bild zum Prompt: Test zur sicheren Handy-Nutzung

Künstliche Intelligenz-Nutzung steigt, Social Media nehmen ab

Die heimische Initiative saferinternet.at wird – wie jedes Jahr, am Vortag eine eigene in Auftrag gegebene Studie vorstellen. Nach dem kürzlich veröffentlichten regelmäßigen Jugend-Internet-Monitor hat sich das Tummeln auf Social Media-Plattformen junger Menschen – auf hohem Niveau – um einige wenige Prozentpunkte verringert. Stark zugenommen hat die Verwendung von künstlicher Intelligenz – und diesem Bereich ist die aktuelle Studie gewidmet.

Mit KI (Canva.com) erstelltes Bild, in dem Fall eine grafische Lösung zum Prompt: Test zur sicheren Nutzung von Smartphones durch Kinder und Jugendliche;
Mit KI (Canva.com) erstelltes Bild, in dem Fall eine grafische Lösung zum Prompt: Test zur sicheren Nutzung von Smartphones durch Kinder und Jugendliche; „Handy-Führerschein“; die Schrift war englisch orientiert, teilweise aber mit Nonsens-Wörtern bzw. Wortteilen, daher über einen Photoshop-Filter verpixelt

Digitaler Kinderschutz im Kinderzimmer

Unmittelbar danach lädt die Österreich-Sektion des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen Unicef zu einer Aktion mit ihrem neuen Jugendbeirat zum Thema digitaler Kinderschutz im Kinderzimmer. „Eine inklusive, respektvolle und gerechte Onlinewelt ist kein Privileg, sondern ein Recht jedes Kindes. Ein sicherer digitaler Raum entsteht dort, wo junge Menschen ernst genommen werden und ihre Perspektiven einbringen können sowie die notwendigen Fähigkeiten erhalten, um sich online sicher zu bewegen. Gleichzeitig müssen technische Schutzmaßnahmen entwickelt werden, die die Kinderrechte stärken und nicht einschränken,“ wird in der Ankündigung des (Medien-) Termins Klara Krgović-Baroian, die stellvertretende Leiterin der Abteilung Advocacy und Kinderrechte von Unicef-Österreich, zitiert.

Cybersicherheit

Schon vor dem Wochenende, am Freitag (6. Februar 2026) meldeten sich die heimischen Mobilfunknetzbetreiber per Aussendung zu Wort und schrieben, dass sie Cybersicherheit sehr ernst nehmen würden und „deshalb Lösungen anbieten, die das digitale Leben sicherer machen“.

Mit Verweis auf Bedrohungen – Viren, Datendiebstahl, Betrug beim Online- Shopping, Missbrauch von Zahlungsdaten und Identitätsdiebstahl und damit technischer Art einerseits sowie Cybermobbing und Hass im Netz, aber auch zu langen Bildschirmzeiten als andererseits gesellschaftlicher Natur – priesen die Mobilfunkbetreiber „Sicherheitslösungen für Smartphones, Tablets, Computer und Router“ an. „Das Forum Mobilkommunikation (FMK) empfiehlt Nutzer:innen dringend, die Sicherheitsangebote der Netzbetreiber zu nutzen.“

Handy-Führerschein

Das FMK habe deshalb den offiziellen FMK-Handyführerschein für Schüler:innen ins Leben gerufen. „Die Basis für die Prüfung zum Handyführerschein bildet der interaktive Tablet-Kurs „Mobile Generation“, der für die 6. bis 8. Schulstufe entwickelt wurde. Begleitendes Lehrmaterial steht kostenfrei und ohne Registrierung online zur Verfügung. Ziel ist es, Jugendlichen niederschwellig praxisnahes Wissen zu vermitteln und sie für Themen wie Datenschutz, digitale Sicherheit und die reflektierte Nutzung der sozialen Medien zu sensibilisieren.

Die Prüfung ist als Online-Quiz mit 25 Fragen konzipiert, die den kritischen Umgang mit mobilen Endgeräten und deren Möglichkeiten im Fokus haben. Wer mindestens 22 der 25 Fragen korrekt beantwortet, erhält den offiziellen FMK-Handyführerschein in Form einer personalisierten Urkunde.“ Link zum Kurs und zur „Führerscheinprüfung“ unten am Ende des Beitrages, ebenso ein Link zu einem YouTube-Video, das schon einige Fragen des Tests vorwegnimmt.

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FMK –> Handyführerschein

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